Die Gefahr des Islam
Bedrohung für alle, auch für Muslime. Unsere Regierung läd den Islam ein. Das Gefahrenpotential wird ignoriert.
Kölner Dom

Kathedrale des Erzbistums Köln
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Die Mehrheit der Deutschen fürchtet den Islam. Die anderen wollen die Gefahren nicht wahr haben oder sehen im Islam eine Bereicherung oder sie wollen sich mit dem Thema nicht beschäftigen.

Flüchtlingen muss geholfen werden. Ihre Unterkünfte anzuzünden, ist verbrecherisch. Es ist aber nicht damit getan, die Flüchtlinge zu umarmen und herein zu lassen. Sie brauchen eine Zukunft. Deutschland kann sie nicht alle aufnehmen und beschäftigen.

Die Einwanderung der Muslime begann in Deutschland in den sechziger Jahren. In Nordafrika erhoben sich 40 Jahre später die Muslime gegen ihre Machthaber. An deren Stelle traten vielerorts neue Mächte. Das war keine Befreiung. Millionen von Menschen fliehen nach Europa.
Hagia Sophia

Von Christen erbaut, vom Islam erobert
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Glaubensrichtungen
So wie im Judentum als auch bei den Christen, existieren im Islam viele Glaubensrichtungen, von denen die der Sunniten und Schiiten am häufigsten vertreten sind und für die die Aussagen dieses Beitrags weitestgehend zutreffen.
Da es aber weit mehr gibt, bleib dem Leser für eine weitere Information ein selständiges Studium nicht erspart, für das im Internet umfangreiches Material verfügbar ist. Dessen Vertrauenswürdigkeit zu beurteilen, macht viel Arbeit. Stellen Sie aber dennoch bitte immer erst fest woher eine Information kommt.


Koran-Auslegungen
Die Sunna berichtet über das Leben des Propheten Mohammed und seine Ratschläge. (siehe auch
Bukhari, Hadithe) Die Schriften dienen in den Koranschulen der Auslegung des Koran.

Die Scharia ist als Gesetz des Islam daraus abgeleitet. Die Strafen der Scharia sind unmenschlich. Die härtesten Strafen werden nur in radikalen Ländern vollstreckt.
Mehr als 2/3 der Muslime in Deutschland erkennen die Gesetze der Scharia nicht an, während unser rot-grünes politisches Spektrum nicht bereit ist, die Menschenwürde den Auswüchsen der Glaubensfreiheit deutlich voranzustellen.

Keine Annäherung auf der Basis der Scharia

Vom deutschen Innenministerium wurde 2006 die Deutsche Islamkonferenz ins Leben gerufen, die ein besseres Zusammenleben mit den Muslimen in Deutschland zum Ziel hat.
Die Mitglieder der teilnehmenden Verbände umfassen ca 15% der Muslime in Deutschland.
Die Vertreter der Islamverbände
verurteilten einhellig terroristische Anschläge.

Die vier größten Islamverbände (DITIB, VIKZ, YMD und der Islamrat) taten sich zum Koordinationsrat der Muslime in Deutschland (KRM) zusammen und waren sich darin einig, der Koran und die Scharia müssen Grundlage des Glaubens und der Rechtsprechung bleiben und man bekenne sich gleichzeitig zur
freiheitlich-demokratischen Grundordnung der Bundesrepublik Deutschland. Wie soll das gehen?

Nach den Misserfolgen der Islamkonferenz und der Neugliederung unter Thomas de Maiziere (2014) wurden der Kreis der Mitglieder erweitert und Sicherheitsfragen ausgeklammert! (Siehe auch: Die Welt Digital vom 29.1.2015 )

Papstbesuch 2011 in Erfurt
Papst Benedikt XVI, der inzwischen zurücktrat, mahnte im Erfurter Gespräch zur gegenseitigen Achtung. Der Sprecher des Türkisch-Islamischen Verbands DITIB, Bekir Alboga, sagte, die Verfassung der Bundesrepublik sei eine gute Basis...
Was heißt das?
Mir liegt inzwischen von einem Leser meiner Seiten ein Vorschlag zur islamkonformen Änderung des Grundgesetzes vor, in dem der Koran die ethische Basis sein soll.
Siehe Leserkommentare
Aufgrund der Perspektive von Papst Franziskus ist kein Fortschritt zum Islam in Deutschland zu erwarten.

Integrationserfolg
Die überwiegende Zahl der muslimischen Migranten gliedern sich in unsere Gesellschaft ein. Das bedeutet aber nicht, den Geboten des Koran nicht folgen zu wollen. Etwa 15% sind absolute Integrationsverweigerer.

Der Berliner Bezirksbürgermeister von Neukölln, Heinz Buschkowsky, sagte in eimem ARD-Interview: "Der Islam schafft sich eine eigene Grundlage für menschliches Zusammenleben, die mit dem demokratisch geprägten Lebensstil unvereinbar ist". Er fügte hinzu: "Archaische Familienstrukturen haben keine Zukunftschance...." und Integrationsverweigerern müsse gesgt werden: "Wenn euch unsere Gesellschaftsordnung nicht gefällt, dann bitte sucht Euch eine andere." Eine Eigenschaft von Freiheit sei es, dass man unsere Gesellschaft auch verlassen kann.
(Siehe auch Lit: Buschkowsky, Neukölln ist überall)

Araberclans
Kriminelle Familienverbände aus dem Libanon zerstören bewusst die Bemühungen integrationswilliger Muslime.
weiter

Nordafrika 2011
Die Revolutionen in Nordafrika lassen eine Durchsetzung islamistischer Gruppierungen befürchten, aber auch eine Liberalisierung erhoffen.




In Ägypten errang, noch bevor sich andere Parteien nach dem Volksaufstand aufstellen konnten, die
Muslimbruderschaft bei den Wahlen die Mehrheit.
Das akzeptierte die Bevölkerung nicht. Das Militär isolierte den Präsidenten Mursi und übernahm zum 4.Juni 2013 die Macht.
Im größten ägyptischen Massenprozess sind 2014 im April 683 Islamisten zum Tode verurteilt worden. Ein Gericht sprach die Angeklagten wegen der Teilnahme an gewalttätigen Protesten und wegen Mordes schuldig. Schon einen Monat davor wurden 529 Islamisten zum Tode verurteilt. Das Urteil wurde inzwischen in Lebenslänglich umgewandelt.

In Algerien verhinderte die Regierung bei der Wahl 1992 den Versuch der FIS, die Macht der muslimischen Fundamentalisten durchzusetzen und die Wirtschaftslage verbesserte sich.
Inzwischen wuchs die Macht des Islam wieder. Die Frauen mussten wieder aus Industrie und Ämtern an ihren heimischen Herd und in die Landwirtschaft zurückkehren.

Bei der Wahl im April 2014 wurde Bouteflika zum vierten Mal seit 1999 als Staatpräsident bestätigt.

Das deutsche Büro
Engel und Zimmermann baut in Algier den mit 214m höchsten Moschee/Minaret-Turm der Welt.

Saudi-Arabien
Wahhabitische Diktatur, Erzfeind Irans, alltägliche Hinrichtungen, vorwiegend bei Verstößen gegen die Scharia.

In Bangladesch wüten brutale Islamisten gegen alle, die nicht bereit sind, die Scharia bedingungslos zu akzeptieren. Die Polizei hat große Mühe, die Aufstände in den Griff zu bekommen.

Im Irak wurde die sunnitische Regierung unter Saddam Hussein im 2.Irak
-Krieg gestürzt und durch eine schiitische ersetzt. Ständige Anschläge bleiben die Folgen. Durch die Ausbreitung der Terrorgruppe Islamischer Staat (IS) wird die Lage immer unübersichtlicher.

Israel
Die von den Römern vor fast 2000 Jahren aus ihrem Land vertriebenen Juden leben seitdem in der ganzen Welt verstreut. Sie wollen seit ihrer Vertreibung zurück in das Land ihrer Väter.
Dazu kauften jüdische Einwanderer, vor 1882 beginnend, Siedlungsland in Palästina. Sie machten 11% der Fläche nutzbar und 30% nach den Einwanderungen 1949.
Der Jude Theodor Herzl unterstützte die Besiedlung mit dem Ziel der Gründung eines jüdischen Staates. Ende der britischen Mandatszeit entstand, nach dem UN-Teilungsplan für Palästina, 1948 der jüdischer Staat Israel auf dem historischen Gebiet der Tora d.h. des Alten Testaments. Die Araber sehen das als Eingriff in das Besitzrecht für das islamisch gewordene Gebiet, mit Jerusalem als Zentrum. Die Juden haben dort und im Westjordanland bereits zahlreiche Siedlungen errichtet.
(Ausführlicher siehe: Wikipedia, Israel)

Die Feindseligkeiten haben Angriffe und weitere Aktionen zur Folge, die seitens der Araber besonders von der Hamas in Gaza unterstützt werden. Eine Einigung ist, auch in ferner Zukunft, nicht zu erwarten.

Der Jemen ist seit Je von Armut und Unruhen geplagt. Ob der Rücktritt des Staatchefs Salih zu besseren Verhältnissen führen wird, ist in dem von der Alkaida unterwanderten Staat höchst unwahrscheinlich.
Die strengen Regeln des Islam übertreffen im Jemen sogar die Gesetze des Iran.

Die Huti
-Rebellen geben keine Ruhe und gestatten, wie über andere Krisenherde, keine aktuelle Berichterstattunng.

Jordanien versucht seit 1967 den Balance-Akt zwischen dem Islam und westlicher Politik. König Abdullah hat aufgrund der Revolutionsbewegung das Kabinett entlassen und ersetzt und zunächst die Lage beruhigt. Demonstranten wollen den Frieden mit Israel aufkündigen.

In Kenia hat die
islamistische Shebab-Miliz Anfang April 2015, bei einem Anschlag auf die Universität in Garissa, gezielt mehr als 145 christliche Studenten getötet.
(s. stern.de )

In Libyen ist die Revolution beendet, nicht aber der Friede gewonnen. Bei der Revolution protestierten Männer und Frauen getrennt. Die unterschiedlichen Gruppierungen kämpfen jetzt um die Macht. Dazu gehören auch die alten Gefolgsleute von Gaddafi. Alle Ressorts bedürfen der Neuordnung. Ohne Scherben geht das nicht. Für die Zukunft ist ein streng islamischer Staat zu erwarten.

Mali ist zu 80% muslimisch. Aufständische Islamisten aus dem Norden wollen die gesamte Macht im Land gewinnen. Das Militär begann im Januar 2013 mit Unterstützung Frankreichs (ehem. Kolonialmacht) eine Offensive gegen die vorrückenden Rebellen. Die derzeitige Ausbreitung islamischer Terroristen incl. IS veranlasst die Bundesregierung 2015/16
bis zu 650 Soldaten nach Mali zu entsenden.

In Nigeria überfallen fortwährend muslimische Terroristen christliche Siedlungen und ermorden die Bewohner. 2014 entführten sie über 250 Schülerinnen. Sie verüben Angriffe auf Schulen und Kirchen und töteten in Baga bis zu 2000 Einwohner. Seit 2009 ermordeten sie mehr als 15000 Menschen. Am 19.1.2015 entführten sie 80 Geiseln. (BZ vom 22.1.2015) Die Boko Haram will im Norden und den Nachbarländern einen Gottesstaat zu gründen. Die Regierung hatte nicht die Macht, die Terroristen aufzuhalten. Die Bevölkerung erhofft sich Fortschritte vom neuen, im März 2015 gewählten, muslimischen Präsidenten (mehr im Haupttext rechts).

Im israelfeindlichen Syrien herrscht Bürgerkrieg, in dem die Regierung versucht die Aufstände niederzuschlagen. Die Regierung oder die Aufständischen zu unterstützen ist eine Wahl zwischen Teufel und Belzebub.

