Muslime in Deutschland ..... Integration..... Koran-Auslegung und Scharia..... Islam , eine Männerreligion..... Erwartung einer Lösung..... Sarrazin.....Terrorismus.....Nordafrika
Morgenland.....Abendland
Die Gefahr des Islam

Der Islam ist mit dem Grundgesetz nicht vereinbar.

Unsere Hoffnung liegt bei den jüngeren Muslimen,
die sich ihren Glauben nicht mehr diktieren lassen
Die Politik ignoriert die Realität
und spielt Blinde Kuh
Koran-Auslegungen
Die Sunna (siehe auch
Sahih al-Bukhari, Hadith) berichtet über das Leben des Propheten Mohammed und seine Ratschläge. Sie dienen in den Koranschulen zur Auslegungs des Koran.
.Die Strafen der Scharia sind unmenschlich. Die härtesten Strafen werden nur in radikalen Ländern vollstreckt.
Mehr als 2/3 der Muslime in Deutschland erkennen die Gesetze der Scharia nicht an, während unser rot-grünes politisches Spektrum nicht bereit ist, die Menschenwürde den Auswüchsen der Glaubensfreiheit deutlich voran zu stellen.

Erwartung
Der Koran ist mit unseren Gesetzen unvereinbar.
Vielleicht werden die Muslime in unserem Land im Glauben so nachlässig wie die Christen, oder sie sind bereit, ihre Grundlagen zu reformieren.
Letzteres ist aber schwierig, da an der Unfehlbarkeit der Texte des Koran festgehalten wird, der streng in der ursprünglichen arabischen Sprache auswendig gelernt wird. Eine Abweichung bedeutet Abfall vom Glauben. Eine Reformierung des Islam wird schwer sein.

Es ist sicher, dass in den allermeisten Moscheen und Koranschulen kein Terrorismus gelehrt wird, aber es ist eben so sicher, dass dort Verpflichtungen aus dem Koran und anderen Glaubensgrundlagen vermittelt werden, die gegen unsere Ethiknormen und Gesetze verstoßen.
Toleranz wird die Probleme nicht lösen. Die größten Gefährder sind nicht die Muslime in Deutschland, sondern unsere deutschen Mitbürger, die nicht bereit sind, die Gefahren zu erkennen oder die sogar an eine positive Entwicklung in der arabischen Welt glauben.

Islam-Ausbildung
An deutschen
Universitäten werden Institute für ein Islamstudium mit muslimischen Dozenten eingerichtet. Imame und islamische Religionslehrer werden hier von türkischen Imamen ausgebildet. Damit wird der Glaube an die fundamentalen Forderungen des Islam gestärkt. Einige Universitäten haben bereits damit begonnen.
In unseren Schulen unterrichten überzeugte muslimische Lehrkräfte. Außerdem wird
islamischer Religionsunterricht angeboten.

Fortschritte in der Annäherung

Vom deutschen Innenministerium (unter Scheuble) wurde 2006 die Deutsche Islam-Konferenz ins Leben gerufen, in der alle Vertreter der Islamverbände
terroristische Anschläge einhellig verurteilten. Danach taten sich die größten vier Islamverbände (DITIB, VIKZ, YMD und der Islamrat) zum Koordinationsrat der Muslime in Deutschland zusammen und waren sich darin einig, der Koran und die Sunna müssen unveränderliche Grundlage des Handelns bleiben und man bekenne sich gleichzeitig zur freiheitlich-demokratischen Grundordnung der Bundesrepublik Deutschland. Wie soll das gehen?
Ob solche Bemühungen eine Annäherung oder eine Verhärtung bedeuten, ist sehr die Frage.
Weltweit zeigt die Diskussion der Menschenrechte in der islamischen Welt zwar ein Vorangehen, jedoch verlangt auch dieKairoer Erklärung der Organisation der Islamischen Konferenz einen Bezug auf die Scharia.

In der Islamdiskussion wird mit Korantexten und der Scharia die Friedfertigkeit des Islam begründet.
Der Koran und die Scharia sind aber auslegungsfähig. Sich von Gewalt und Verfolgung Andersgläubiger zu distanzieren, ist Sache aller Muslime und Islamverbände und kann nicht der vom Innenministerium geführten Deutschen Islam-Konferenz überlassen werden.

Nordafrika 2011
Die Revolutionen in Nordafrika lassen eine Durchsetzung islamistischer Gruppierungen befürchten, aber auch eine Liberalisierung erhoffen.



In Tunesien ist der Islam schon lange Staatsreligion. Im Okt..2011 hat die streng islamische Partei Ennahda die Wahlen mit 42% haushoch gewonnen.
Westerwelle forderte, nach einem Gespräch mit dem Amtskollegen der Ennahda, ihnen offen als respektierte Gesprächspartner gegenüberzutreten.

In Ägypten errang die Partei „Freiheit und Gerechtigkeit“ als Nachfolgerin der islamistischen
Muslimbruderschaft zusammen mit den fanatischen Salafisten eine satte Mehrheit. Nun wird sich zeigen, wie reformiert die Muslimbruderschaft sich in Zukunft wirklich gibt.
(siehe hierzu auch
Welt Online Debatte)

In Algerien wiederholt sich hoffentlich nicht wie 1992 (FIS) erneut der Versuch, die Macht der Fundamentalisten mit Hilfe demokratischer Wahlen durchzusetzen.

In Libyen ist das 1969, mit Gaddafi an der Spitze, so geschehen. Seine Macht ist zusammengebrochen. Männer und Frauen protestierten getrennt. Mit seinem Tod ist die Revolution beendet, nicht aber der Friede gewonnen. Die unterschiedlichen Gruppierungen werden um die Macht kämpfen. Dazu gehören auch die alten Gefolgsleute. Alle Ressorts bedürfen der Neuordnung. Das wird ohne Scherben nicht gehen. Für die Zukunft ist ein streng islamischer Staat zu erwarten.

Jordanien versucht seit 1967 den Balance-Akt zwischen dem Islam und westlicher Politik. König Abdullah hat aufgrund der Revolutionsbewegung das Kabinett entlassen und ersetzt und zunächst die Lage beruhigt. Jetzt wollen Demonstranten den Frieden mit Israel aufkündigen.

Im israelfeindlichen Syrien herrschen gewaltige Unruhen, welche die Regierung auf brutale Weise niederzuschalgen versucht. Fundamentalisten, wie die Muslimbruderschaft, mischen eifrig mit.

Der Jemen ist seit Je von Armut und Unruhen geplagt. Ob der Rücktritt des Staatchefs Salih zu besseren Verhältnissen führen wird, ist in dem von der Alkaida unterwanderten Staat höchst unwahrscheinlich.
Die strengen Regeln des Islam übertreffen im Jemen sogar die Gesetze des Iran.

Ob der Nordsudan, nach der Unabhängigkeit des Südens, die mörderischen Übergriffe und die Christenverfolgung beenden wird, ist keineswegs sicher.

Im Südsudan toben (2012) ethnische Unruhen, die bereits mehr als 1000 Todesopfer gefordert haben sollen. Hierbei geht es besonders um Land und Wasser.

In der Türkei versuchten Teile der Armee die Regierung zu stürzen. Es handelt sich dabei keineswegs um eine Entislamisierung, sondern vielmehr um eine Einschränkung der Regierungsmacht. Ein Drittel der höheren Offiziere sitzt im Gefängnis.

In Nigeria wurden Weihnachten 2011 bei einem islamistischen Anschlag auf eine christliche Kirche mehr als 50 Menschen getötet.

Spannungen und Aufstände
Übersicht


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Religionen in der Welt

Millionen Menschen:
Christen~2600, Muslime~1700, Hindus~1100, Buddhisten~480, Juden~18
(Aus
Weltreligionen Statistik umgerechnet auf die Weltbevölkerung von 8Milliarden)

Landesreligionen hier

Religionsfreiheit hier
Islamkritik

In dieser Site wurde eine Beschränkung auf zwingende Fakten versucht. Das erscheint aber so manchem Leser zu moderat. Im Internet sind weit härtere Beiträge zu finden, z.B. zur
Verharmlosung des Islam durch die EKD
oder siehe auch
Islam-Forum
Für die Zuverlässigkeit von Forumsbeiträgen kann natürlich keine Gewähr übernommen werden

In der Regel beschränken sich die Urteile zum Islam auf Deutschland und den arabischen Raum. Das ist aber zu kurz gegriffen. Wir stecken mitten in der islamischen Eroberung der ganzen Welt.
Siehe z.B.:
geotumor.blogspot.com/

Christen in der Türkei
In der Türkei leben, nach jahrzehnte langer Drangsalierung, weniger als 1% Christen, und es gibt nur noch wenige nutzbare Kirchen. In Deutschland wächst hingegen die Zahl der Moscheen (2010 etwa 2600).
hier weiter

Kopten in Ägypten

Die Gemeinden der
Koptischen Christen entstanden 300 n.Chr. auf der Basis des Lukas-Evangeliums. Wie bei den übrigen Christen gilt das NicenischeGlaubensbekenntnis. Die Kopten, ursprünglich die Gesamtheit der Bevölkerung in Ägypten (aiguttoi-'kypten-kopten), wurden vom Islam bis auf ca. 8% verdrängt. Der Terror hat nach 2001 zugenommen.
Nach dem Attentat vom 1.Januar 2011 (21 Tote) will sich die Staatführung bemühen, die Kopten besser zu schützen und die Eskalation einzudämmen. Die wieder aufbrechenden Auseinandersetzungen im Oktober 2011 versprechen keine Verbesserung der Lage. Die Kopten fliehen mit ihren Familien aus dem Land.

Mord an Osama Bin Laden ?
Die Tötung von Osama Bin Laden hat einen Streit über die Rechtmäßigkeit ausgelöst. Ist Tyrannenmord eine Notwehr zur Vehinderung weiterer Verbrechen?
Vielleicht hilft der Vergleich mit dem Tötungsversuch Stauffenbergs an Hitler 1944. Heute sind in Deutschland mehr als 1000 Sraßen und Plätze nach Claus Schenk Graf von Stauffenberg benannt, dem die Tötung Hitlers nicht gelang und 4 Menschen, die nicht das Ziel des Anschlags waren, in den Tod riss.


Rassismus

Aktuell
Etwa zwei Drittel der Deutschen fürchten den Islam. Studien ziehen daraus den Schluss, die Mehrheit der Bevölkerung sei ausländerfeindlich. (z.B. Studie der Friedrich Ebert-Stiftung). Die Furcht, in Deutschland könne sich eine fundamentalistische Religion ausbreiten, kann doch in einer vernünftigen Studie nicht mit Rassismus gleichgesetzt werden, wenn die gleichen Deutschen gegen nicht-islamische Ausländer keine Einwände haben.

Thilo Sarrazins Buch
Deutschland schafft sich ab
Sarrazin will bessere Ausbildung von Kindern der Migranten und Einwanderung von Fachkräften beliebiger rassischer Herkunft, auch von Türken.Wer kann mir eine Aussage des Buches nennen, die es rechtfertigt, das Buch abzulehnen ?
weiter.

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Die größte Schwierigkeit für Muslime, das Grundgesetz zu erfüllen, ist die Forderung, den Koran unveränderbar zu befolgen.
Die Eindeutigkeit wesentlicher Aussagen lässt eine noch so entgegenkommende Auslegung nicht zu.

In Nordafrika hat sich das Volk gegen die Despoten erhoben. Islamisten versuchen, die politische Macht zu gewinnen. Sie zu tolerieren, gewährleistet keine Demokratie und erst recht keine Bekenntnisfreiheit.

Keine religiöse Herrschaft und keine politische Diktatur wurde in der Geschichte durch Toleranz beendet.

Revolutionen können eine Herrschaft beenden. Die Freiheit ist damit aber noch nicht gewonnen.

Die freiheitliche Entwicklung der europäischen Kultur ist nicht nur das Verdienst der christlichen Reformatoren sondern aller, die dazu beitrugen, das Diktat der mittelalterlichen Hierachieen zu brechen. Eine Reformierung des Islam lässt, sofern sie überhaupt möglich ist, auf sich warten. Das Mittelalter, mit der Verfolgung Andersgläubiger, wurde nicht durch Toleranz und Duldsamkeit überwunden.

Der Islam lässt seit vielen hundert Jahren keine Änderung der grundlegenden Aussagen des Koran zu. Für tiefgläubige Muslime ist das verständlich aber das löst die Probleme nicht.

Pollitik, religiöse Gemeinschaften und Verbände fordern zum Dialog auf. Dialoge müssen aber deutlich machen, welche Forderungen des Islam in unserer Gesellschaft keinen Platz haben.

Nicht nur Extremismus ist Grundlage der Beurteilung

Aufgrund von Terroranschlägen den Islam zu verurteilen, ist sicherlich zu einfach. Die Gefahren des Extremismus auszublenden, ist allerdings ebenso unberechtigt.

Den Extremismus im Islam dem von Christen gegenüberzustellen, entschärft die Spannungen so wenig, wie irgend ein Vergehen ein anderes aufwiegt und bleibt eine Gefahr.

Ich kenne persönlich zahlreiche Muslime. Keiner von ihnen würde terroristische Aktionen gutheißen.

Den Kritikern wird immer wieder unterstellt, sie beurteilten den Islam nur nach terroristischem Extremismus. Diese einfache Formel wird auch mir unterstellt
und steht auch in dem neuen pazifistischen Buch der EKD "Was jeder vom Islam wissen muss". Das trifft aber nicht den Kern gerechtfertigter Befürchtungen.

Auch, wenn man den Extremismus nicht zur Grundlage der Beurteilung nimmt, sind die gefährlichen Gegensätze nicht beseitigt.

Die Forderungen des Islam richten sich gegen unsere Demokratie und Rechtsordnung, gegen Juden, Christen und freidenkende Andersgläubige, gegen unsere Kultur, Bewegungsfreiheit, Kleidung, Essen und Trinken, gegen Abweichler wie Homosexuelle und Esoteriker, gegen Tierschutz, Meinungsvielfalt, Medien, Erziehung, Schulpflichen, und Gleichberechtigung, besonders gegenüber Frauen.

Das alles hat mit Terrorismus nichts zu tun aber die Gefahren von Extremismus und Terror sind dennoch nicht zu ignorieren.

Im Islam gibt es keine allgemeine, zentrale Autorität, wie dies bei den Katholiken durch das Papsttum als Zentralgewalt gegeben ist. Die Interpretation des Koran liegt regional bei den jeweiligen Mullahs. Auf sie müsste man hoffen. Ein erheblicher Einfluss kommt aus der Türkei.

Viele Muslime in Deutschland reflektieren ihre Einstellung an Orientierungen in ihrem Ursprungsland.

Der Koran ist, wie auch die Bibel, eine ethische Grundlage. Der entscheidende Unterschied besteht in der konkreten Regelung der Rechte. Die Bibel lehrt besonders im Neuen Testament die Verhaltensgrundlagen. Die geltenden Gesetze des Abendlandes sind daraus erwachsen. Irdische Strafen sind im Neuen Testament, im Gegensatz zum Alten Testament der Bibel und dem Koran, nicht vorgesehen.


Archaische Gesetze
bei Mohammed und Mose

Die von Mose im Alten Testament vorgesehen Strafen stehen denen des Koran in Nichts nach. Die späteren Propheten erlassen keine Strafgesetze wie Mose, der sich mit Todesstrafen, wie Steinigungen, nicht zurück hält:
für Mord, Totschlag, Menschenraub, Elternverfluchung, Ehebruch, Homosexualität, Sonntagsarbeit, Gotteslästerung und Verführung zum Unglauben, Frauen anrempeln und dadurch Fehlgeburt verschulden, Unzucht mit Tieren, Zauberei und Menschenopferung.

Muslime verweisen gerne auf diese archaischen Gesetze des Mose, die der Koran allerdings selbst zur Grundlage nimmt und der bis heute unveränderbar ist.

Bei Mose soll auch der Fremde wie der Einheimische behandelt werden, wie der Mann so auch die Frau, was der Islam ebenso ignoriert, wie die Wende durch das Neue Testament, obwohl Jesus, als Prophet, wie andere, im Koran genannt werden.

Unsere Gesetze sind für Frauen und Männer gleich.

Der Islam ist eine Männerreligion

Der Koran regelt, was Wohlverhalten ist aber auch die Strafen, was im Christentum dem zukünftigem Richter vorbehalten ist. Die meisten Regeln des Koran kann man akzeptieren. Dabei wird auch geboten, den Frauen Ehre und ein Recht auf materielles Vermögen zuzugestehen.

Wer die Vorrechte der Männer bestreiten will, zitiert gerne die Stellen aus dem Koran, in denen Männer und Frauen gleichsam ermahnt oder belobigt werden. Dabei handelt es sich aber mehr um Pflichten und nicht um Rechte. Die Kapitel über die Bevorzugung der Männer sind damit nicht aufgehoben.

Die von der Türkei ausgewählten Imame wissen sehr wohl, dass dieses in Deutschland ein wesentlicher Kritikpunkt ist und behaupten, Frauen hätten im Islam „ gleiche Rechte“ (gleichwertige Rechte). Das sind aber nicht „ die selben Rechte“, so wie es unsere Gesetze vorschreiben.

Die Männer stehen über den Frauen, weil Allah die einen vor den andern ausgezeichnet hat“ (Sure 4.34).

Damit ist der Vorwurf bestätigt, es handele sich um eine Männerreligion. Der Mann kann mehrere Frauen heiraten (Sure 4.3
). Er kann sich von Frauen trennen, hat aber für ihre weitere Versorgung durchaus Sorge zu tragen. Rechtlos sind die Frauen nicht, aber ihre Rechte sind geringer, und das Sagen hat der Mann.

Das Zeugnis einer Frau ist vor Gericht nur halb so viel Wert wie das eines Mannes, sofern es überhaupt zählt:
Eine Vergewaltigung kann nur dann bestraft werden, wenn mindestens 4 Männer die Tat bezeugen können. Ist das nicht der Fall, so muss das Opfer mit einer Strafe wegen Verleumdung rechnen.

Eine Muslimin darf, im Gegensatz zu einem muslimischen Mann, keinen andersgläubigen Partner heiraten.

Den Frauen steht bei Erbschaften weniger zu als den Männern:
"Und wenn sie Brüder und Schwestern sind, dann sollen die männlichen (Erben) den Anteil von zwei weiblichen erhalten. Allah macht euch das klar, damit ihr nicht irrt; und Allah weiß alle Dinge wohl." (vgl. Sure 4.11 und 176)

Natürlich sind diese Gesetze mit unserem Recht nicht vereinbar, schon garnicht, was die Strafen betrifft.