Aufgrund der Ablehnung des Assadregimes stand die deutsche Politik anfangs auf Seiten der Aufständischen, was der Entwicklung des IS zugute kam.
Die Aufständischen sind vorwiegend Sunniten.
Die Terroristen erwarten in Syrien Unterstützung von den Regierungsgegnern . Andersgläubige, wie Aleviten und Christen, fühlen sich unter den Regierungstruppen sicherer.
Beiden Lagern mangelt es nicht an Härte.
Putin hat sich für Assad entschieden.

Im Sudan (ehemals Nordsudan) sind nach der Unabhängigkeit des Südens, die Übergriffe und die Verfolgung von Nichtmuslimen keineswegs beendet.

Der Südsudan, in dem vorwiegend schwarze Christen leben, wird vom Nordsudan bedrängt. Es geht um Grenzen, Bodenschätze und Wasser. Der vom internationalen Gerichtshof angeklagte Präsident (Nord-)Sudans droht mit Krieg. Bei der neueren Entwicklung geht es nicht mehr um die Verfolgung Andersdenkender, sondern um jede Art von Vorteilsnahme und den Gewinn bandenartiger Gruppen..

In der Türkei wehren sich Teile der Bevölkerung gegen die Allmacht des Ministerpräsidenten Erdogen. Auch Teile des Militärs nahmen seine Macht nicht mehr hin. Hunderte sitzen seit Jahren im Gefängnis.
Bei Wahlen gibt es in den Kandidatenlisten nur wenige Frauen. Sie haben daher nur eine geringe Schance, ihre Interessen durchzusetzen.
Erdogens nationalistische, harte Haltung im gefährlichen Umfeld scheint den Türken wichtig. Konservative, fromme Wähler Erdogans belohnen die Abwendung von den Vorschriften des Atatürk.

In Tunesien ist der Islam schon lange Staatsreligion. Im Okt. 2011 hat die streng islamische Partei Ennahda die Wahlen mit 42% gewonnen. Nach schweren Unruhen und Morden an 2 Oppositionsführern wurde die Verfassung außer Kraft gesetzt. Im Januar 2014 kam eine neue Verfassung zustande, die weltweit gelobt wird, mit Religionsfreiheit und Gleichberechtigung von Mann und Frau. Staatsreligion bleibt der Islam

Bei den erneuten Wahlen am 25. Oktober 2014 wurde die
Ennahda durch ihren größter Gegner, die Partei Nidaa Tounès, mit 39% überholt, während sie selber nur noch 28% der Stimmen erhielt. Die Wahlbeteiligung lag aber nur bei 30%.
Ende 2014 wurde Habib Essid der erste demokratisch gewählte arabische Präsident, der am 5.01.2015 Habib Essid zum Premierminister ernannte. Die Gegner dieser neuen Entwicklung rufen Terroristen mit tötlichen Anchlägen auf den Plan. Hiermit soll besonders der Tourismus geschädigt werden.

In der Zentralafrikanischen Republik haben islamische Rebellen 2013 den Präsidenten gestürzt. Nachdem die Muslime (15%) den aussichtslosen Kampf gegen die Chrsten (50%) und die ehem. Kolonialmacht Frankreich forderten, führte die Gegenreaktion der Christen zu Mord, Plünderungen und Flucht der Muslime.

Spannungen und Aufstände
Übersicht


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Religionen in der Welt

Millionen Menschen:
Christen~2600, Muslime~1700, Hindus~1100, Buddhisten~480, Juden~18
(Aus
Weltreligionen Statistik umgerechnet auf die Weltbevölkerung von 8Milliarden)

Landesreligionen hier

Dieser Internetbeitrag zum Islam beschäftigt sich hauptsächlich mit der westlichen Situation. Es muss aber darauf hingewiesen werden, dass zwei Drittel der Muslime in Asien, mehrheitlich im pazifischen Raum, leben.

Islamkritik

In dieser Site wurde eine Beschränkung auf zwingende Fakten versucht. Das erscheint aber so manchem Leser zu moderat. Im Internet sind weit härtere Beiträge zu finden, z.B. zur
Verharmlosung des Islam durch die EKD
oder siehe auch
Islam-Forum
Für die Zuverlässigkeit von Forumsbeiträgen kann natürlich keine Gewähr übernommen werden

Christen in der Türkei
In der Türkei leben, nach jahrzehnte langer Drangsalierung, weniger als 1% Christen, und es gibt nur noch wenige nutzbare Kirchen. In Deutschland wächst hingegen die Zahl der Moscheen (2010 etwa 2600).
hier weiter

Kopten in Ägypten

Die Gemeinden der
Koptischen Christen entstanden 300 n.Chr. auf der Basis des Lukas-Evangeliums. Wie bei den übrigen Christen gilt das Nicenische Glaubensbekenntnis. Die Kopten, ursprünglich die Gesamtheit der Bevölkerung in Ägypten (aiguttoi-'kypten-kopten), wurden vom Islam bis auf ca. 8% verdrängt. Der Terror hat nach 2001 zugenommen.
Nach dem Attentat vom 1.Januar 2011 (21 Tote) will sich die Staatführung bemühen, die Kopten besser zu schützen und die Eskalation einzudämmen. Die wieder aufbrechenden Auseinandersetzungen im Oktober 2011 versprechen keine Verbesserung der Lage. Kopten fliehen mit ihren Familien aus dem Land.

Im Mai 2013 empfing
Papst Franziskus den Patriarchen der ägyptischen Kopten.

Mord an Osama Bin Laden ?
Die Tötung von Osama Bin Laden hat einen Streit über die Rechtmäßigkeit ausgelöst. Ist Tyrannenmord eine Notwehr zur Vehinderung weiterer Verbrechen?
Vielleicht hilft der Vergleich mit dem Tötungsversuch Stauffenbergs an Hitler 1944. Heute sind in Deutschland mehr als 1000 Sraßen und Plätze nach Claus Schenk Graf von Stauffenberg benannt, dem die Tötung Hitlers nicht gelang und 4 Menschen, die nicht das Ziel des Anschlags waren, in den Tod riss.

Die Religion der Flüchtlinge

Das größte Problem ist die Religion des Islam. In Politik und Debatten kommt das Wort "Islam" allerdings kaum vor.
Für viele Muslime ist der Islam die Grundlage tiefen Glaubens.
Anderen dienen Koran und Scharia der Rechtfertigung terroristischer Taten.

Die positiven Folgen einer Zuwanderung werden allgemein anerkannt, die negativen nicht. Wer Nachteile sieht, gilt bei Andersdenkenden als Rassist.

Flüchtlinge, die kein Bleiberecht erhalten, werden nicht als unsere Freunde gehen.

Wir brauchen Ärzte, Ingenieure und andere Fachleute. Diese aber werden in den Heimatländern ebenfalls benötigt.

Die Mehrheit der Flüchtlinge bilden Jugendliche und junge Männer. Viele kommen ohne Familie, ohne Ausbildung, ohne Geld. Sie haben nur ein Ziel: Ein besseres Leben. Wie erreicht man das ?

Wer verteidigt ihr Heimatland ? (
s.Wehrpflicht in Syrien) Viele kommen, um ihrer Einberufung zum Militär zu entgehen.
Kirchen, Politik und laute Wortführer wollen den Bürgern die mit dieser Invasion verbundenen Gefahren ausreden.

Die meisten Flüchtlinge haben eine Religion, die gegen unsere Gesetze verstößt.

In Deutschland fürchten zwei Drittel der Bürger den Islam. Sind das alles ausländerfeindliche Neonazis ?

  Die Flüchtlinge schützen aber den Islam abwehren !
In Deutschland nimmt die Zahl krimineller Brandanschläge auf Asylantenheime in erschreckendem Maße zu. Das schadet auch dem Ansehen ernsthafter Bürger, die den Islam aus religiösen Gründen ablehnen. Die Mehrheit der Politiker wirft sie mit Neonazis in einen Topf.
 


Der Islam verlangt die wortgetreue Befolgung des Korans und verachtet unsere Kultur.

Der Koran fordert die Vernichtung der Andersgläubigen und hält Frauen für minderwertig.
Die hier lebenden Bürger - einschließlich der reformwilligen Muslime - werden von der Politik und den Islamverbänden dominiert.

Wer glaubt, der Islam sei eine friedliche Religion, wird durch die nachfolgenden Recherchen etwas anderes erfahren.

Hassan Karden

Anspruch und Widerspruch im Islam

Verlag:
Edition Winterwork

im Buchhandel 14,90€


ISBN 978-3-86468-905-5
Eine Dokumentation über die Gefahren des Islam.


Schon lange nicht mehr war die Meinung so vorgeschrieben wie in der NS-Zeit. Damals wurde man eingesperrt oder umgebracht. Heute wird man selber als NAZI beschimpft. Es ist Political Correctness, den Islam für eine gleichwertige Religion zu halten.

Politisch korrekt

Die Medien sprechen von Rechtspopulismus, nicht von Linkspopulismus, auch in staatlichen Nachrichtensendungen. Bewertende Begriffe gehören nicht in sachliche Nachrichtensendungen. Aber die Hackordnung soll von vorne herein klar sein.

Wer sich der gebotenen Politischen Korrektheit nicht unterwirft, wird als Ausländerfeind, Rechtsextremist, Populist und Rassist gebrandmarkt. Die Parteien, die Kirchen, die Medien und die Ausbilder machen mit und vertreten den gleichen Einheitsbrei. Alle sind sich einig und hacken auf denen herum, die nicht bereit sind sich unterzuordnen.

Die Abgeorneten der regierenden Parteien nicken, als willfährige Marionetten, die Politik der Kanzlerin gehorsam ab.
Das ist keine Demokratie sondern Meinungsdiktatur, die selbst von der Opposition unterstützt oder massiv gesteigert wird..

 
Nachdem den Linken der Sozialismus der DDR und der Maoismus in China abhanden gekommen war, sollten die Nazis wenigstens zur Verleumdung Andersdenkender erhalten bleiben. In das, was heute als rechtsradikal gilt, kann alles hineingepackt werden: Nationalismus, nationale Politik, Faschismus, Rechtspopulismus, Rassismus und der Angriff auf die deutsche Kultur. Hiermit wird alles niedergeknüppelt, was nicht hinreichend links ist, unterstützt von allen, die bereit sind, soziale Lichterketten zu bilden. Die Worte Extremismus und Populismus bleiben für die Gegner reserviert. Hans-Helmuth Knütter schrieb schon 1993 das Buch:
" Die Faschismus
-Keule "

(Prof.Knütter selbst gilt natürlich als Rechtsextremist.)
 


Etwa zwei Drittel der Deutschen fürchten den Islam. Sie werden als islamophob bezeichnet.
Die Obrigkeit hat den Kontakt mit dem Volk verloren. "Wir sind das Volk" ist mal wieder vorbei.

Wenn der
Kabarettist Dieter Nuhr meint, die Behauptung, man könne nicht mehr alles sagen, sei Unsinn, so stimmt das zwar, aber es ist zu ergänzen, dass man dann gegebenenfalls als Rechtspopulist geschmäht wird. Ansonsten steht Nuhr auf der Bühne dem Islam sehr kritisch gegenüber, lehnt aber übertriebene Satire ab.

Es ist notwendig, die Unverträglichkeit des Islam zu offenbaren. Das erreicht man allerdings nicht durch beleidigende Satire. Das ist für eine Annäherung oder gar eine Integration verantwortungslos.

Fremde Religion und Kultur machen Angst. Islamophobie bedeutet Angst vor dem Islam, und die darf man angesichts derzeitiger Ereignisse doch wohl haben. In der Psychologie und Psychiatrie bedeutet ...Phobie: "krankhafte" Angst. Den Gegnern derer, die den Islam ablehnen, ist keine Diffamierung ausreichend.

Es ist abwegig zu behaupten, die Mehrheit der Bevölkerung sei ausländerfeindlich, rassistisch und rechtsextremistisch, weil sie den Islam ablehnt, wie es eine
Studie der Friederich Ebert Stiftung behauptet.

Was ist das für eine Logik, wer den Islam nicht mag, sei Rassist?

Der Islam ist nicht eine Rasse sondern eine Religion.

Sind Bürger ausländerfeindlich und Rassisten und Rechtsextremisten, wenn sie eine andere Religion, wie beispielsweise den Katholizismus oder den Glauben der Methodisten ablehnen oder nur dann, wenn sie den Islam ablehnen? Die Ablehnung einer Religion kann mit Rassismus nicht gleichgestzt werden.

Wenn die Frage rassischer Unterschiede von Völkern angesprochen wird, ist sofort das Wort "Rassismus" auf dem Tisch.

Die Furcht, in Deutschland könne sich eine fundamentalistische Religion ausbreiten, kann doch nicht mit Rassismus gleichgesetzt werden, wenn die gleichen Deutschen gegen nichtislamische Ausländer keine Einwände haben.

Es ist ohne diffamierende Folgen in Deutschland offenbar nicht möglich, den Islam abzulehnen oder zu fürchten, obwohl dieser die Scharia an die Stelle unserer Gesetze setzen will.

Neuerdings wird schon durüber diskutiert, ob es nicht Volksverhetzung ist, wenn man vor den Gefahren des Islam warnt.

In einer Ablehnung des Islam wird Rassismus und Ausländerfeindlichkeit gesehen und nicht die berechtigte Furcht vor einer Gefahr.

Die Gefahr des Islam lässt sich durch Rechtshass nicht abwenden.


Vielmehr wird damit gezeigt, mit welcher Hartnäckigkeit der Feststellung der Gefahren des Islam aus dem Weg gegangen wird.

Wer der gebotenen politischen Korrektheit nicht entspricht, wird abgestraft:
Die öffentliche Verurteilung von ungeliebten Gästen hat in den Medien inquisitorische Züge angenommen, in denen der Delinquent unermüdlich so lange aufs Glatteis geführt wird, bis er ausrutscht, besonders, wenn der Verhörte keine linke Meinung vertritt oder wie die AFD als "b
öse" verachtet werden soll. Nach unaufhörlicher Nötigung, was denn zu tun sei, wenn kein Mittel gegen das Eindringen von Flüchtlingen hilft, antwortete Frau Petry im Mannheimer "Verhör": das, was das Gesetz vorsähe (s.UZwG, erlassen 1961 unter CDU/CSU-Regierung): Von der Schusswaffe Gebrauch machen. ( Mannheimer Morgen,30.1.2016)

Man muss wegen des Finanz- und Wirtschaftsprogramms kein Anhänger der AFD sein, um sie abzulehnen, aber wir leben in einer Demokratie, in der nicht ein "Meinungsdelikt" verfolgt werden kann
(Hier mehr zur AFD).

Der Koran ist mit unseren Gesetzen nicht vereinbar

Die größte Schwierigkeit für Muslime, das Grundgesetz zu erfüllen, ist die Forderung des Islam, den Koran unveränderbar zu befolgen. Die Eindeutigkeit wesentlicher Aussagen lässt eine noch so entgegenkommende Auslegung nicht zu. Mit Toleranz lassen sich die Probleme nicht lösen.

Es ist sicher, dass in den allermeisten Moscheen und Koranschulen kein Terrorismus gelehrt wird, aber es ist eben so sicher, dass dort Verpflichtungen aus dem Koran und anderen Glaubensgrundlagen vermittelt werden, die gegen unsere Gesetze und Ethiknormen verstoßen.

Die größte Gefahr bilden nicht die Muslime selbst, sondern unsere deutschen Mitbürger, die von einer Gefahr des Islam nichts wissen wollen. Sie glauben sogar an eine positive Entwicklung, wenn man den Forderungen des Islam entgegen kommt.

Vielleicht werden die Muslime in unserem Land im Glauben bald so nachlässig wie die Christen, oder die Muslime sind bereit, ihre Grundlagen zu reformieren. Letzteres ist aber schwierig, da von den Islamlehrern an der Unfehlbarkeit der Texte des Koran festgehalten wird, aus dem die Suren in der ursprünglichen arabischen Sprache auswendig gelernt werden. Eine Abweichung bedeutet Abfall vom Glauben (Apostasie), was aber von den Betroffenen nicht so ernst genommen wird.

Weitaus ernstzunehmender sind die hier wirkenden Islamverbände und orthodoxen Muslime, die die Gebote des Koran und der Scharia über unsere Gesetze stellen wollen.

Aufsässige und respektlose Türken stören eine Verständigung und lassen sich nicht integrieren. Aber sie bilden keinen Maßstab für die Wertschätzung des Islam und werden von den meisten hier lebenden Muslimen als rufschädigend empfunden.

Nur fortschritlich denkende Muslime in unserer Bevölkerung, die bereit sind, die verkrusteten Strukturen des Islam aufzubrechen, helfen hier weiter.

Die meisten Politiker meinen, mit dem Hinweis auf Recht und Gesetz seien die Probleme behoben. Das stimmt eben so wenig, wie andere Verfehlungen durch Gesetze behoben werden können. Wer sich hier strafbar macht, kann sich nicht auf einen anerkannten ethischen Hintergrund berufen, wenn er Frauen schlägt oder die Kinder zwangsverheiratet. Im Islam ist der Hintergrund eine Religion, die von ihren Gläubigen höher gewertet wird als unser Gesetz.
Eine Demokratische Legislative hat im Islam keinen Platz. Die Diktatur der Religion gehört in Deutschland in die Vergangenheit. Für den Islam ist sie Gegenwart.

In Deutschland wird Toleranz empfohlen.

Keine religiöse Herrschaft und keine politische Diktatur wurde in der Geschichte durch Toleranz beendet.

Nicht nur Extremismus ist Grundlage der Beurteilung

Es wird Zeit, damit aufzuhören, den Islam ständig schön zu reden. Gebetsmühlenartig wird wiederholt, man könne die Muslime nicht unter Generalverdacht stellen. Unschuldsvermutungen gelten für Einzelpersonen. Ganzen Gesellschaften kann dieser Freibrief nicht erteilt werden. Das gilt genauso für die Einheimischen. Im Übrigen ist Unschuldsannahme kein Unschuldsbeweis.

Den Islam nur aufgrund von Terroranschlägen zu verurteilen, ist dennoch zu einfach. Die Gefahren des Extremismus auszublenden, ist allerdings ebenso unberechtigt.

Den Extremismus im Islam dem von Christen gegenüberzustellen, entschärft die Spannungen so wenig, wie irgend ein Vergehen ein anderes aufwiegt und bleibt eine Gefahr. Außerdem beweist ein Vergleich der Forderungen des Islam mit den Forderungen der Kirche im Mittelalter bestenfalls die ungebrochene Rückständigkeit des Islam.

Den Kritikern wird immer wieder unterstellt, sie beurteilten den Islam nur nach terroristischem Extremismus. Diese einfache Formel wird auch mir unterstellt
und steht auch in dem neuen pazifistischen Buch der EKD "Was jeder vom Islam wissen muss". Das trifft aber nicht den Kern gerechtfertigter Befürchtungen.

Auch, wenn man den Extremismus nicht zur Grundlage der Beurteilung nimmt, sind die gefährlichen Gegensätze nicht beseitigt.

Die Forderungen des Islam richten sich gegen unsere Demokratie und Rechtsordnung, gegen Juden, Christen und freidenkende Andersgläubige, gegen unsere Kultur, Bewegungsfreiheit, Kleidung, Essen und Trinken, gegen Abweichler wie Homosexuelle und Esoteriker, gegen Tierschutz, Meinungsvielfalt, Medien, Erziehung, Schulpflichten, und Gleichberechtigung, besonders gegenüber Frauen.

Das alles hat mit Terrorismus nichts zu tun, aber die Gefahren von Extremismus und Terror sind dennoch nicht zu ignorieren.

Im Islam gibt es keine allgemeine, zentrale Autorität, wie dies bei den Katholiken durch das Papsttum als Zentralgewalt gegeben ist. Die Interpretation des Koran liegt regional bei den jeweiligen Mullahs.

Viele Muslime in Deutschland reflektieren ihre Einstellung an Orientierungen in ihrem Ursprungsland.

Der Koran ist, wie auch die Bibel, eine ethische Grundlage. Der entscheidende Unterschied besteht in der konkreten Regelung der Rechte. Die Bibel lehrt besonders im Neuen Testament die Verhaltensgrundlagen. Die geltenden Gesetze des Abendlandes sind daraus erwachsen. Irdische Strafen sind im Neuen Testament, im Gegensatz zum Alten Testament der Bibel und dem Koran, nicht vorgesehen.

Keine Religionsfreiheit

In Nordafrika hat sich das Volk gegen die Despoten erhoben. Islamisten gewinnen die politische Macht. Sie zu tolerieren, gewährleistet keine Demokratie und erst recht keine Bekenntnisfreiheit.

Revolutionen können eine Herrschaft beenden. Die Freiheit ist damit aber noch nicht gewonnen.

Die freiheitliche Entwicklung der europäischen Kultur ist nicht nur das Verdienst der christlichen Reformatoren sondern aller, die dazu beitrugen, das Diktat der mittelalterlichen Hierachieen zu brechen. Eine Reformierung des Islam lässt, sofern sie überhaupt möglich ist, auf sich warten. Das Mittelalter, mit der Verfolgung Andersgläubiger, wurde nicht durch Toleranz und Duldsamkeit überwunden.

Muslime sprechen von Religionsfreiheit, aber wer sich als Andersdenkender in der Öffentlichkeit zu seinem Glauben äußert, gerät sehr bald in Schwierigkeiten.

Der Islam lässt seit vielen hundert Jahren keine Änderung der grundlegenden Aussagen des Koran zu. Für tiefgläubige Muslime ist das verständlich aber das löst die Probleme nicht.

Politik, religiöse Gemeinschaften und Verbände fordern zum Dialog auf. Dialoge müssen aber deutlich machen, welche Forderungen des Islam in unserer Gesellschaft keinen Platz haben.

Es gibt keinen der vielen
Islamverbände oder Mullahs, der bereit ist, diejenigen Aussagen des Koran oder der Hadithe zu nennen, auf deren Durchsetzung in Deutschland verzichtet werden muss.

Archaische Gesetze
bei Mohammed und Mose

Die von Mose im Alten Testament vorgesehen Strafen stehen denen des Koran in Nichts nach. Die späteren Propheten erlassen keine Strafgesetze wie Mose, der sich mit Todesstrafen, wie Steinigungen, nicht zurückhält: für Mord, Totschlag, Menschenraub, Elternverfluchung, Ehebruch, Homosexualität, Sonntagsarbeit, Gotteslästerung und Verführung zum Unglauben, Frauen anrempeln und dadurch Fehlgeburt verschulden, Unzucht mit Tieren, Zauberei, Tier- und Menschenopferung.

Muslime verweisen gerne auf diese archaischen Gesetze des Mose, die der Koran allerdings selbst zur Grundlage nimmt und der bis heute unveränderbar ist.

Bei Mose soll auch der Fremde wie der Einheimische behandelt werden, wie der Mann so auch die Frau, was der Islam ebenso ignoriert, wie die Wende durch das Neue Testament, obwohl Jesus, als Prophet, wie andere Propheten, im Koran genannt wird.

Ist der Koran authentisch?

In Gesprächen mit Imamen wird gerne konstatiert, die Bibel sei im Laufe der Jahre verfälscht worden. Im Koran wird das Alte Testament mit als Grundlage benutzt. Ist der Koran auch verfälscht? Jesus wird im Koran als Prophet anerkannt. Mohammed wird in der Bibel nicht erwähnt.