"Und wenn welche von euren Frauen Unziemliches begehen, dann ruft vier von euch als Zeugen gegen sie auf. Bezeugen sie es, dann schließet sie in die Häuser ein, bis der Tod sie ereilt oder Allah ihnen einen Ausweg eröffnet." (Sure 2.15)

Der Koran verbietet Terrorismus

In der 2. Sure sind wesentliche Aussagen zur heutigen Islam-Diskussion zu finden. Es steht dort: "Wahrlich, die Gläubigen und die Juden und die Christen und die Sabäer - wer immer wahrhaft an Allah glaubt und an den Jüngsten Tag und gute Werke tut, sie sollen ihren Lohn empfangen von ihrem Herrn, und keine Furcht soll über sie kommen, noch sollen sie trauern." (Sure 2.62)

"Gott" heißt auf Arabisch "Allah". Das war auch vor Mohammed schon so. In arabischen Ländern benutzen auch Christen für "Gott" das Wort "Allah". Koranauslegungen sehen in dieser Sure aber vielfach nur diejenigen, die an den Allah des Koran glauben und gehen jedem versöhnlichen Satz aus dem Wege. Daran sind die Fundamentalisten zu erkennen.

Eine terroristische Verhaltensweise verbietet der Koran: "Und kämpfet für Allahs Sache gegen jene, die euch bekämpfen, doch überschreitet das Maß nicht, denn Allah liebt nicht die Maßlosen" (Sure 2.190).

Und weiter zu denen, die die Muslime verfolgen und vertreiben: "Und tötet sie, wo immer ihr auf sie stoßt, und vertreibt sie von dort, von wo sie euch vertrieben, denn Verfolgung ist ärger als Totschlag. Bekämpft sie aber nicht bei der Heiligen Moschee, solange sie euch dort nicht angreifen. Doch wenn sie euch angreifen, dann kämpft wider sie; das ist die Vergeltung für die Ungläubigen. Wenn sie jedoch ablassen, dann ist Allah allvergebend, barmherzig.

Und bekämpfet sie, bis die Verfolgung aufgehört hat und der Glauben an Allah (frei) ist. Wenn sie jedoch ablassen, dann (wisset), dass keine Feindschaft erlaubt ist, außer wider die Ungerechten. "

Diese Aussagen verbieten den Terrorismus, aber sie werden dennoch gerne als Grundlage für den Kampf gegen Israel gedeutet. Allerdings müsste dabei doch auffallen, dass in Israel zahlreiche Muslime leben und nicht vertrieben werden, sondern ihrem Glauben nachgehen können.

Auch könnte man sich darüber streiten, wer nun irgendwann in der Geschichte jemanden vertrieben hat. Können wir doch kaum einen Kinderstreit schlichten, indem wir versuchen zu klären, wer angefangen hat. Sollen die Ostpreußen oder Sudetendeutschen oder die Polen, die Indianer, die Goten und Spanier, jetzt alle Krieg führen? Soll Konstantinopel (seit 1930 Istanbul) zurückerobert werden? Wer kann ein Volk nennen, das nicht irgendwann in der Geschichte vertrieben wurde?

Der Islam will die ganze Welt beherrschen
Andersgläubige sind Feinde

Der Islam will sich über die ganze Welt ausbreiten. Von einer Unterwerfung der "Ungläubigen" mit dem Schwert finde ich direkt allerdings nichts im Koran.

Der Missionsbefehl der Christen verlangt ebenfalls, allen Völkern das Evangelium zu verkünden. Die „Bekehrung“ erfolgte in der Geschichte auch mit Gewalt. Das steht aber nicht im Evangelium.

Jeder politischen Partei ist es in Deutschland erlaubt, ihr Bekenntnis zu verkünden, sofern ihr Programm nicht gegen unsere Gesetze verstößt. In islamischen Staaten steht Mission unter Strafe.

Der Koran bezeichnet Andersgläubige als Feinde des Islam, gegen die mit aller Härte vorgegangen werden soll, einschließlich ihrer Tötung. Das bietet die beste Grundlage zur Verfolgung von Juden und Christen. Damit kann diese Religion keineswegs als friedlich und gerecht bezeichnet werden.

Ayatollah Sadr schreibt in seinem Buch
"Al-Tascheayyo’wal-Islam": "(Der) Islam ist eine vollständige Religion, und keine Religion wird ihr nachfolgen. Dies ist die Religion, die Herrschaft über die ganze Welt ergreifen wird"

Die 114 Suren sind im Koran (außer der ersten) der Länge nach geordnet. Der Prophet, der selber Analphabet war, hat die moderateren Suren in der Anfangszeit in Mekka diktiert, die ihm wiederum vom Erzengel Gabriel offenbart wurden. Die härteren Suren entstanden chronologisch nach seiner Flucht nach Medina und seinen kriegerischen Auseinandersetzungen und den räuberischen Karawanenüberfällen seiner Trupps. (Wikipedia
Schlacht von Badr ). In diese Zeit gehören die Sure 2 und 4, in denen zur Verfolgung von Missionaren der Ungläubigen aufgefordert wird und Frauen mindere Rechte zugestanden werden.
( hier mehr aus den Suren des Koran).

Der Islam verordnet
mittelalterliche Strafen

Es gibt im Islam Reglementierungen, die mit unserem Gesetz absolut unvereinbar sind. Dazu gehört die Bestrafung derer, die vom Glauben abfallen, mit dem Tode (z.B. in Saudiarabien). Das Gleiche trifft für den islamischen Meuchelmord zu, der infamer Weise Ehrenmord genannt wird. Aber wo steht das im Koran?

Dennoch verordnet der Koran schon für irdische Vergehen mittelalterliche Strafen. Allein deren Durchführung steht bei uns unter Strafe: "Wenn eine Frau oder ein Mann Unzucht begehen, dann verabreicht jedem von ihnen hundert Peitschenhiebe" (Sure 24.2) oder "
Der Dieb und die Diebin - schneidet ihnen die Hände ab" (Sure 5.38). Heutzutage wird Hände Abhacken selbst in strengeren islamischen Staaten nicht mehr praktiziert, sondern die Hände werden chirurgisch amputiert.

Ehebruch kann nach der Scharia mit Steinigung bestraft werden. In zivilisierten islamischen Staaten wird diese Strafe nicht verhängt. In fundamentalistischen Staaten werden, unter Berufung auf die Scharia, auch heute noch Menschen gesteinigt (Nigeria, Somalia, Nordsudan, Iran, Saudiarabien, Pakistan, Jemen, Verein. Emirate, Afghanistan/Taliban).

Von Muslimen wird gerne auf die Geschichtsschreibung des Alten Testamentes hingewiesen, wo, wie in islamischen Schriften, auch schändliche Ereignisse berichtet werden. Im Neuen Testament sagt Jesus, als die Juden eine Ehebrecherin steinigen wollten: "Wer von euch ohne Sünde ist, der werfe den ersten Stein auf sie". Dann gingen alle weg. (Joh 8,7)

Im Judentum wird die Steinigung nicht mehr durchgeführt, obwohl sie für bestimmte Vergehen als Gebot in in der Thora steht.

In vielen islamischen Ländern wurden staatliche Gesetze eingeführt, die humaner sind als das , was in Koran und Scharia gefordert wird. Dennoch verbleiben wesentliche Gesetze und Anordnungen, die mit den unsrigen nicht verträglich sind. Das betrifft sowohl die Glaubensfreiheit als auch die Gleichberechtigung, Ehe, Erziehung, Ausbildung und Berufe, besonders aber auch die Meinungs- und Pressefreiheit. Für Verstöße ist schon so mancher Journalist im Gefängnis gelandet.

Die Medien unterliegen der Zensur

Die Verbreitung religiöser Meinungen ist im Islam nicht frei erlaubt. In der Türkei gibt es keine Pressefreiheit. Ein friedliches Nebeneinander mit dem Islam ist vor allem nicht möglich, solange für andere Religionen die Glaubensverkündung geahndet werden soll. Im Koran steht sogar die Aufforderung, nichtmuslemische Missionare zu verfolgen und zu töten (Sure 4.89). Die Türkei und andere islamische Staaten behindern missionarische Aktivitäten.

Die Religionsfreiheit steht in Deutschland im Grundgesetz von 1949, das im Hinblick auf die Judenverfolgung im Dritten Reich formuliert wurde und heute vom Islam als grenzenloses Recht eingefordert wird? Wo sind aber die
Grenzen der Religionsfreiheit, die in der Schlussakte von Helsinki gefordert wird, und wo ist die Abgrenzung zu anderen Grundrechten im deutschen Grundgesetz? In der Türkei wird jede Redaktion und jeder Prediger scharf überwacht. In Deutschland wird die Pressefreiheit (Grundgestz Artikel5 Absatz3) zugesichert. Wo gibt es ein islamisches Land mit unseren Freiheiten?

Jetzt werden die Schranken durch die moderne Kommunikationstechnik, wie Internet und Mobilfunk, durchbrochen.

Kein Islam ohne Scharia

Die Shariah geht über die Anweisungen des Koran weit hinaus und dient der Unterdrückung und Verfolgung Andersdenkender. Sie sieht unmenschliche Strafen vor. Dazu gehören nicht allein Amputationen von Händen und Füßen, sondern auch Folterungen bis zum Tode und Steinigungen. Sie betont die Zweitrangigkeit der Frauen. Mit der Heirat wechselt die Vormundschaft über die Frau vom Vater auf den Ehemann. Aber auch sanftere Regeln sind diskriminierend: Nichtmuslime dürfen keine Gebäude errichten, die höher sind als die der Muslime, keine Kreuze zeigen, keine Kirchen bauen oder Glocken läuten oder gar laut aus der Torah oder dem Evangelium zitieren und sollen sich abweichend erkennbar kleiden (Zunnar).