Eine Voraussage des Mohammed als letzten Propheten fehlt im Neuen Testament. Dies wird mit Fälschung und Unterschlagung von Textstellen begründet. Andererseits verweisen Muslime gerne auf Auslegungen in der Bibel, die auf das Kommen des Propheten Mohammed hinweisen sollen. Jesus spricht im Neuen Testament von Propheten, die da kommen werden und wie man wahre Propheten erkennt, nämlich an ihren Taten (und nicht etwa an ihren Kriegszügen). Von einem Letzten Propheten ist da nichts zu finden.

Die ersten Niederschriften des Neuen Testaments (NT) sind noch innerhalb des Jahrhunderts entstanden, in dem Jesus lebte. Teile der ersten Schriften sind bis heute im Orginal erhalten (u.a. Funde von Teilen der Evangelien und der Paulusbriefe).

Den Koran ihres Propheten Mohammed halten die Muslime für authentisch. Der Koran soll vor 1400 Jahren, vom Erzengel Gabriel diktiert worden sein. Die beiden Urschriften sind erst 200 Jahre nach Mohammed entstanden. Die ersten Texte mussten aufgrund von Unsicherheiten verbrannt werden.

Die Authentizität des Koran wird auch aktuell von
bekannten Islamwissenschaftlern in Zweifel gezogen. Aus islamischen Reihen gehört der promovierte islamische Philosoph und Theologe Yasar Nuri Öztürk zu den Kritikern.

In Deutschland bleibt es den Menschen überlassen, zu glauben oder nicht, an die Wunder im NT, die Auslegungen der Bibel oder die Wichtigkeit von Reliquien, die Autorität des Papstes und sogar die Existenz Jesu, selbst wenn diese historisch erwiesen ist. Das ist im Islam nicht so.

Auf die Dauer werden sich die Muslime in unserer Gesellschaft den heutigen wissenschaftlichen Erkenntnissen nicht verschließen können und die Fakten anerkennen.

Der Koran soll, nach muslimischer Auffassung, vom Erzengel Gabriel dem Propheten Mohammed übermittelt worden sein. Das ist aber im Koran keine eindeutige Aussage, sondern wird aus dem Kontext zu Sure2 angenommen.

Der Koran setzt sich aus Teilen der Bibel und anderen Glaubensinhalten zusammen, die größtenteils bereits vorher existierten

Innerhalb des Koran wird in unterschiedlichen arabischen Sprachen geschrieben. Warum sollte Gott eine religiöse Botschaft so übermittelt haben?

Außerislamische Quellen weisen erste angebliche Kalifen nicht als Muslime, sondern als oströmische Machthaber nach, deren Münzen und erhaltene steinerne Monumente christliche Texte und Embleme enthalten.?
(hier mehr)

Der Islam ist eine Männerreligion

Der Koran regelt, was Wohlverhalten ist aber auch die Strafen, was im Christentum dem zukünftigen Richter vorbehalten ist. Die meisten Regeln des Koran kann man akzeptieren. Dabei wird auch geboten, den Frauen Ehre und ein Recht auf materielles Vermögen zuzugestehen.

Wer die Vorrechte der Männer bestreiten will, zitiert gerne die Stellen aus dem Koran, in denen Männer und Frauen gleichsam ermahnt oder belobigt werden. Dabei handelt es sich aber mehr um Pflichten und nicht um Rechte. Die Kapitel über die Bevorzugung der Männer sind damit nicht aufgehoben.

Die von der Türkei ausgewählten Imame wissen sehr wohl, dass dieses in Deutschland ein wesentlicher Kritikpunkt ist und behaupten, Frauen hätten im Islam „ gleiche Rechte“ (gleichwertige Rechte). Das sind aber nicht „ die selben Rechte“, so wie es unsere Gesetze vorschreiben.

Männer dürfen im Islam meist vier Frauen heiraten. Dürfen Frauen im Islam auch 4 Männer heiraten? Wohl nicht. Dazu bedarf es keiner Recherche.

Die Männer stehen über den Frauen, weil Allah die einen vor den andern ausgezeichnet hat (Sure 4.34).
Damit ist der Vorwurf bestätigt, es handele sich um eine Männerreligion. Der Mann kann mehrere Frauen heiraten (Sure 4.3
). Er kann sich von Frauen trennen, hat aber für ihre weitere Versorgung durchaus Sorge zu tragen. Rechtlos sind die Frauen nicht, aber ihre Rechte sind geringer, und das Sagen hat der Mann.

Der Koran rechtfertigt die Kinderehe (Sure 65.4). In den allermeisten islamischen Ländern ist das aber nach den staatlichen Gesetzen nicht erlaubt. Mohammed selbst hatte, unter anderen Ehefrauen, ein 9-jähriges Mädchen geheiratet.

Nach Sure 4.24 ist es erlaubt, Andersgläubige als Sexsklavinnen zu haben.

Das Zeugnis einer Frau ist vor Gericht nur halb so viel wert wie das eines Mannes, sofern es überhaupt zählt:
Eine Vergewaltigung kann nur dann bestraft werden, wenn mindestens 4 Männer die Tat bezeugen können. Ist das nicht der Fall, so muss das Opfer mit einer Strafe wegen Verleumdung rechnen.

Eine Muslimin darf, im Gegensatz zu einem muslimischen Mann, keinen andersgläubigen Partner heiraten.

Den Frauen steht bei Erbschaften weniger zu als den Männern:
"Und wenn sie Brüder und Schwestern sind, dann sollen die männlichen (Erben) den Anteil von zwei weiblichen erhalten. Allah macht euch das klar, damit ihr nicht irrt; und Allah weiß alle Dinge wohl." (vgl. Sure 4.11 und 176)

Natürlich sind diese Gesetze mit unserem Recht nicht vereinbar, schon garnicht, was die Strafen betrifft.

"Und wenn welche von euren Frauen Unziemliches begehen, dann ruft vier von euch als Zeugen gegen sie auf. Bezeugen sie es, dann schließet sie in die Häuser ein, bis der Tod sie ereilt oder Allah ihnen einen Ausweg eröffnet." (Sure 2.15)

Politische Parteien, Bürger, Vereine und Gesprächskreise, die Muslime in der ungehinderten Ausübung ihrer Religion unterstützen, unterstützen damit auch die Unterdrückung der Frau. Gerade die Parteien, bei denen, die sozialen Ziele an der Spitze stehen oder, die wie die Grünen, die Emanzipation der Frau auf ihre Fahnen geschrieben hatten, üben keine Kritik an der Unterdrückung der Frauen im Islam.

Die Aussagen über die Minderwertigkeit der Frauen finden in Hadithen
ihren Höhepunkt:
"
Es wurde vom Propheten überliefert, dass Frauen die Mehrzahl der Leute in der Hölle bilden werden" (al-Bukhâri, 3241, Muslim, 2737).

  Die Autorin Wafa Sultan zitiert in ihrem Buch "A God who hates" zur Frage des Hasses gegen andere (übersetzt): “Weil Muslime ihre Frauen hassen, und jede Gruppe, die ihre Frauen hasst, kann niemand anderen lieben.” Die Menschen fragen: “Aber warum hassen Muslime ihre Frauen?” Die Antwort: “Weil ihr Gott es auch tut.”  

Wohl den Männern, die dem Urteil des Propheten entgegentreten.

Wenn Sie als Frau in Schwierigkeiten geraten, wie: geplante Zwangsehe, Gewalt, Kindesentführung, Beschneidung von Mädchen, Einsperrung, Vergewaltigung oder wenn Sie unter anderen Verstößen gegen unsere Gesetze zu leiden haben, dann helfe ich Ihnen gerne weiter: Hier klicken.

Auch Paare, die sich einig sind und autoritäre Sippenregeln nicht akzeptieren, benötigen häufig Hilfe.

Sklaverei als Teil der göttlichen Ordnung

Gemäß dem Koran gehört die Sklavenhaltung zur Klassengesellschaft. Die Sklaven sind persönliches Eigentum ihres Herren. Sie werden wie Sachwerte gehandelt. Als Abgeltung von Vergehen des Sklavenhalters wird die Freilassung von Sklaven angerechnet.
Mehr über ihre Rechte:
hier

Auch im Alten Testament geht Mose davon aus, dass Sklaven gehalten werden. Das 1.Buch Mose (21.1) enthält die Bestimmungen zum Schutze der Sklaven, aber auch die Rechtsansprüche über deren Frauen und Kinder und deren Herren.

Die Bestimmumgen über Sklaven- und Herrenrechte unterscheiden sich in der Bibel, dem Koran und der Tora nicht sehr. Die ultraorthodoxen Juden (heute etwa 10% der Juden) halten die Gesetze der Tora grundsätzlich für maßgebend, was aber selbst in Israel keine Chance hat.

Der Islam verlangt fortwährend die wortgetreue Befolgung der Suren des Koran.

Der Sklavenhandel bei der Besiedlung Amerikas, lässt sich aus keiner Stelle der Bibel rechtfertigen, während das Sklaventum für Mohammed als 'Teil der göttlichen Ordnung' gilt.

Die mittelalterliche Leibeigenschaft kann mit der Sklaverei gleichgesetzt werden.

Während die Sklavenhaltung in nichtmuslimischen Ländern inzwischen nicht mehr erlaubt ist, gibt es auch heute noch muslimische Regionen, in denen Raubzüge unternommen werden, um Sklaven zu gewinnen (z.B. Sudan).

Dass es heute noch Arbeitsverhältnisse gibt, die einer Sklavenhaltung gleichkommen, kann hier nicht weiter ausgeführt werden. Der Koran rechtfertig dies aber nach wie vor.

In Saudiarabien ist auf Baustellen kein muslimischer Arbeiter zu finden. Die Araber lassen Nichtmuslime (Inder, Chinesen, Deutsche,...) für sich arbeiten (familiäre Erfahrung).

Verbietet der Koran Terrorismus ?

In der 2. Sure sind wesentliche Aussagen zur heutigen Islam-Diskussion zu finden. Es steht dort: "Wahrlich, die Gläubigen und die Juden und die Christen und die Sabäer - wer immer wahrhaft an Allah glaubt und an den Jüngsten Tag und gute Werke tut, sie sollen ihren Lohn empfangen von ihrem Herrn, und keine Furcht soll über sie kommen, noch sollen sie trauern." (Sure 2.62)

"Gott" heißt auf Arabisch "Allah". Das war auch vor Mohammed schon so. In arabischen Ländern benutzen auch Christen für "Gott" das Wort "Allah". Koranauslegungen sehen in dieser Sure aber vielfach nur diejenigen, die an den Allah des Koran glauben und gehen jedem versöhnlichen Satz aus dem Wege. Daran sind die Fundamentalisten zu erkennen.

Eine terroristische Verhaltensweise verbietet der Koran: "Und kämpfet für Allahs Sache gegen jene, die euch bekämpfen, doch überschreitet das Maß nicht, denn Allah liebt nicht die Maßlosen" (Sure 2.190).

Und weiter zu denen, die Muslime verfolgen und vertreiben: "Und tötet sie, wo immer ihr auf sie stoßt, und vertreibt sie von dort, von wo sie euch vertrieben, denn Verfolgung ist ärger als Totschlag. Bekämpft sie aber nicht bei der Heiligen Moschee, solange sie euch dort nicht angreifen. Doch wenn sie euch angreifen, dann kämpft wider sie; das ist die Vergeltung für die Ungläubigen. Wenn sie jedoch ablassen, dann ist Allah allvergebend, barmherzig.

Und bekämpfet sie, bis die Verfolgung aufgehört hat und der Glauben an Allah (frei) ist. Wenn sie jedoch ablassen, dann (wisset), dass keine Feindschaft erlaubt ist, außer wider die Ungerechten. "


Diese Aussagen verbieten den Terrorismus, aber sie werden dennoch gerne als Grundlage für den Kampf gegen Israel gedeutet. Allerdings müsste dabei doch auffallen, dass in Israel zahlreiche Muslime leben und nicht vertrieben werden, sondern ihrem Glauben nachgehen können.