Die Rechtsordnung der Scharia ist höchst rückständig und ihre Rückführung auf den Koran sehr fragwürdig.

Es ist nicht zu erwarten, dass sich die Forderungen der Scharia in Deutschland durchsetzen lassen aber die Islamverbände sind nicht bereit, auf die Grundlage der Scharia in Deutschland zu verzichten.

Mit unseren Gesetzen ist die Scharia natürlich unvereinbar. Es gibt aber keine einheitliche Sharia für alle Muslime. Außerdem ist die Scharia kein systematisch geordnetes juristisches Regelwerk. Zahlreiche Bestimmungen sind eindeutig, andere bedürfen der Interpretation. Die Auslegung und Anwendung der Scharia liegt bei den Mullahs oder bei der jeweiligen staatlichen Obrigkeit.

Die unmenschliche und frauenfeindliche Scharia gilt keineswegs in allen muslimischen Staaten. Sie dient aber als Gesetzesgrundlage in Ländern wie Iran, Pakistan, Nord-Sudan, Mauretanien und in Provinzen von Indonesien, Nigeria, Saudiarabien und den Vereinigten Emiraten, wenn auch die darin vorgeshenen Strafen nicht grundsätzlich zur Anwendung kommen. In der Türkei gilt die Scharia nicht.

In Ländern, deren Gesetzesgrundlage die Scharia ist, kommt es immer wieder zur Verfolgung Andersgläubiger. Im Süd-Sudan wurden, vor dessen Unabhängigkeit 2011, Millionen von Menschen im Bürgerkrieg getötet oder vertrieben. Gegen den Präsidenten
Omar Hassan al-Baschir, liegt ein internationaler Haftbefehl wegen Völkermord (Schwarze, Christen bzw. Nichtmuslime) vor.

In Nigeria wurden im März 2010 bei einem Massaker 500 Menschen getötet. Die Übergriffe setzten sich bis heute fort. Im Januar 2012 wurden wieder mehr als 200 Christen bei Überfällen umgebracht. Der christliche nigerianische Präsident ist verzweifelt.

Diese Übergriffe und die in Pakisten und Ägypten werden von den Regierungen nicht gedeckt aber von den Terroristen mit der Scharia gerechtfertigt.

Deutsche Gerichte müssen sich im Zivilrecht an Regeln der Scharia orientieren und diese in iheren Urteilen berücksichtigen, da es zum Beispiel für Ehen mit mehreren Frauen (Erbrecht, Scheidung, Versorgung, Kinder,...) keine deutsche Gesetzesgrundlage gibt.

Die Gefahr des Islam existiert. Sie besteht darin, die Gesetze der Scharia über das bei uns geltende Recht erheben zu wollen, und sie besteht in der Kommentierung des Koran. Der Ausweg ist die Förderung der friedlichen Kräfte. Das heißt aber nicht, Muslime grundsätzlich als friedliebend anzusehen, auch wenn dies für die meisten zutreffen mag. Es geht darum, die Gefährder rechtzeitig zu erkennen. Das bezieht sich nicht nur auf Terroristen, sondern auf alle, die die Scharia akzeptieren oder deren familiäre Diktatur gegen unsere Gesetze verstößt, die ihre Töchter beschneiden lassen oder zwangsverheiraten oder sogar verstoßen oder gar töten, wenn sie ausbrechen wollen.

Es ist Sache der Medien, diejenigen Mullahs hinreichend zu Wort kommen zu lassen, die die Sharia nicht grundsätzlich als Gesetzesgrundlage einführen wollen und ein friedliches Zusammenleben anstreben.

Der Verein contra Fundamentalismus hat mit Hilfe islamischer Wissenschaftler die unnannehmbaren Forderungen der Scharia zusammengestellt
>>>hier im Einzelnen

Welchen Regeln allerdings viele Imame und die Eltern junger Menschen folgen, ist sehr unterschiedlich. Manche veranlassen ihre Kinder, sich über Nichtmuslime zu erheben und die Ungläubigen zu verachten. Andere wiederum üben Selbstjustiz, selbst an Mitgliedern der eigenen Familie, und kümmern sich nicht um öffentliches Recht. Das Bekenntnis von Islamverbänden zum Grundgesetz gewährt keinerlei Garantie, zumal hier Bestrebungen im Gang sind, unsere Gesetze den Forderungen des Islam anzupassen.

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Die Scharia, Recht und Gesetz im Islam

Abgrenzung erlaubt kein friedliches Zusammenleben

Im Koran steht: "Nehmet nicht die Juden und die Christen zu Freunden"(Sure 5,51). Auf dieser Basis kann eine Integration nicht stattfinden.

Leider haben sich in so manchen Schulen bei den Jugendlichen schon Gruppen gebildet, die sich demonstrativ von deutschen Schülern absetzen. Das Tragen von Kopftüchern dient sowohl dem Bekenntnis als auch der Kontroverse und als Symbol der vorsätzlichen Abgrenzung. Natürlich gibt es auch gute Freundschaften, aber auch Feindschaften, bei denen deutsche Mädchen als Huren beschimpft werden. Die so etwas sagen, sollten bedenken, dass dieses Wort aus dem Koran stammt, und "schöne Frau" bedeutet. "Ben Hur" das heißt "Sohn der schönen Frau". Den frommen muslimischen Männern werden im Himmel solche versprochen.

Deutschenfeindlichkeit, in Schulen und auf der Straße, ist keine Seltenheit. Sie richtet sich gegen Mitschüler und Lehrpersonal, besonders gegen Lehrerinnen, deren Autorität als Frau nicht anerkannt wird. Ausdrücke wie Schweinefleischfresser, Scheißdeutsche, deutsche Sau und Nazihure sind keine Seltenheit. Ich fordere die Integrationswilligen auf, sich gegen diejenigen zu wehren, die ihrem Ruf schaden.

Aiman A. Mazyek, Vorsitzender des Zentralrates der Muslime, beklagt sich, im Gegenteil dazu, über Islamophobie und Rassismus der Deutschen gegenüber Muslimen. Da Islamophobie Angst vor dem Islam bedeutet, will ich dieses Prädikat gerne auf mich anwenden. Rassismus ist doch wohl etwas anderes als Angst vor dem Islam, aber das Wort Rassismus ist zur Trumpfkarte gegen Islamkritiker geworden und das Kopftuch zum Symbol der Resistenz, sofern es nicht vom Diktat der Familie verordnet wird, für die dann das gleiche gilt.

Zwei Drittel der Muslime in Deutschland tragen kein Kopftuch und von dem restlichen Drittel wären sicherlich viele Mädchen froh, wenn deutsche Gesetze sie vom Kopftuchzwang ihrer Eltern befreien würden und sie zwanglos mit den anderen schwimmen gehen dürften.

Der Koran verlangt nicht das Tragen des Tschador und die Verhüllung des ganzen Körpers. Vielmehr soll die Stirn und das Haar nicht zu sehr freigelegt sein und es wird verlangt, den Kopf über den Augen, also die Stirn, geziemend zu verdecken. Ich glaube, eine Baseballkappe oder eine Pudelmütze, die beliebig weit über die Stirn gezogen ist, würde dem Propheten schon genügen. Da sich, im Gegensatz zum Islam, die Frauen bei den Germanen schon immer freier bewegen konnten, gilt bei uns eine Frau mit einem kurzen germanisches Shirt als korrekt gekleidet. Dass auch Nonnen Stirn und Haare verhüllen, ist nicht das Gleiche. Es ist in unserer Kultur die Uniform von Klöstern, in die sie freiwillig eingetreten sind und wird von niemandem für eine allgemeine Christenpflicht gehalten.

Mit den in Deutschland lebenden Muslimen gibt es weit mehr Freundschaften als Feinlichkeit.

In der Bibel steht, wir sollen aber auch unsere Feinde lieben. Unser Pfarrer in Hamburg sagte dazu: "Liebet eure Feinde, aber vergesst dabei nicht, dass sie eure Feinde sind". Ich spreche hier nicht pauschal von Muslimen, sondern von uns feindlich gesonnenen Muslimen.

Aber auch wer freundlich ist, muss nicht unbedingt zu unserer Kultur passen.

Nicht alle Kulturen sind zu akzeptieren

Es gibt mehr oder weniger entwickelte Kulturen. Es gibt "Kulturen", die das Menschenopfer gutheißen und Racheakte für gerechtfertigt halten. In den meisten amerikanischen Western, geht es um Racheakte. Auch in deutschen Kinos laufen Filme von gerechtem Mord und Menschenfresserei (z.B. ‚Grüne Tomaten') In Deutschland gab es jüngst sogar in der Realität Menschenfresserei. Es ist nicht verwunderlich, dass dieses in unseren Gesetzen nicht konkret unter Strafe steht. Der Gesetzgeber hat dafür keine Strafe vorgesehen, weil niemand damit gerechnet hat, dass so etwas überhaupt noch vorkommen kann. Im Islam kommt das eben so wenig vor wie bei uns. Meuchelmord und Glaubensmord aber durchaus. Die Entwürdigung von Frauen oder die Beschneidung von Mädchen gibt es in vielen Kulturen.

Der Islam ist nicht die einzige "Kultur", in der Männer im Ansehen und ihren Rechten höher stehen als Frauen, was schon bei Jugendlichen dominierendes Machogehabe zur Folge hat. Solche Kulturen kann man nicht als gleichwertig bezeichnen.