Auch könnte man darüber streiten, wer nun irgendwann in der Geschichte jemanden vertrieben hat, können wir doch kaum einen Kinderstreit schlichten, indem wir versuchen zu klären, wer angefangen hat. Sollen die Ostpreußen oder Sudetendeutschen oder die Polen, die Indianer, die Goten und Spanier, jetzt alle Krieg führen?

Der Versuch, Afghanistan vom extremistischen Islam der Taliban zu befreien, wird von vielen abgelehnt, dürfte aber sowieso wohl als gescheiterrt angesehen werden.

1453 wurde Konstantinopel von den Türken erobert (seit 1930 Istanbul). Soll diese Stadt nun zurückerobert werden? Wer kann ein Volk nennen, das nicht irgendwann in der Geschichte vertrieben wurde, was meist mit Krieg und großen Leiden verbunden war?

Den Christen werden gerne die Kreuzzüge zum Vorwurf gemacht. Sie scheiterten bei den Anstrengungen, die von den Arabern eroberten Stätten zurückzugewinnen. Sich selber messen die Muslime mit anderem Maßstab. Der Koran sagt: "Vertreibt sie, von wo sie euch vertrieben haben" (Sure 2.191)

Die ehemals von Christen besiedelten Gebiete waren von Spanien und dem heutigen Marokko bis Syrien von den Arabern erobert worden, und der Islam breitete sich weiter auf dem Balkan und bis Persien und weiter nach Osten aus.
Die Vertreibungen dauern bis heute an. Darauf angesprochen erfährt man in der Regel von muslimischen Theologen, der Islam sei schon weit vor Christus mit dem Urvater Abrahem die ursprüngliche Religion gewesen, deren Ansiedlungsräme von anderen eingenommen worden wären.

Der Islam rechtfertigt die Vertreibung Andersgläubiger, und wem diese Sichtweise nicht genügt, bedient sich der härteren Gangart der Scharia.

Wem die Rechtfertigung von Terror im Koran nicht genügt, nimmt gerne die Aussagen des Propheten aus den Haditen zur zur Hilfe.

Am 7.
Januar 2015 wurden bei einem Anschlag der Al-Qaida auf die Redaktion eines Satiremagazins in Paris 11 Personen ermordet. Ein Polizist wurde bei der Verfolgung erschossen.

Der Terror eskalierte am 13.11.2015, als bei einem Anschlag in Paris 130 Menschen bei einem Rockkonzert und in Cafes vom IS getötet wurden und weitere später starben.

Damit sind nur die kaum vergangenen 2 Anschläge mit islamischer Begründung Ende 2015 in Europa genannt.

Der Medienbeauftragte der EKD, Friedmann Eißler
von der Evangelischen Zentralstelle für Weltanschauungsfragen meint, der IS habe durchaus mit dem Islam zu.

Wer immer noch glaubt, der Islam sei friedliebend, kann die überragende Mehrzahl der hier lebenden Muslime meinen, nicht aber ihre Religion.

Der Islam will die ganze Welt beherrschen
Andersgläubige sind Feinde

Der Islam will sich über die ganze Welt ausbreiten. Von einer Unterwerfung der "Ungläubigen" mit dem Schwert finde ich direkt allerdings nichts im Koran.

Der Begriff Dschihad bedeutet äußerste Anstrengung und wird je nach Tendenz als inneres Bemühen oder auch als Einsatz mit Waffen zur Verbreitung des Glaubens verstanden.

Der Missionsbefehl der Christen verlangt ebenfalls, allen Völkern das Evangelium zu verkünden. Die „Bekehrung“ erfolgte in der Geschichte auch mit Gewalt. Das steht aber nicht im Evangelium.

Jeder politischen Partei ist es in Deutschland erlaubt, ihr Bekenntnis zu verkünden, sofern ihr Programm nicht gegen unsere Gesetze verstößt. In islamischen Staaten steht Missionierung für eine andere Religion als den Islam unter Strafe .

Nach dem Koran sind Andersgläubige Feinde des Islam, gegen die mit aller Härte vorgegangen werden soll, einschließlich ihrer Tötung. Das bietet die beste Grundlage zur Verfolgung von Juden und Christen. Damit kann diese Religion keineswegs als friedlich und gerecht bezeichnet werden.

Für den Islam sind militärische Erobernugen keine Unterwerfung sondern Befreiung vom falschen Glauben. Nach dem ihre Feinde besiegt sind, werden sie nach kurzer Zeit den Islam ":freiwillig" annehmen. (s.u. Feedback von Lena Meier)

Ayatollah Sadr schreibt in seinem Buch
"Al-Tascheayyo’wal-Islam":
"(Der) Islam ist eine vollständige Religion, und keine Religion wird ihr nachfolgen. Dies ist die Religion, die Herrschaft über die ganze Welt ergreifen wird"

Der Islamrat erklärte 1980 auf der Konferenz in London: "Der Islam ist ein Glaube, eine Lebensweise und eine Gemeinschaft zur Aufrichtung der Islamischen Ordnung in der Welt."

Im Koran sind die 114 Suren (außer der ersten) der Länge nach geordnet. Der Prophet, der selber Analphabet gewesen sein soll, hat die moderateren Suren in der Anfangszeit in Mekka diktiert, die ihm wiederum vom Erzengel Gabriel offenbart worden sein sollen.

Im Koran selbst wird der Engel Gabriel als Vermittler der Botschaften nicht erwähnt.

Die härteren Suren entstanden chronologisch nach seiner Flucht nach Medina und seinen kriegerischen Auseinandersetzungen und den räuberischen Karawanenüberfällen seiner Trupps. (Wikipedia
Schlacht von Badr ). In diese Zeit gehören die Suren 2 und 4, in denen zur Verfolgung von Missionaren der Ungläubigen aufgefordert wird und Frauen mindere Rechte zugestanden werden.

Sure 2.106 bestimmt, dass bei Widersprüchen immer die spätere Sure gilt. Das gibt den härteren Suren den Vorrang.

Wie aber soll ein Muslim den Rang der Sure ohne Fachmann erkennen, da die Suren nicht nach der zeitlichen Reihenfolge geordnet sind und man nicht weiß, welche denn die spätere ist.

Im Koran wurden mehr als 200 Verse geändert oder ersetzt. Das alles macht aber nichts, denn die Sprache des Korans versteht der einfache Muslim ohnehin nicht.

( hier mehr aus den Suren des Koran).

Die Zeit des Propheten Mohammed in Medina war von Kämpfen gegen die Mekkaner erfüllt. Dabei handelte es sich nicht um militärische Schlachten, sondern um jede Art räuberischer Überfälle mit Unterstützung von Kriminellen, die an der Beute teilhaben wollten. Da im Islam ständig mit den Christen und deren Zwangsbekehrung, die es nach Jesus reichlich gab, verglichen wird, wollen wir das auch hier tun: Man stelle sich vor, Jesus hätte mit seinen Jüngern Karavanen überfallen!

Im Jahr 622, der Ankunft des Propheten in Medina, beginnt die islamische Zeitrechnung. Die Bevölkerung bestand dort zur Hälfte aus Juden, die von Mohammed allesamt vertrieben oder ermordet wurden.

Der Islam ist eine Religion, deren Schriften, wie bei anderen Religionen, vielfältig ausgelegt werden können. Die Aussagen des Koran und der Scharia bieten ein Resevoir von Härten und Grausamkeiten, aus denen sich Terrorgruppen bedienen, die die ganze Welt unterwerfen wollen.

 
Koran und Scharia
- Grundlage für Terrorismus

Die Behauptung, islamischer Terror habe mit dem Islam nichts zu tun, wird weder durch die Forderung der Kairoer Islamkonferenz, noch durch die Staaten, in denen die Scharia die Gesetzesgrundlage ist und nicht durch die täglichen Todesstrafen in den Golfstaaten und in manchen Ländern, in denen der Islam Staatsreligion ist, bestätigt.

Die Islamverbände in Deutscland distanzieren sich verbal von islamischen Gräueltaten, sind aber nicht bereit, auf die unmenschlichen Forderungen der Scharia konkret zu verzichten.

So lange die Islamverbände nicht klar stellen, welche Forderungen der Scharia sie ablehnen, so lange unterstützen sie den Terrorismus.

 

Nach dem Anschlag auf das Satiremagazin in Paris demonstrierte Aiman Mazyek (ZMD), beidseitig im Arm mit Angela Merkel und Joachim Gauck, gegen den Terror. Mazyek will aber auf die Vorschriften der Scharia nicht verzichten, in der auch die radikalen Muslime ihre Grundlagen finden..

Die radikal
-islamische Terrorgruppe IS (ISIS, Islamischer Staat) mordet alle, die sich derem Glauben nicht unterwerfen. Weltweit reisen Freiwillige zum IS und beteiligen sich daran.

Nach Angaben des Bundesamtes für Verfassungsschutz (BfV)
beträgt die Zahl der deutschen Freiwilligen inzischen über 700, davon auch ein Fünftel Frauen.

In Europa ist der Balkan und dieser besonders in Bosnien-Herzogowina von IS-Terroristen durchsetzt, so dass in vielen Landgemeinden Andersgläubige keinen Platz haben (siehe Der Spiegel 14-2016 )


Die USA greifen die Gefechtsstände der IS im Irak aus der Luft an.
Der schiitische Iran steht diesmal auf der Seite der USA und der sunnitischen Muslime!

Aufgrund der Ereignisse wird leicht die "Al-Nusra-Front", Untergruppe der Al-Qaida, vergessen, die zwar Gegner des IS ist, aber mehr im Stillen arbeitet und alles mordet, was ihr nicht genügend fundamentalistisch ist.

Der Islam verordnet
mittelalterliche Strafen

Es gibt im Islam Reglementierungen, die mit unserem Gesetz absolut unvereinbar sind. Dazu gehört die Bestrafung derer, die vom Glauben abfallen, mit dem Tode (z.B. in Saudiarabien). Gemäß Bukhari 4:52:260 fordert Mohammed: "...wenn ein Moslem seine Religion verlässt, tötet ihn." Das Gleiche trifft für den islamischen Meuchelmord zu, der infamer Weise Ehrenmord genannt wird.
Aber wo steht das im Koran?
In der ägyptischen Stadt
Biba wurde im Januar 2013 eine 8-köpfige Familie zu 15 Jahren Gefängnis verurteilt, weil die Familie nach dem Tod des Ehemanns vom Islam wieder zurück zum Christentum konvertierte. (Siehe hier ).

Der Koran selbst verordnet für andere irdische Vergehen mittelalterliche Strafen, deren Durchführung bei uns eine schwere Straftat ist: "Wenn eine Frau oder ein Mann Unzucht begehen, dann verabreicht jedem von ihnen hundert Peitschenhiebe" (Sure 24.2) oder "
Der Dieb und die Diebin - schneidet ihnen die Hände ab" (Sure 5.38). Heutzutage wird Hände Abhacken selbst in strengeren islamischen Staaten nicht mehr praktiziert, sondern die Hände werden chirurgisch amputiert.

In Sure 8.12 heißt es: "In die Herzen der Ungläubigen werde ich Schrecken werfen. Haut ihnen in den Nacken, und schlagt zu auf jeden Finger von ihnen."

Wie kann man einem Propheten vertrauen,
der solche Strafen anordnet?

Ehebruch kann nach der Scharia mit Steinigung bestraft werden. In zivilisierten islamischen Staaten wird diese Strafe nicht verhängt und sie kommt auch im Koran nicht vor. In fundamentalistischen Staaten werden, unter Berufung auf die Scharia, auch heute noch Menschen gesteinigt (Somalia, Nordsudan, Iran, Saudiarabien, Pakistan, Jemen, Verein. Emirate, Afghanistan/Taliban).

Von Muslimen wird gerne auf die Geschichtsschreibung des Alten Testamentes hingewiesen, wo, wie in islamischen Schriften, auch schändliche Ereignisse berichtet werden. Im Neuen Testament sagt Jesus, als die Juden eine Ehebrecherin steinigen wollten: "Wer von euch ohne Sünde ist, der werfe den ersten Stein auf sie". Dann gingen alle weg. (Joh 8,7)

Im Judentum wird die Steinigung nicht mehr durchgeführt, obwohl sie für bestimmte Vergehen als Gebot in in der Thora steht.

Welche fortschrittlichen jungen Menschen
wollen in Deutschland zurück ins Mittelalter ?

In vielen islamischen Ländern wurden staatliche Gesetze eingeführt, die humaner sind als das , was in Koran und Scharia gefordert wird. Dennoch verbleiben wesentliche Gesetze und Anordnungen, die mit den unsrigen nicht verträglich sind. Das betrifft sowohl die Glaubensfreiheit als auch die Gleichberechtigung, Ehe, Erziehung, Ausbildung und Berufe, besonders aber auch die Meinungs- und Pressefreiheit. Für Verstöße ist in anderen Ländern schon so mancher Journalist im Gefängnis gelandet.

Die Medien unterliegen der Zensur

"In der Türkei gibt es keine Pressefreiheit. In keinem Land der Welt sind so viele Journalisten in Haft, wie in der Türkei, selbst nicht in China". (Dieter Moor, ARD 29.4.2012)

Besonders ist im Islam die Verbreitung religiöser Meinungen nicht frei erlaubt. Ein friedliches Nebeneinander mit dem Islam ist vor allem nicht möglich, solange für andere Religionen die Glaubensverkündung geahndet werden soll. Im Koran steht sogar die Aufforderung, nichtmuslimische Missionare zu verfolgen
und zu töten (Sure 4.89).

Die Religionsfreiheit steht im Grundgesetz von 1949, das im Hinblick auf die Judenverfolgung in Deutschland formuliert wurde und heute vom Islam als grenzenloses Recht eingefordert wird? Wo sind aber die
Grenzen der Religionsfreiheit, die in der Schlussakte von Helsinki gefordert wird, und wo ist die Abgrenzung zu anderen Grundrechten im deutschen Grundgesetz? In der Türkei wird jede Redaktion und jeder Prediger scharf überwacht. In Deutschland wird die Pressefreiheit (Grundgestz Artikel5 Absatz3) zugesichert. Wo gibt es ein islamisches Land mit unseren Freiheiten?

Jetzt werden die Schranken durch die moderne Kommunikationstechnik, wie Internet und Mobilfunk, durchbrochen.

Kein Islam ohne Scharia

Die Schariah geht über die Anweisungen des Koran weit hinaus und dient der Unterdrückung und Verfolgung Andersdenkender. Sie sieht unmenschliche Strafen vor. Dazu gehören nicht allein das Amputationen von Händen und Füßen, sondern auch Folterungen bis zum Tode und Steinigungen. Sie betont die Zweitrangigkeit der Frauen. Mit der Heirat wechselt die Vormundschaft über die Frau vom Vater auf den Ehemann. Aber auch sanftere Regeln sind diskriminierend: Nichtmuslime dürfen keine Gebäude errichten, die höher sind als die der Muslime, keine Kreuze zeigen, keine Kirchen bauen oder Glocken läuten oder gar laut aus der Tora oder dem Evangelium zitieren und sollen sich abweichend erkennbar kleiden (Zunnar).

Die Kairoer Erklärung der Organisation der Islamischen Konferenz von 1990 bestimmt die Scharia zur alleinigen Grundlage der Menschenrechte.

Die Scharia ist eine altertümliche Rechtsordnung. Eine Ableitung aus dem Koran ist nach unserem Rechtsverständnis nicht schlüssig.

Es ist nicht zu erwarten, dass sich die Forderungen der Scharia in Deutschland durchsetzen lassen aber die Islamverbände sind nicht bereit, auf die Grundlage der Scharia in Deutschland zu verzichten.

In der Praxis wird bei den Muslimen der Glaube größtenteils ebenso oberflächlich praktiziert wie bei den Christen, obwohl die Kultur ihren Alltag bestimmt.

Es gibt im Islam keine einheitliche Scharia für alle Muslime. Außerdem ist die Scharia kein systematisch geordnetes juristisches Regelwerk. Zahlreiche Bestimmungen sind eindeutig, andere bedürfen der Interpretation. Die Auslegung und Anwendung der Scharia liegt bei den Mullahs oder bei der jeweiligen staatlichen Obrigkeit.

Die unmenschliche und frauenfeindliche Scharia gilt keineswegs in allen muslimischen Staaten. Sie dient aber als Gesetzesgrundlage in Ländern wie Iran, Pakistan, Nord-Sudan, Mauretanien und in Provinzen von Indonesien, Nigeria, Saudiarabien und den Vereinigten Emiraten, wenn auch die darin vorgesehenen Strafen nicht grundsätzlich zur Anwendung kommen. In der Türkei gilt die Scharia nicht.

In Ländern, deren Gesetzesgrundlage die Scharia ist, kommt es immer wieder zur Verfolgung Andersgläubiger. Im Süd-Sudan wurden, vor dessen Unabhängigkeit 2011, Millionen von Menschen im Bürgerkrieg getötet, versklavt oder vertrieben. Gegen den Präsidenten
des Sudan, Omar Hassan al-Baschir, liegt ein internationaler Haftbefehl wegen Völkermord (Schwarze, Christen bzw. Nichtmuslime) vor.

In Nigeria wurden seit 2009 mehr als 15000 Menschen. getötet. Der inzwische abgewählte christliche Präsident
Goodluck Jonathan hatte nicht die Macht, die Morde zu verhindern. Im April 2014 wurden in Nigeria von der islamistischen Miliz Boko Haram aus einer christlichen Schule mehr als 250 Mädchen entführt, die offenbar dem Islam zugeführt werden sollten. Ob der neue, Ende März 2015 demokratisch gewählte, muslimische Präsident Muhammadu Buhari die Greuel der Islamisten beenden kann, ist mehr zu erhoffen als zu erwarten.

Auch die Übergriffe in Pakistan und Ägypten werden von den Regierungen nicht gedeckt aber von den Terroristen mit der Scharia gerechtfertigt.

Deutsche Gerichte müssen sich im Zivilrecht bisweilen an Regeln der Scharia orientieren und diese in ihren Urteilen berücksichtigen, da es zum Beispiel für Ehen mit mehreren Frauen (Erbrecht, Scheidung, Versorgung, Kinder,...) keine deutsche Gesetzesgrundlage gibt.


In einigen Großstädten (Berlin, Bremen) sind sogenannte Friedensrichter rechtswidrig tätig, die unter Umgehung deutscher Gerichte nach den Regeln der Scharia rechtsprechen.

Die Gefahr des Islam existiert. Sie besteht darin, die Gesetze der Scharia über das bei uns geltende Recht erheben zu wollen, und sie besteht in der Kommentierung des Koran. Der Ausweg ist die Förderung der friedlichen Kräfte. Das heißt aber nicht, Muslime grundsätzlich als friedliebend anzusehen, auch wenn dies für die meisten zutreffen mag. Es geht darum, die Gefährder rechtzeitig zu erkennen. Das bezieht sich nicht nur auf Terroristen, sondern auf alle, die die Scharia akzeptieren oder deren familiäre Diktatur gegen unsere Gesetze verstößt, die ihre Töchter beschneiden lassen oder zwangsverheiraten oder sogar verstoßen oder gar töten, wenn sie ausbrechen wollen.

Der Verein contra Fundamentalismus hat mit Hilfe islamischer Wissenschaftler die unannehmbaren Forderungen der Scharia zusammengestellt
>>>hier im Einzelnen

Welchen Regeln allerdings viele Imame und die Eltern junger Menschen folgen, ist sehr unterschiedlich. Manche veranlassen ihre Kinder, sich über Nichtmuslime zu erheben und die Ungläubigen zu verachten. Andere wiederum üben Selbstjustiz, selbst an Mitgliedern der eigenen Familie, und kümmern sich nicht um öffentliches Recht. Das Bekenntnis von Islamverbänden zum Grundgesetz gewährt keinerlei Garantie, zumal hier Bestrebungen im Gang sind, unsere Gesetze den Forderungen des Islam anzupassen.

Buchempfehlung: Christine Schirrmacher
'Die Scharia, Recht und Gesetz im Islam'

Ausgrenzung oder friedliches Zusammenleben

Im Koran steht: "Nehmet nicht die Juden und die Christen zu Freunden"(Sure 5,51). Auf dieser Basis kann eine Integration nicht stattfinden. Muslimische Kommentare sagen, das Wort awliyâ könne auch Helfer und Führer, auch in religiösem Sinne, bedeuten. Von Muslimen wird das jedoch mit 'Freunde' übersetzt.

Leider haben sich in so manchen Schulen bei den Jugendlichen schon Gruppen gebildet, die sich demonstrativ von deutschen Schülern absetzen. Das Tragen von Kopftüchern dient sowohl dem Bekenntnis als auch der Kontroverse und als Symbol der vorsätzlichen Abgrenzung. Natürlich gibt es auch gute Freundschaften, aber auch Feindschaften, bei denen deutsche Mädchen als Huren beschimpft werden. Die so etwas sagen, sollten bedenken, dass dieses Wort aus dem Koran stammt, und "schöne Frau" bedeutet. "Ben Hur" das heißt "Sohn der schönen Frau". Den frommen muslimischen Männern werden im Himmel solche versprochen.

Deutschenfeindlichkeit, in Schulen und auf der Straße, ist keine Seltenheit. Sie richtet sich gegen Mitschüler und Lehrpersonal, besonders gegen Lehrerinnen, deren Autorität als Frau nicht anerkannt wird. Ausdrücke wie Schweinefleischfresser, Scheißdeutsche, deutsche Sau und Nazihure sind keine Seltenheit. Ich fordere die Integrationswilligen auf, sich gegen diejenigen zu wehren, die ihrem Ruf schaden.

Aiman A. Mazyek ist Vorsitzender des Zentralrates der Muslime in Deutschland (ZMD). Obwohl der ZMD in Deutschland nur 0,25% der Muslime vertritt (Wikipedia) ist er sehr medienpräsent und wird zu fast allen Talkshows eingeladen. Mazyek beklagt sich über Islamophobie und Rassismus der Deutschen gegenüber Muslimen. Wenn auch der Zentralrat und Mazyek auf die Scharia nicht verzichten wollen, wenden sich andere führende Mitglieder des ZMD gegen den ungenügend harten Kurs ihres Vorsitzenden.

Wenn Islamophobie 'Angst vor dem Islam' bedeutet, will ich dieses Prädikat gerne auf mich anwenden. Rassismus ist doch wohl etwas anderes als Angst vor dem Islam, aber das Wort Rassismus ist zur Trumpfkarte gegen alle Islamkritiker geworden. Das Kopftuch ist für viele eine absichtliche Abgrenzung oder Symbol der Resistenz, sofern es nicht vom Diktat der Familie verordnet oder vom Umfeld erwirkt wird.

Während Kopftücher früher aus praktischen Gründen bei der Arbeit oder aus kulturell modischen Gründen in Deutschland und Afrika auch von Christen getragen wurden, dienen sie heute als Zeichen islamischer Religionszugehörigkeit.

Zwei Drittel der Muslime in Deutschland tragen kein Kopftuch und von dem restlichen Drittel wären sicherlich viele Mädchen froh, wenn deutsche Gesetze sie vom Kopftuchzwang ihrer Eltern befreien würden und sie zwanglos mit den anderen schwimmen gehen dürften.