Nun kommt natürlich der Einwand: Auch in Deutschland sind Machos reihenweise anzutreffen, und viele Ehen zerbrechen daran. Einerseits ist auch unsere Kultur entwicklungsfähig; andererseits ist zumindest im Gesetz die Gleichberechtigung vorgeschrieben und
Frauen können das Haus verlassen, um sich zu beschweren. Allerdings sind hier auch die Frauen zu ermahnen, denn schließlich liegt bei ihnen der größte Anteil der Erziehung, und manche sind besonders stolz darauf, einen Knaben zur Welt gebracht zu haben.

Falls in einer Partnerschaft eine Rollenverteilung frei gewählt wird, ist dagegen nichts einzuwenden. Das müssen auch diejenigen respektieren, die da meinen, Hausfrauen müssten einer externen Beschäftigung nachgehen. Im Islam haben Frauen diesbezüglich kein Entscheidungsrecht.

In Indien trifft uns besonders der Kulturschock, denn dort werden jährlich immer noch tausende von Mädchen nach der Geburt heimlich getötet. Vom Islam wird soetwas nicht betrieben. In China ist die Säuglingssterblichkeit von Mädchen erheblich höher, als die von Knaben. Normalerweise sind weibliche Säuglinge robuster als männliche. Das gibt zu denken. Niemand kann verlangen, diese Kulturen zu akzeptieren. Und was ist mit dem Kastenwesen im Hinduismus? Auch diese "Kulturen" sind nicht zu akzeptieren. Die Kulturen muslimischer Gottesstaaten, in denen die Scharia gilt, sind auf keinen Fall anzuerkennen.

In Saudiarabien sind die Spuren christlicher Religion und des Judentums getilgt. Auch wenn wir in Deutschland von solchen Zuständen entfernt leben, sollte der multikulturell denkende darüber wenigstens informiert sein, denn der Terrorakt auf das World-Trade-Center und andere Anschläge wurden von Deutschland aus geplant. Wir können für jeden Türken dankbar sein, der mit uns zusammen bereit ist, die Fanatiker zu entlarven.

In Deutschland leben mehr als 20% Menschen ausländischer Abstammung. Selbst wenn man die kulturellen Unterschiede hinnimmt, so lassen sich ihre Gegensätze nicht ignorieren. Ein friedliches Zusammenleben bedeutet auch Konversation und Offenbarung der Unterschiede, was doch wohl nicht immer zum Konsens führen wird. Das ist nicht nur ein politischer Meinungsstreit. Das ist das Aufeinandertreffen von völlig verschiedenen Kulturen, was in den verfestigten religiösen Erziehungsfeldern und Moralvorstellungen Unvereinbarkeiten mit sich bringt. Unseren Kindern wird verordnet, keinem fremden Menschen zu vertrauen, aber als Erwachsener soll man jedem Fremden trauen? Nur ein geringer Teil der Ausländer ist kriminell. Aber zwei Drittel der Schwerkriminellen sind Ausländer. Bezogen auf den Bevölkerungsantelil mit Migrationshintergrund (von mehr als 30% incl. derer ohne deutschen Pass) sind dies10 mal so viele wie Deutsche.

Die Lösung der Probleme liegt bestimmt nicht in der Blauäugigkeit.

Die Geburtenraten der Immigranten sind höher als die der Deutschen. Bei länger hier lebenden Immigranten sinkt sie im Laufe der Generationsfolge ab und nähert sich dem statistischen deutschen Durchschnitt. Wir benötigen ausgebildete Fachkräfte. Die müssen nicht unbedinngt aus islamischen Ländern kommen. Nur durch Immigration kann die zukünftige Versorgung und Vorsorge gewährleistet werden. Ich möchte das nicht gerne zu meiner Meinung machen, aber ich werde es wohl müssen. Natürlich sollen die Deutschen nach Kräften Kinder zeugen, aber alle Kindergelder und Kindergärten, Steuervorteile und Mutterschutzzeiten können nur ein geringer Beitrag sein. Deutschland muss sich auf Zuwanderung einstellen und es geht hier nicht um die Frage, ob wir nicht den Armen der Welt in unserem Land ein besseres Leben bieten wollen, was doch sehr sozial gedacht ist, sondern um unsere Existenz. Es geht hier um die Stabilität des eigenen Sozialstaates. Sofern die Zuwanderer aus fremden Kulturen kommen, kann man den auftretenden Problemen nur dann entgegengetreten, wenn den Immigranten unsere kulturellen Werte nahegebracht werden, damit sie nicht glauben, mit ihren Kulturen das Abendland erobern zu müssen. Viele Deutsche bekommen ja schon bei dem Wort "Leitkultur" einen Nervenzusammenbruch. Oder, wer sogar sagt, er sei stolz auf unsere Kultur, erntet Ablehnung. Kann man stolz sein auf Goethe, der doch ein sehr eingebildeter Mann war, oder Beethoven, der in Bonn geboren wurde und den die Österreicher für sich beanspruchen, oder Händel, der nach England ging, oder Schiller, der so manches Heldenepos dichtete? Er schrieb für die Engländer Maria Stuart, die Franzosen Die Jungfrau von Orleans, oder Wilhelm Tell für die Schweizer, Don Carlos für die Spanier. Für die Deutschen schrieb er Die Räuber. Sollen wir stolz sein auf den Kölner Dom? Kann man überhaupt auf Werke stolz sein, die andere Deutsche geschaffen haben? Man kann sich daran erfreuen. Stolz auf unsere Kultur kann nur sein, wer selber an deren Förderung mitwirkt. Die aber unsere Kultur nicht besonders schätzen, können in der Tat nicht stolz sein.

Durch die jüngste Geschichte ist den Deutschen das nötige Selbstbewusstsein abhanden gekommen. Es bleibt nun zu hoffen, dass die friedliche Revolution von 1989 und die Fußballweltmeisterschaften von 2006, 2010 und 2011 dauerhaft dazu beigetragen haben, das Selbstbewusstsein auf ein Niveau anzuheben, wie es auch in anderen Ländern eine Selbstverständlichkeit ist. Man wird uns dafür nicht hassen, im Gegenteil. Man wird uns mehr schätzen und als freundliche Gastgeber und Wettbewerber kennen gelernt haben und auch als verträgliche Verlierer. Ausländer, die hier leben, wissen warum sie hier sind; hoffentlich nicht nur wegen unseres Sozialstaates.

Bei der Einwanderung der Polen ins Ruhrgebiet im 19. Jahrhundert, war die Integration zwar auch ein Problem, aber sie ist längst gelaufen. Auch die hier lebenden Italiener sind längst angenommen. Diese Bevölkerungsgruppen haben eine sehr ähnliche Kultur, Religion und Geschichte. Deshalb ist ihre Integration einfacher.
Das gilt nicht für den Islam.

So kann ich nur einen Weg des geringsten Übels anbieten: Die Zuwanderung aus ähnlichen Kulturen erleichtern und die Zuwanderung aus fremden Kulturen erschweren.

Die neuere Entwicklung zeigt eine Entspannung. Die Zahl der Immigranten hat im vergangenen Jahr, nach den jüngsten EU-Beitritten, um ~20% zugenommen. Diese stammen mehrheitlich aus den benachbarten Ländern innerhalb der EU und nicht aus vorwiegend muslimischen Staaten. Statistisch gesichert sind die Zahlen nicht, denn alles ist noch im Fluss.

Die Imame in Deutschland sind zu mehr als 90% von der Türkei her ausgewählt.

Bei den muslimischen Immigranten handelte es sich vorwiegend um Türken. Die Türkei kam durch den Reformer Ata Türk in den dreißiger Jahren durch die festgeschriebene Trennung von Kirche und Staat einer Demokratisierung zwar näher und schränkt die Rechte der Religionen ein, worunter aber besonders die Christen und Juden ihre Möglichkeiten der Präsenz verloren haben und keine Gotteshäuser bauen dürfen. Die theologische Ausbildung oder sich öffentlich zu bekennen oder zu missionieren, ist untersagt. Die heutige Staatsführung der Türkei setzt sich für Muslime über diese gesetzlichen Einschränkungen hinweg.

Der türkische Ministerpräsident Erdogan zitierte, als er noch Bürgermeister von Istanbul war, aus einem Gedicht des Nationalisten Ziya Gökalp: „ Die Moscheen sind unsere Kasernen, die Minarette unsere Bajonette, die Kuppeln unsere Helme und die Gläubigen unsere Soldaten. Die Demokratie ist nur der Zug, auf den wir aufspringen, bis wir am Ziel sind.“. Inzwischen hat Erdogan seine fundamentalistischen Äußerungen (für die er in der Türkei eine Gefängnisstrafe erhielt, die aber kurz danach aufgehoben wurde) als Irrweg eines jungen Mannes abgetan. Nach seiner jüngeren Aussage von 2008 bezeichnet er aber die Assimilation türkischer Einwanderer in Deutschland als Verbrechen gegen die Menschlichkeit und meint, der Iran werde vom Westen ungerecht behandelt. Das hört sich nicht nach einem Meinungswandel an.

Über 40 türkische Moscheen in Deutschland sind nach
dem Eroberer von Konstantinopel benannt.
(
Fatih-Moscheen, nach Mehmet II.).

Die Muslime, die in Deutschland leben, dürfen Moscheen bauen. Sie müssen sich an unsere Gesetze halten und auf die Anwendung ihrer Glaubensregeln in denjenigen Punkten verzichten, in denen sie mit unseren Gesetzen nicht vereinbar sind. Das widerspricht allerdings einigen Regeln des Koran. Nun ist die Rede von einem reformiertem Euro-Islam, worunter jedoch nicht immer verstanden wird, unsere Gesetze zu akzeptieren. Außerdem sind diese Bemühungen in den Medien inzwischen verstummt.

Der Koran gebietet auch beim Zusammenleben mit Andersgläubigen, mit denen Verträge eingegangen wurden, Wohlverhalten und Vertragstreue. Dieses schließt im Geschäftsleben die Anerkennung unserer Gesetze ein. Persönliche Freundschaften mit Andersgläubigen verbietet aber der Koran.

Integrierte, angenehme oder nette und fleißige Muslime zu Freunden oder Klassenkameraden zu haben, ist kein Beweis für unsere Sicherheit. Die Lage der Nation lässt sich damit nicht beurteilen.

Demokratie löst die Probleme nicht

Für diejenigen fremden Kulturen, die bereits durch die Eingewanderten ausgebreitet wurden, ist für den Islam der Anschluss verpasst. Der Versuch, den Islam zu demokratisieren, ist 1991 in Algerien fehlgeschlagen. Die radikal islamische Partei FIS, deren Wahlsieg abzusehen war, wurde vernünftiger Weise in einem undemokratischen Akt von der Regierungsmacht verboten. Das gleiche Problem führte 2006 für die Palästinenser zu einem Parlament mit einer demokratischen Mehrheit, der extremistischen Hamas, was die schwache Staatsführung nicht verhindern konnte. Im Oktober 2011 wählte Tunesien die streng muslimische Ennahda mit 42% ins neue Parlament. Und das mit massiver Unterstützung der in Deutschland lebenden wahlberechtigten Tunesier zu 41,5%. In Ägypten haben die Wahlen (2011/2012) eine fundamentalistische Regierung hervorgebracht, die ebenfalls von der Hälfte der hier lebenden wahlberechtigten Muslime getragen wird. Die NATO unterstützte die Befreiung Arabiens von ihren Diktatoren. Die Entwicklung verspricht keine Glaubens- und Meinungsfreiheit.
Der Krieg im Irak entspringt ebenfalls dem Irrglauben, die Probleme könnten mit Demokratie gelöst werden. Immerhin hatten einige islamische Staaten moderatere Lösungen gefunden. Dennoch dominieren dort die Gesetze des Islam. Der Ausgang der Libanon-Kriege läßt keine dauerhaften Lösungen erwarten, weder seitens der Muslime noch durch die demokratische israelische Knesset.

Die Entwicklung in Afghanistan demonstriert ebenfalls die Untauglichkeit der Demokratie für den Islam. Das mahnt auch in Deutschland bei den hiesigen Einwanderungsbestimmungen zur Vorsicht. Neben den Errungenschaften fremder Kulturen wandern in Deutschland auch Fundamentalisten ein.

Die meisten Muslime sind friedliche Mitbürger

Es ist nicht berechtigt, alle Muslime unter Generalverdacht zu stellen. Wir bitten alle darum, die Bestimmungen des Koran und der Scharia abzulehnen, die einem humanen Rechtsverständnis widersprechen.

Die Gefahr einer Auslegung zur Begründung feindseliger Handlungen ist groß. Das sehen wir bei den Islamisten und bei denen, die die Scharia anerkennen und damit Hasspredigten und terroristische Aktionen rechtfertigen. 1993 wurde in Hamburg am Steindamm (Nähe HBF) die Taiba-Moschee (Al Quds Moschee) eröffnet, die von den Tätern und Handlangern für den Anschlag auf das World-Trade-Center (2001) frequentiert wurde. 2010 wurde sie von der Staatsanwaltschaft durch die Polizei geschlossen.

Eine Umfrage in Großbritannien lieferte das Ergebnis, dass 2% der dortigen Muslime stolz darauf wären, wenn einer ihrer Söhne Attentate, wie das gegen das World Trade Center, begangen hätten. Und das sind einige tausend. Aber das heißt auch, 98% unterstützen diese Auffassung nicht?

In Deutschland leben über 4 Millionen Muslime, davon etwa 3 Millionen türkischer Abstammung. Die Polizei spricht von etwa 400 sogenannten Gefährdern, also 0.01%. Das heißt, 99,99% der Muslime wollen hier friedlich leben. Nur einer von 10000 ist verdächtig. Allerdings ist deshalb die Gefahr, die von einem einzigen gewaltbereiten Islamisten ausgeht, nicht zu vernachlässigen. Wenn weitere Muslime einwandern, gehören dazu auch einige Terroristen. Man könnte sagen: "Auch die Terroristen gehören zu Deutschland" ? Natürlich bleiben das nur wenige. Die Zahl derer, die sich um unser Grundgestz nicht scheren und die sich nach eigener patriarchalisch muslimischer Hausordnung verhalten wollen, ist bedeutend größer. Die Meinung, die Hauptsache sei, sich im öffentlichen Raum an unsere Gesetze zu hallten, alles andere sei Privatsache, lässt zu, im privaten Raum Frauen gewaltsam zum Sex zu zwingen oder weg zu sperren und heimlich Mädchen zu beschneiden oder Kinder zu Fanatikern zu erziehen - sehr selten wohl zu Terroristen.

In den islamischen Ländern sieht die Statistik über die Bevölkerungsmeinung zum Terrorismus nicht so "gut" aus wie in Europa. Die Islamisten schaffen es, die Menschenmassen zu Hass und Aufruhr zu bewegen. Moderate Regierungen haben es in diesen Ländern schwer, gefährlichen Propagandisten entgegenzutreten, denn sie laufen Gefahr, durch Wahlen oder durch Putschisten ihre Anerkennung zu verlieren. Gemäßigte Diktatoren helfen hier mehr als die Demokratie! Wer diese schwer zu ertragende Wahrheit zu erkennen bereit ist, entspricht nicht der Political Correctness.

Veraltete Sitten
statt Einigkeit, Recht und Freiheit

Es besteht die Hoffnung, in Deutschland werde die weitere Entwicklung einen demokratischen Weg gehen können. Zwar haben sich hier bereits türkische Reservate gebildet, und es gibt ganze Stadtteile, die von Türken eingenommen wurden, wie in Berlin-Kreuzberg oder Hamburg-Wilhelmsburg oder Stuttgart-Bad-Cannstadt. Zu mindest leben aber die Männer auf ihren Arbeitsplätzen mit Deutschen zusammen, wenn dieses auch oft die einzigen Integrationsorte sind. Privat und in den Schulen lässt die Gemeinsamkeit aber zu wünschen übrig. In den Schulen haben die Lehrkräfte häufig große Schwierigkeiten, sich gegen die Forderungen islamischer Eltern durchzusetzen. Ein Zurückweichen hat nur weitere Forderungen zur Folge. Und die gehen vom Kopftuch und Badeanzug bis zum Koranunterricht. Eine Vorschulpflicht wird für die deutschen 5-Jährigen Kinder den konfessionellen Kindergarten verdrängen und danach folgt statt Religionsunterricht ein allgemeiner Ethikunterricht. Das Zugeständnis eines islamischen Religionsunterrichts findet inzwischen mehr Beifall als die Garantie eines christlichen Religionsunterrichts, der keineswegs garantiert ist und durch Pflichtteilnahme am Ethikunterricht verdrängt wird. Die Teilnahme am Religionsunterricht ist zugestandenerweise freiwillig. Aber es handelt sich nicht um ein Entweder-Oder. Welches Kind wird schon freiwillig zusätzlich länger zur Schule gehen? Den Islamunterricht zu besuchen, dafür werden schon die Eltern sorgen. Der Koran wird in einer Sprache auswendig gelernt, die von den Schülern eben so wenig verstanden wird, wie von den Christen die hebräische Bibel. Die Schüler sind von der Auslegung ihrer Lehrer abhängig. Die meisten Türken in Deutschland distanzieren sich von den "Falschen Propheten", aber nicht alle. Die Sunna (siehe auch Sahih al-Bukhari) berichtet über das Leben des Propheten Mohammed und seine Ratschläge. Sie bietet zahllose Auslegungsmöglichkeiten des Korans.

Noch müssen heranwachsende Muslime in Deutschland in Koranschulen Suren auswendig lernen, die Frauen in ihren Rechten beschneiden. Noch müssen Frauen jederzeit zum Sex bereit sein, wenn ihre Männer es verlangen. Noch werden Frauen in Deutschland eingesperrt und können nur mit Erlaubnis des Mannes das Haus verlassen. Noch werden Mädchen mit Männern verheiratet, die sie nicht selber bestimmen können. Wie sollen sich Frauen gegen Zwangsehen wehren, wenn sie hierher kommen und weder unsere Sprache noch unsere Gesetze kennen? Hier geborene muslimische Frauen werden oft genötigt, Deutschland zu verlassen, wenn der Erwählte in der Türkei lebt und obwohl sie die dortige Sprache nicht beherrschen. Noch müssen sie damit rechnen, mit einem Moslem im Ausland verheiratet zu werden, der bereits eine Frau hat. Noch herrscht für die hier Aufwachsenden und auch Volljährigen keine Religionsfreiheit. Noch müssen sie sich nach dem Willen der Eltern kleiden oder sogar verhüllen. Noch dürfen sie nicht essen oder trinken, was sie für legitim halten. Noch dürfen sie keine Kirche oder Synagoge besuchen. Vom Freitagsgebet in der Moschee sind sie ausgeschlossen. Noch dürfen sie nur studieren was oder wenn es erlaubt wird. Noch müssen sie Prügel, Misshandlung und Drohungen erwarten, wenn sie sich nicht unterwerfen. Noch müssen sie damit rechnen, verstoßen zu werden. Noch gilt innerhalb der Familien keineswegs deutsches Recht.Volljährigen Frauen erlauben ihre Familien noch lange kein freies politisches Wahlrecht.