Der Koran verlangt nicht das Tragen des Tschador und die Verhüllung des ganzen Körpers. Vielmehr soll die Stirn und das Haar nicht zu sehr freigelegt sein und es wird verlangt, den Kopf über den Augen, also die Stirn, geziemend zu verdecken. Ich glaube, eine Baseballkappe oder eine Pudelmütze, die beliebig weit über die Stirn gezogen ist, würde dem Propheten vielleicht schon genügen.

In Sure 33,59 steht (nach Paret): "O Prophet! Sag deinen Gattinnen und Töchtern und den Frauen der Gläubigen, sie sollen (wenn sie austreten) sich etwas von ihrem Gewand (über den Kopf) herunterziehen. Das ist besser, damit sie als ehrbare Frauen erkannt und nicht belästigt werden." Aus dem Wort etwas machen fanatische Muslime sehr viel, nämlich: bis zum Boden.

Da sich, im Gegensatz zum Islam, die Frauen bei den Germanen schon immer freier bewegen konnten, gilt bei uns eine Frau mit einem kurzen germanisches Shirt als korrekt gekleidet. Dass auch Nonnen Stirn und Haare verhüllen, ist nicht das Gleiche wie im Islam.. Es ist in unserer Kultur die Uniform von Klöstern, in die sie freiwillig eingetreten sind und wird von niemandem für eine allgemeine Christenpflicht gehalten.

Mit den in Deutschland lebenden Muslimen gibt es weit mehr Freundschaften als Feindlichkeit.

In der Bibel steht, wir sollen aber auch unsere Feinde lieben. Unser Pfarrer in Hamburg sagte dazu: "Liebet eure Feinde, aber vergesst dabei nicht, dass sie eure Feinde sind". Ich spreche hier nicht pauschal von Muslimen, sondern von einer uns feindlich gesonnenen Minderheit.

Aber auch, wer freundlich ist, muss nicht unbedingt zu unserer Kultur passen.

Kontakte und Dialoge können die Distanz verringern, aber die Probleme nicht lösen. In Gesprächskreisen können Fachleute von Vorteil sein, aber nur dann, wenn sie unsere eigenen Interessen zu vertreten wissen und nicht nur die Interessen des Islam.

Sofern sich die hier lebenden Muslime nicht von fanatischen Predigern beirren lassen, wird eine Annäherung stattfinden. Eine gemeinsame deutsche Kultur beginnt im Kindergarten, wo Mädchen und Jungen den Mittagstisch gemeinsam auf- und abdecken und beim Aufräumen keine geschlechterbedingten Previlegien gelten. Die sprachlichen Grenzen überwinden die Kinder hier selber. Aber das reicht oft nicht für die weitere Ausbildung und die Erkennug von kulturellen Werten der Demokratie, der Religionen und der Bildung. Hierzu müssen Sprachkurse angeboten und angenommen werden.

Die Lust, eine fremde Kultur zu erleben, von der viele alte Deutsche nur die Geschichten von "1000 und eine Nacht" kennen, reicht zur Beurteilung dieser fremden Kultur nicht aus. Man hatte sich in Deutschland angewöhnt, mit dem Islam zu kokettieren. Die Deutschtürkin Seyran Ates bezeichnet das als einen Hauch von Orient zu verspüren.

(Lit. Seyran Ates: "Der Multikulti-Irrtum")

Nicht alle Kulturen sind zu akzeptieren

Es gibt mehr oder weniger entwickelte Kulturen. Es gibt "Kulturen", die das Menschenopfer gutheißen und Racheakte für gerechtfertigt halten. In den meisten amerikanischen Western, geht es um Racheakte. Auch in deutschen Kinos laufen Filme von gerechtem Mord und Menschenfresserei (z.B. ‚Grüne Tomaten') In Deutschland gab es jüngst sogar in der Realität Menschenfresserei. Es ist nicht verwunderlich, dass dieses in unseren Gesetzen nicht konkret unter Strafe steht. Der Gesetzgeber hat dafür keine Strafe vorgesehen, weil niemand damit gerechnet hat, dass so etwas überhaupt noch vorkommen kann. . .

Im Islam kommt das eben so wenig vor wie bei uns. Meuchelmord und Glaubensmord aber durchaus. Die Entwürdigung von Frauen oder die Beschneidung von Mädchen gibt es in vielen Kulturen.

Der Islam ist nicht die einzige "Kultur", in der Männer im Ansehen und ihren Rechten höher stehen als Frauen, was schon bei Jugendlichen dominierendes Machogehabe zur Folge hat. Solche Kulturen kann man nicht als gleichwertig bezeichnen.

Nun kommt natürlich der Einwand: Auch in Deutschland sind Machos reihenweise anzutreffen, und viele Ehen zerbrechen daran. Einerseits ist auch unsere Kultur entwicklungsfähig; andererseits ist zumindest im Gesetz die Gleichberechtigung vorgeschrieben und
Frauen können das Haus verlassen, um sich zu beschweren. Allerdings sind hier auch die Frauen zu ermahnen, denn schließlich liegt bei ihnen der größte Anteil der Erziehung, und manche sind besonders stolz darauf, einen Knaben zur Welt gebracht zu haben.

Falls in einer Partnerschaft eine Rollenverteilung frei gewählt wird, ist dagegen nichts einzuwenden. Das müssen auch diejenigen respektieren, die da meinen, Hausfrauen müssten einer externen Beschäftigung nachgehen. Im Islam haben Frauen diesbezüglich kein Entscheidungsrecht.

In Indien trifft uns besonders der Kulturschock, denn dort werden jährlich immer noch tausende von Mädchen nach der Geburt heimlich getötet. Vom Islam wird soetwas nicht gesagt. In China ist die Säuglingssterblichkeit von Mädchen erheblich höher, als die von Knaben. Das gibt zu denken. Normalerweise sind weibliche Säuglinge robuster als männliche. "Ehrenmorde" gibt es auch in Indien, wenn jemand in eine niedrigere Kaste heireaten will.

Niemand kann verlangen, diese "Kulturen" zu akzeptieren. Die Kulturen muslimischer Gottesstaaten, in denen die Scharia gilt, sind auf keinen Fall anzuerkennen.

In Saudiarabien sind die Spuren christlicher Religion und des Judentums getilgt. Auch wenn wir in Deutschland von solchen Zuständen entfernt leben, sollte der multikulturell Denkende darüber wenigstens informiert sein, denn der Terrorakt auf das World-Trade-Center und andere Anschläge wurden von Deutschland aus geplant. Wir können für jeden Türken dankbar sein, der mit uns zusammen bereit ist, die Fanatiker zu entlarven.

In Deutschland leben mehr als 20% Menschen ausländischer Abstammung. Selbst wenn man die kulturellen Unterschiede hinnimmt, so lassen sich ihre Gegensätze nicht ignorieren. Ein friedliches Zusammenleben bedeutet auch Konversation und Offenbarung der Unterschiede, was doch wohl nicht immer zum Konsens führt.

Das ist nicht nur ein politischer Meinungsstreit sondern ein Aufeinandertreffen völlig verschiedener Kulturen, die in den verfestigten religiösen Erziehungsfeldern und Moralvorstellungen Unvereinbarkeiten mit sich bringen. Unseren Kindern wird verordnet, keinem fremden Menschen zu vertrauen, aber als Erwachsener soll man jedem Fremden trauen? Nur ein geringer Teil der Ausländer ist kriminell. Aber zwei Drittel der Schwerkriminellen sind Ausländer. Bezogen auf den Bevölkerungsanteil mit Migrationshintergrund (von mehr als 30% incl. derer ohne deutschen Pass) sind dies 8 mal so viele wie Deutsche.

Die Lösung der Probleme liegt bestimmt nicht in der Blauäugigkeit.

Die Geburtenraten der Immigranten sind höher als die der Deutschen. Bei länger hier lebenden Immigranten sinkt sie im Laufe der Generationsfolge ab und nähert sich dem statistischen deutschen Durchschnitt. Wir benötigen ausgebildete Fachkräfte. Die müssen nicht unbedingt aus islamischen Ländern kommen. Nur durch Immigration kann die zukünftige Versorgung und Vorsorge gewährleistet werden. Ich möchte das nicht gerne zu meiner Meinung machen, aber ich werde es wohl müssen. Natürlich sollen die Deutschen nach Kräften Kinder zeugen, aber alle Kindergelder und Kindergärten, Steuervorteile und Mutterschutzzeiten können nur ein geringer Beitrag sein. Deutschland muss sich auf Zuwanderung einstellen und es geht hier nicht um die Frage, ob wir nicht den Armen der Welt in unserem Land ein besseres Leben bieten wollen, was doch sehr sozial gedacht ist, sondern um unsere Existenz. Es geht hier um die Stabilität des eigenen Sozialstaates. Sofern die Zuwanderer aus fremden Kulturen kommen, kann man den auftretenden Problemen nur dann entgegengetreten, wenn den Immigranten unsere kulturellen Werte nahegebracht werden, damit sie nicht glauben, mit ihren Kulturen das Abendland erobern zu müssen. Viele Deutsche bekommen ja schon bei dem Wort "Leitkultur" einen Nervenzusammenbruch. Oder, wer sogar sagt, er sei stolz auf unsere Kultur, erntet Ablehnung. Kann man stolz sein auf Goethe, der doch ein sehr eingebildeter Mann war, oder Beethoven, der in Bonn geboren wurde und den die Österreicher für sich beanspruchen, oder Händel, der nach England ging, oder Schiller, der so manches Heldenepos dichtete? Er schrieb für die Engländer Maria Stuart, die Franzosen Die Jungfrau von Orleans, oder Wilhelm Tell für die Schweizer, Don Carlos für die Spanier. Für die Deutschen schrieb er Die Räuber. Sollen wir stolz sein auf den Kölner Dom? Kann man überhaupt auf Werke stolz sein, die andere Deutsche geschaffen haben? Man kann sich daran erfreuen. Stolz auf unsere Kultur kann nur sein, wer selber an deren Förderung mitwirkt. Die aber unsere Kultur nicht besonders schätzen, können in der Tat nicht stolz sein.

Durch die jüngste Geschichte ist den Deutschen das nötige Selbstbewusstsein abhanden gekommen. Es bleibt nun zu hoffen, dass die friedliche Revolution von 1989 und die Fußballweltmeisterschaften von 2006, 2010 und 2011 dauerhaft dazu beigetragen haben, das Selbstbewusstsein auf ein Niveau anzuheben, wie es auch in anderen Ländern eine Selbstverständlichkeit ist. Man wird uns dafür nicht hassen, im Gegenteil. Man wird uns mehr schätzen und als freundliche Gastgeber und Wettbewerber kennen gelernt haben und auch als verträgliche Verlierer. Ausländer, die hier leben, wissen warum sie hier sind; hoffentlich nicht nur wegen unseres Sozialstaates.

Bei der Einwanderung der Polen ins Ruhrgebiet im 19. Jahrhundert, war die Integration zwar auch ein Problem, aber sie ist längst gelaufen. Auch die hier lebenden Italiener sind längst angenommen. Diese Bevölkerungsgruppen haben eine sehr ähnliche Kultur, Religion und Geschichte. Deshalb ist ihre Integration einfacher.
Das gilt nicht für den Islam.

So kann ich nur einen Weg des geringsten Übels anbieten: Die Zuwanderung aus ähnlichen Kulturen erleichtern und die Zuwanderung aus fremden Kulturen erschweren.

Die neuere Entwicklung zeigt eine Entspannung. Die Zahl der Immigranten hat nach den jüngsten EU-Beitritten, um ~20% zugenommen. Diese stammen mehrheitlich aus den benachbarten Ländern innerhalb der EU und nicht aus vorwiegend muslimischen Staaten. Statistisch gesichert sind die Zahlen nicht, denn alles ist noch im Fluss.