Die Gleichbehandlung der Geschlechter ist auch in Europa noch nicht alt. Im Islam gibt es sie nicht.
(siehe
Frauenrechte in Europa, Historie und Gegenwart).
In der Schweiz wurde Frauen das Wahlrecht erst 1990 vom letzten Kanton völlig zugestanden (in Deutschland 1919).
Das 1794 erlassene Preußische Landrecht gab dem Ehemann das Recht der mäßigen Züchtigung seiner Ehefrau. Es wurde 1812 abgeschafft.
In einer bayrischen Rechtsordnung von 1758 durfte ein Mann die Ehefrau „nötigenfalls mit Mäßigkeit“ züchtigen. Dieses wurde erst 1947 offiziell aufgehoben. (Wikipedia)

Beispiele von Unrecht rechtfertigen nicht anderes Unrecht. Hier hilft auch der Hinweis auf die Misstände der Vergangenheit nicht weiter. Der Koran gibt auch heute noch den Männen das Recht, ihre Frauen so schwer zu bestrafen, wie es keine andere Religion erlaubt.

In Israel verbietet zwar das Gesetz die Misshandlung von Frauen. Ultraortodoxe Juden (10%) kommen aber im Verhalten, wie Vollverschleierung, Dominanz der Männer, so wie in ihren Forderungen, den Muslimen gleich. (Um nicht wieder als Neonazi oder Rassist verteufelt zu werden, kann das Thema hier nicht weiter vertieft werden.)

Nicht nur Frauen, sondern auch muslimische Männer haben seitens ihrer Familien kein freies politisches Wahlrecht. Auch ihnen werden ihre Frauen meist zugewiesen, oft auch Cousinen und andere Verwandte. Nichtgläubige zu heiraten verstößt gegen die Familienehre und führt meist zum Ausschluss. Andererseits fällt es den Männern schwer, auf ihre Vorrechte zu verzichten.


Die Kirchen lehren den Islam

In Deutschland sind 60% der Bevölkerung Christen und 30% konfessionslos. Da die Konfessionslosen jede religiöse Bindung ablehnen, folgt daraus auch ihre Ablehnung des Islam. Die christlichen Kirchen bemühen sich zur Zeit mehr um den Islam als um ihre eigene Religion. Fragt man Kirchenvertreter nach der Verkündung des Evangeliums, so heißt es, man wolle kein Proselytentum . Der Missionsauftrag Christi lautet im Neuen Testament: "Geht hin in die ganze Welt und predigt das Evangelium der ganzen Schöpfung" (Markus 16.15). Von den "Gottlosen" ist zur Zeit mehr Schutz vor dem Islam zu erwarten als von den Kirchen. 3/4 der Bevölkerung fürchten die Gefahren des Islam. Weder von den Kirchen, noch von den Volksvertretern in der Politik, wird das wahrgenommen.

Politk und Kirche meinen, die Bürger müssten besser informiert werden. Ich glaube, Politik und Kirche müssten sich silbst besser informieren.

Stattdessen wird den Kritikern vorgeworfen, ihre Einwände seien Vorurteile. Näherliegend ist, dass die geforderte Toleranz auf Unwissenheit der Toleranten beruht.

Die Zukunft ist unsicher

Die schwierigste Aufgabe wird sein, die heranwachsenden Generationen von den Bestimmumgen der Scharia, so wie abzulehnenden Forderungen des Koran, frei zu halten.

Ich sehe die Angleichung der hier lebenden muslimischen Minderheit an unsere Kultur auf die Dauer dennoch optimistisch, da die Einsichten zunehmen werden. Aber dazu sind Abweichungen von Forderungen des Koran notwendig, was wohl sehr schwer aber für frei und selbständig denkende Menschen möglich ist. Das gilt aber nicht für eine fortgesetzte Zuwanderung von Muslimen. Sie bringen immer wieder aufs Neue religiöse Fundamente ihrer Heimatländer mit ein und wirken der Entwicklung der laufenden Integration entgegen. Damit nehmen die Schwierigkeiten ständig einen neuen Anfang. Die meisten Politiker meinen, mit dem Hinweis auf unsere Gesetze seien die Probleme abgetan. Auch die Konfessionslosen (ca.27Mio) dürfen nicht glauben, die Sache gehe sie nichts an. Der Islam richtet sich gegen ALLE Ungläubigen. Mit Unterstützung der Roten und Grünen würde schon jetzt ein Quorum für einen Volksentscheid zu Gunsten einer Islamisierung mit all ihren Risiken ausreichen. Eine neu gegründete Islampartei könnte die 5%-Hürde mit Leichtigkeit überwinden und je nach Programm als viertstärkste Partei in den Bundestag einziehen.

In Deutschland genügt es nicht, Gespräche mit gegenseitigen Beteuerungen zur Friedfertigkeit zu führen. Vielmehr müssen die geschilderten Probleme gelöst werden. Mit Islamveränden, die auf die Scharia nicht als bindend verzichten wollen, geht das nicht. Es gibt bei uns genügend liberale Muslime, die eine mittelalterliche Ausrichtung nach dem Koran ablehnen aber keine Stimme haben. Bevor sich andere politische Parteien bilden, sollten diese ihnen zuvorkommen.

Im Islam ist das Bekenntnis zu einer Religion nur bei den Aleviten frei

Im Islam existieren, wie im Christen- und Judentum, zahlreiche Bekenntnisse. Am stärksten vertreten sind die Sunniten, gefolgt von den Schiiten und weniger zahlreichen Aleviten.

Da Mohammed beim Tod keine Söhne hatte, bestimmten die Schiiten Muhammads Schwiegersohn und Neffen Ali zum Kalifen. Die Sunniten wählten Mohammeds Heerführer Abu Bakr. Beide Gruppierungen bekämpfen sich bis heute.

Die Aleviten werden von den Sunniten nicht als Muslime betrachtet, da sie den Koran nicht dogmatisch akzeptieren und schon garnicht die Scharia. Sie sind frei von Ess- und Trinkverboten, tragen kein Kopftuch und kleiden sich auch westlich.

In der Bundesrepublik leben etwa 4 Milionen Muslime, davon 0,5 Millionen Aleviten. Sie sind in ihren Glaubensgrundsätzen für Glaubensfreiheit und freie Selbstbestimmung. Ihr Verhältnis zum Grundgesetz ist positiv. Sie werden hier und in vielen Ländern von anderen Muslimen bedrängt, auch in der Türkei. Eines der letzten größeren Progrome fand im Dezember 1978 in der Türkei beim Massaker von Maras statt.


Weltweit sind etwa 2,6 Milliarden Menschen christlichen Glaubens. 1,6 Milliarden sind Muslime. Diese Macht bedrängt die "Ungläubigen".

Bei den derzeitigen Revolutionen dient den muslimischen Ländern häufig die Türkei als Vorbild. Die Entwicklung in Deutschland wird vielleicht einen mäßigen Einfluss auf andere Staaten haben. Unser Einfluss auf die Türkei ist mit Hilfe der hier lebenden Türken der Schlüssel für Veränderungen. Dort sind also Reformen für die nahe Zukunft besonders dringend erforderlich.

Der Islam bemüht sich seit 1200 Jahren als zweitgrößte Weltreligion alle Menschen zu unterwerfen. Etwa 20 Länder bestimmten den Islam zur Staatsreligion oder verbieten andere Religionen.

Weltweit wird außer dem Islam keine Religion als Staatsreligion verordnet.

Die Gefahr des Islam
ist nicht unausweichlich.

Revolutionen können eine Knechtschaft beenden. Die Freiheit ist damit nicht gewonnen. Das Ergebnis der französischen Revolution war der Usurpator Napoleon. Die kommunistische Revolution brachte Stalin an die Macht , in China Mao, auf Kuba Fidel Castro, in Kambodscha den Massenmörder Pol Pot. In Deutschland brachte die Novemberrevolution von 1918, nach den Wirren in den Zwanziger Jahren, Hitler an die Macht, dem in der DDR die Vasallen der Sowjetunion folgten. Deren Herrschaft wurde nach 40 Jahren friedlich beendet. Wenn eine Entwicklung nicht rechtzeitig erkannt oder gar ignoriert wird, sind deren Gefahren nicht mehr abzuwenden.

Was der Islam wirklich will, zeigt die Entwicklung in den Staaten, in denen er freie Hand hat.

Der Islam bedrängt Europa
seit 1200 Jahren. Es fragt sich,
wer den längeren Atem hat.

Wer da glaubt, man könne die Gefahren durch Toleranz abwenden und wer die Entwicklung nicht zur Kenntnis nimmt, wird eines Tages sagen: "Davon haben wir nichts gewusst."

Die Gefahr des Islam ist nicht unausweichlich, wenn wir rechtzeitig handeln und feststellen, welche Gebote des Propheten in Europa und nach der Charta der Vereinten Nationen zu verwerfen sind.

Wenn ich in meinem Garten einen Apfelbaum pflanze, muss ich meinem Nachbarn noch lange nicht gestatten, auch einen Apfelbaum in meinem Garten zu pflanzen.
.. und schon garnicht, wenn in seiner Züchtung
der Wurm ist.
Muslime in Deutschland
Von 4 Millionen Muslimen sind etwa 3Mio. türkischer Abstammumung. Die meisten fühlen sich vom Zentralrat nicht vertreten. Von den Volksparteien werden sie aber unterstützt. Bei den Grünen, die sich angeblich für Frauenrechte einsetzen, gibt es die meisten Konvertiten zum Islam.

1930 waren nur 0,004% der Bevölkerung in Deutschland Muslime. Ihre Zahl ist inzwischen um mehr als das Tausendfache von
3000 im Jahr 1930 auf
ca. 4000 000 im Jahr 2010 angestiegen.

Von diesen sind 74% Sunniten, 7% Schiiten und 13% Aleviten (BAMF).

Die Geburtenraten der in Deutschland lebenden Muslime werden sich den deutschen Verhältnissen angleichen. Die relativ wenigen deutschen Konvertiten sind statistisch ohne Bedeutung.



In 5 Generationen kann der Anteil der nachgewachsenen Muslime (nach eigenen Exp.-Rechnungen und Annahmen) vielleicht maximal auf das Doppelte steigen. Die wirkliche Entwicklung hängt von der Politik und den Zugeständnissen, den Sonderrechten und der zunehmenden politischen Macht der Muslime ab.

In vielen deutschen Städten ruft der Muezzin bereits bis zu 5 mal am Tag, während Glockengeläut kaum noch als Aufforderung zum Kirchenbesuch wahrgenommen wird.


Die Kontakte zum Islam reichen bis in die Zeit der Eroberung von Spanien (711) und Konstantinopel (1453) und der Kreuzzüge zurück.
Neben den kriegerischen Auseinandersetzungen der
Türkenkriege sind aber auch die zahlreichen kulturellen und friedlichen Verträge und Bemühungen zu nennen, zu denen die des türkischen Ministerpräsidenten Erdogan nicht gehören.

Bundespräsident Wulff:
" Das Christentum gehört zweifelsfrei zu Deutschland, das Judentum gehört zweifelsfrei zu Deutschland, aber der Islam gehört inzwischen auch zu Deutschland "
Hierzu schreibt die
Schriftstellerin Monika Maron:
"Zu Deutschland gehören der Rechtsstaat, die Gleichstellung der Geschlechter, die Freiheit der Kunst, die Meinungs- und Religionsfreiheit, die Solidargemeinschaft, das Recht auf Bildung und gewaltfreie Erziehung. Aber nicht der Islam."

--------------------
Wulff sollte nach den neuerlichen Affairen im Amt bleiben, damit nicht für einen weiteren Bundespräsidenten Pension gezahlt werden muss.

Eigene Erfahrung
Unsere Familie lebte 10 Jahre mit Muslimen zusammen

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Muslimische Feiertage
Von Muslimen (5%) wird die Einrichtung muslimischer Feiertage, wie für die Christen (60%), angestrebt. Staatliche Feiertage müssen doch wohl eine Mehrzahl der Bevölkerung betreffen. Arbeitnehmern ist es in der Regel zumutbar, Urlaub zu nehmen, da sie auch an Freizeit durch unsere gesetzlichen Feiertage profitieren. Schüler sind in etwas unterschiedlichen Regelungen der Bundesländer zu den islamischen Festen vom Unterricht freigestellt.

Beschneidung
In Deutschland lebten 2002 etwa 24000 beschnittene Mädchen. Laut
Bund Deutscher Kriminalbeamter haben es etwa 50.000 Mädchen zu befürchten. Zur Durchführung werden sie meist in islamische Länder geflogen.
.
Die Beschneidung von Männern ist in Deutschland erlaubt.. In Nordamerika liegt die Quote bei 30% (früher 50%).
.
Für Juden ist und war die Beschneidung von Knaben Pflicht, so auch für Jesus. Der Apostel Paulus forderte (ca.56n.Chr.) deren Abschaffung. Die Christen folgten dieser Forderung. Die Katholiken gedenken der "
Beschneidung des Herrn" am 1.Januar. Persönlich halte ich diesen Feiertag für höchst überflüssig.

In islamischen Ländern incl. Türkei sind fast 100% der Männer beschnitten.

Die Beschneidung von Mädchen besteht in der Verkleinerung der Schamlippen oder auch Verengung der Scheide, selten mit Entfernung der Klitoris. Sie gilt bei uns als schwere Körperverletzung und ist auch in fortschrittlichen islamischen Staaten verboten. In anderen muslimischen Ländern beträgt die Anzahl der beschittenen Frauen mehr als 90%, auch in
Ägypten, wo aber unter Mubarak die Beschneidung von Mädchen 2007 unter Strafe gestellt wurde

Papstbesuch 2011
Beim Erfurter Gespräch hat Papst Benedikt XVI. zur gegenseitigen Achtung gemahnt. Der Sprecher des Türkisch-Islamischen Verbands DITIB, Bekir Alboga, sagte, die Verfassung der Bundesrepublik sei eine gute Basis...
Was heißt das?
Mir liegt inzwischen von einem Leser meiner Seiten ein Vorschlag zur islamkonformen Änderung des Grundgesetzes vor, in dem die ethische Basis der Koran sein soll.
Siehe Leserkommentare

Sonderrechte für Muslime
In Deutschland werden Muslimen auf Grund der Religionsfreiheit Sonderrechte zugestanden, auch wenn dies die Freiheit der Anderen einschränkt.
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Araberclans
Kriminelle Familienverbände aus dem Libanon zerstören bewusst die Bemühungen integrationswilliger Muslime.
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Wissenschaft und Kultur im Islam
Die kulturellen Leistungen der
arabischen Welt sind zu würdigen, besoders die der Architektur. Bis zu den Kreuzzügen war die arabische Welt naturwissenschaftlich erfolgreich. Die Araber brachten die indischen Zahlen, die wir arabische Zahlen nennen, nach Europa und führten das aus Indien importierte Rechnen mit Dezimalzahlen ein, entwickelten die von den Babyloniern übernommene Astronomie, mit Gezeiten, Sonne- und Mondlauf, Mathematik und Medizin. Sie führten die erste Augenoperation durch. Der Prophet selbst setzte auf medizinische Behandlungen und wusste über die Ansteckung von Krankheiten. Heutige Lehenworte zeugen von arabischen Aktivitäten: (Algebra, Alkohol, Amalgam, Balsam, Benzin, Calium, Kabel, Karat, Kamin, Kuppel, Lack, Mine, Soda, Ziffer....)

Nach 1300 erlahmte in den folgenden Jahrhunderten die wissenschaftliche Aktivität der Araber. hier mehr

Wissenschaft und Technik werden samt Ingenieuren und Hilfskräften, aus dem Ausland importiert. (Meine Kollegen und mein Sohn arbeiteten in Arabien)

In Kunst und Architektur fand nach den Kreuzzügen eine gegenseitige Beeinflussung statt.


Hagia Sophia Istanbul Quelle: IMG_0540
6.Jh.Kirche,1453erobert,Moschee,heuteMuseum

Nach 1950 fand an den arabischen Universitäten ein unglaublicher Aufschwung statt (Kairo-Universität 160.000 Studenten). Jedoch studieren nur etwa 1% Ingenieurwissenschaften.

In Deutschland finanziert der Staat das Studium ausländischer Studenten. (Meine Tochter musste 3 Jahre auf einen Studienplatz warten, während ihre Schulfreundin, ohne besseren Notendurchschnitt, als Ausländerin durch Quotenregelung sofort einen Studienplatz bekam).


Die muslimischen Staaten haben inzwischen erkannt, dass eine Ausrichtung auf den Islam in eigenen Universitäten besser gesichert ist.

Der Himmel im Islam
In Sure 56 beschreibt der Koran die Gärten der Wonne. Dort liegt man auf durchwobenen Polstern (12), und aufwarten werden Jünglinge, die nicht altern (17), mit Bechern und Krügen und Trinkschalen (18). Keinen Kopfschmerz werden sie davon haben, noch werden sie berauscht sein (19), mit Früchten, die sie wünschen (20), und Fleisch vom Geflügel, das sie begehren mögen (21), gebüschelte Bananen(29), reichliche Früchte(32). Und holdselige Mädchen [Huris] mit großen, herrlichen Augen(22), gleich verborgenen Perlen(23) unter dornenlosen Lotusbäumen(28). Und unaufhörlichen, unverbotenen(33) und edlen Gattinnen(34), Wir haben sie als eine wunderbare Schöpfung erschaffen(35), und sie zu Jungfrauen gemacht(36), liebevolle Altersgenossinnen (37)
Link: Paradiesvorstellungen im Islam

Der Himmel im Christentum
Auf die Frage, wessen Mann oder Frau jemand im Himmel ist, wenn sie oder er nach dem Tod des Ehegatten wieder heiratete, antwortete Jesus: "In der Auferstehung heiraten sie nicht, noch werden sie verheiratet, sondern sie sind wie Engel Gottes im Himmel." (Bibel,Matthäus22.30)
. Nach der christlichen Glaubenslehre ist der Mensch auf Erden, um Gottes Willen zu tun und dadurch in den Himmel zu kommen. Dort wird er Gott in seiner Herrlichkeit schauen. Was das bedeutet, wird dem Menschen nicht erschlossen. SeinVerstand reicht dazu nicht aus.
Der Mensch kann sich schon keine Vorstellung von der vieldimensionalen physischen Welt machen, wie dann von der Welt des Geistes.

Einen zügellosen Lustgarten erwarten Christen im Himmel jedenfalls nicht.


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Dr. Carl-August Neinens, Hamburg 2012

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