Die Leichtfertigkeit, mit der fremden Kulturen in Deutschland die Tore geöffnet werden, kann nur als Leichtsinn bezeichnet werden. Das gilt besonders für den Islam.
(Lit: Necla Kelek: Chaos der Kulturen)

Der Islam kommt aus derTürkei

Bei den muslimischen Immigranten handelte es sich anfangs vorwiegend um Türken.
Die Imame in Deutschland sind zu mehr als 90% von der Türkei her ausgewählt.
Große muslimische Verbände lehnen das Ausbildungsprogramm „Imame made in germany“ strikt ab. (hier mehr)
Nach dem Ende des osmanischen Reiches (
1299 bis 1923) und Gründung der heutigen Türkei bewirkte der Reformer Ata Türk in den dreißiger Jahren die gesetzliche Trennung von Kirche und Staat und schränkte die Rechte der Religionen ein. In der weiteren Entwicklung verloren aber zunehmend die Christen und Juden ihre Möglichkeiten der Präsenz und dürfen keine Gotteshäuser mehr bauen.

Im Januar 2015 meldeten verschiedene Medien, die Türkei habe zum ersten Mal seit 1923 den Christen den Bau einer Kirche gestattet, die in Istanbul stehen soll. Der Ministerpräsident Ahmet Davutoglu habe dieses bekanntgegeben. Die Autorin und Politikwissenschaftlerin Susanne Güsten schreibt, der Ministerpräsident habe kein „konkretes Versprechen für den Kirchenbau“ gegeben und differenziert diese sogenannte Zusage. (hier mehr)

Theologische Ausbildung oder sich öffentlich zu bekennen oder zu missionieren, ist in der Türkei generell untersagt. Die heutige Staatsführung der Türkei setzt sich für Muslime über diese gesetzlichen Einschränkungen der laiszistischen Verfassung hinweg.

Der türkische Ministerpräsident Erdogan zitierte, als er noch Bürgermeister von Istanbul war, den oft wiedergegebenen Spruch aus einem Gedicht des Nationalisten Ziya Gökalp:
Die Moscheen sind unsere Kasernen, die Minarette unsere Bajonette, die Kuppeln unsere Helme und die Gläubigen unsere Soldaten. Die Demokratie ist nur der Zug, auf den wir aufspringen, bis wir am Ziel sind.“. Für sein fundamentalistisches Verhalten erhielt Erdogan 1998 lebenslanges Politikverbot und eine Gefängnisstrafe, die aber kurz danach aufgehoben wurde, und er sprach von einem Irrweg eines jungen Mannes. Nach seiner jüngeren Aussage von 2008 bezeichnet er die Assimilation türkischer Einwanderer in Deutschland als Verbrechen gegen die Menschlichkeit. Zum Fundamentalismus im Iran meint er, der Iran werde vom Westen ungerecht behandelt. Das hört sich nicht nach einem Meinungswandel an.

Die Bestrebungen Erdogans sind islamistisch und nationalistisch.

Was Erdogan Reformen nennt, ist ein Abrücken von den demokratischen Zielen Atatürks, nach denen der Staat von der Religion unabhängig sein sollte.
Nach den neu verkündeten Freiheiten (2013) soll das Tragen von Kopftüchern nun auch in öffentlichen Einrichtungen, wie Schulen und Ämtern, freigestellt sein. Deutsche Politiker bewundern diesen Fortschritt und merken nichts. In Deutschland gibt es zum Kopftuch verschiedene Auffassungen. In der Türkei bedeutet das jedoch, die Abkehr von den Zielen Atatürks, und der Weg zum Islamismus wird frei gemacht.

Das erst vor rund 30 Jahren geschaffene Atatürk
-Kulturzentrum soll jetzt beseitigt werden ! Erdogan ködert das Volk mit einem Opernhaus, das hier gebaut werden soll.
Atatürk brachte die Trennung von Staat und Religion in die türkische Verfassung. Die türkische Regierung legt dieses Gebot als Anweisung zur
Überwachung des Einflusses der Religionen aus.

Jetz will man am Taksimplatz die größte Moschee der Welt errichten.

Was bedeutet das alles? Erdogan und seiner Regierung mitsamt Diyanet und DITIB gefällt weder der Laizismus des Staatsgründers Atatürk noch die Religionsfreiheit und auch nicht die Demokratie. Aber man will die Abwendung von der laiszistischen Verfassung nicht allzu plötzlich durchsetzen.

Die von Erdogen und seiner AKP ausgeübten islamistischen Zwänge sind alles andere als eine Annäherung an die Europäische Union.


Die AKP lehnt, trotz gegenteiliger Wahrnehmung, eine Klassifizierung als muslimisch-demokratische Partei ab. Beobachtern zufolge führt sie zu einer stärkeren Islamisierung der Türkei.
(Aus Wikipedia.org). Als demokratisch kann man Erdogans Ziele nicht bezeichnen.

Seit 2003 ist Erdogan der Anführer der Islamisch konservativen Regierungspartei AKP.


Bei den Präsidentschaftswahlen von 2014 wurde er vom Volk zum Präsidenten der der Republik Türkei gewählt.

Bei den Parlamentswahlen Ende Oktober 2015 gelang es der prokurdischen HDP erstmalig ins türkische Parlament einzuziehen
.

"
Die Wähler in der Türkei haben am Sonntag entschieden: Sie sind, einerseits, mehrheitlich zufrieden mit der Arbeit der Regierung, denn mit großem Abstand wurde die AKP laut vorläufigem Ergebnis mit 40,9 Prozent stärkste Kraft. Die größte Oppositionspartei, die CHP, liegt mit 25,2 Prozent weit abgeschlagen auf dem zweiten Platz." (Aus Spiegel Online)

Die wahlberechtigten Muslime in Deutschland wählten mit großer Mehrheit Erdogans AKP.

Die Türken sind in Deutschland überwiegend friedlich und dürfen Moscheen bauen. Letzteres gefällt den Einheimschen allerdings nicht so sehr.

Über 40 türkische Moscheen sind in Deutschland nach dem Eroberer von Konstantinopel benannt.
(Fatih-Moscheen, nach Mehmet II.)
In der Türkei wird, mit großen Festumzügen und historischen Kostümen, alljährlich der Jahrestag der Eroberung von Konstantinopel gefeiert.
Man stelle sich vor, in Deutschland oder Österreich wäre der Sieg über die Türken vor Wien nationaler Feiertag, obwohl die Abwehr einer kriegerischen Streitmacht doch wohl eher zu feiern wäre als ein Eroberungsfeldzug.

Beim
Völkermord an den Armeniern zur Zeit des Ersten Weltkriegs kamen in der Türkei bis zu einer Million Menschen um.
Es ist bekannt, wo die christlichen Armenier organisiert zusammengetrieben, wo sie umgebracht wurden (hier) und von wo man sie in die Wüste trieb, wo sie verhungert und verdurstet sind. Es gab zahllose Nebenschauplätze.
Der osmanische Großwesir (~Ministerpräsident) Damat Ferid Pascha hielt dies bereits 1919 für einen Genozid.

Wer heute die Verbrechen nicht als die Folgen von Kampfhandlungen sieht, sondern als Völkermord bezeichnet, wirdin der Türkei bestraft.

Christliche Lehrer müssen mit Strafen rechnen
(hier mehr)

Frankreich wollte im Januar 2012 die Leugnung des Völkermordes unter Strafe stellen. Erdogan hatte diese Entscheidung scharf verurteilt. Die französische Regierung stellte ihren Gesetzentwurf indes zurück.

Am 2.Juni 2016 hat der Bundetag mit den Stimmen aller Parteien beschlossen, die Ermordung der Armenier als V
ölkermord zu bezeichnen. Türkische Abgeordnete im Deutschen Bundestag, stehen jetzt unter Personenschutz, da Erdogan ihre Verfolgung betreibt. Zahlreiche Türken in Deutschland stehen hinter Erdogan, besonders die AKP-Wähler.

Merkel, Gabriel und Steinmeier blieben der Abstimmung fern. Das ist nicht nur Feigheit sondern Missachtung des Parlaments. Auch wenn die Regierung meint, das sei taktisch besser: Das haben in der Geschichte auch Diktatoren gemeint. Es ist undemokratisch, dem Muezzinruf von Erdogan mehr Beachtung zu schenken als dem Bundestag.

Ständig wird zunehmend verlangt, die Muezzinrufe von den Minaretten zu dulden und mit dem Geläut von Kirchenglocken verglichen.
Seit dem 13.Jh. rufen Kirchenglocken täglich zum so genannten Angelusbeten auf, was zuerst abends, später auch morgens, stattfand. Es diente als Gebet für den öffentlichem Frieden. Wegen der drohenden Türkengefahr kam deshalb im 16.Jh. das Mittagsläuten hinzu.


Heute ist von Lärmbelästigung die Rede.

Tag der deutschen Einheit, vom Islam abgeschafft

Wenn Deutschland nicht islamisiert werden soll, hilft keine Toleranz und keine Verbrüderung auf multikultereller Basis.
Der 3. Oktober ist als Tag der Wiedervereinigung gedacht und gesetzlicher Feiertag. Die Muslime haben in Deutschland 1997 den Tag der Moscheen auf den 3.Oktober gelegt. Die Moscheen sind an diesem Tag geöffnet und die Bürger zu Gesprächen eingeladen. Der Imam erklärt den Islam als einzig wahre Religion und dass die Bibel verfälscht und nur der Koran das wahre Wort Gottes sei.

Besucher gibt es zu Hauf, weil die Bürger an diesem freien Tag etwas unternehmen wollen. Der Imam spricht vom Frieden und friedlichem Zusammenleben.

Der Koran gebietet beim Zusammenleben mit Andersgläubigen, mit denen Verträge eingegangen wurden, in der Tat Wohlverhalten und Vertragstreue. Dieses schließt im Geschäftsleben die Anerkennung unserer Gesetze ein.

Persönliche Freundschaften mit Andersgläubigen verbietet der Koran allerdings. Glücklicherweise halten sich besonders die jüngeren Muslime nicht mehrheitlich an das Verbot.
Es gibt in Schulen und am Arbeitsplatz nicht nur muslimische Gruppen, die sich absondern, sondern auch Freundschaften.

Integrierte, angenehme oder nette und fleißige Muslime zu Freunden oder Klassenkameraden zu haben, ist allerdings kein Beweis für unsere Sicherheit. Die Lage der Nation lässt sich damit nicht beurteilen.

Auch wenn die Mehrzahl der Muslime friedfertig ist, darf das kein Grund sein, die Kritiker zu verurteilen, die den Islam für gef'ährlich halten.

Demokratie löst die Probleme nicht

Für diejenigen fremden Kulturen, die bereits durch die Eingewanderten ausgebreitet wurden, ist für den Islam der Anschluss verpasst. Der Versuch, den Islam zu demokratisieren, ist 1991 in Algerien fehlgeschlagen. Die radikal islamische Partei FIS, deren Wahlsieg abzusehen war, wurde in einem undemokratischen Akt von der Regierungsmacht verboten. Das gleiche Problem führte 2006 für die Palästinenser zu einem Parlament mit einer demokratischen Mehrheit, der extremistischen Hamas, was die schwache Staatsführung nicht verhindern konnte.

Im Oktober 2011 wählte Tunesien die streng muslimische
Ennahda mit 42% ins neue Parlament. Und das mit massiver Unterstützung der in Deutschland lebenden wahlberechtigten Tunesier zu 41,5%. Dieser extrem islamistischen Regierung wurde 2014 mittels einer neuen, demokratischeren Verfassung die Grundlage entzogen. Neuwahlen im Oktober 2014 führten zu einem demokratischen Parlament, in dem die Islamisten ihre Macht verloren. Extremisten verübten am 18.3.2015 einen Anschlag auf das Nationalmuseum bei Tunis und töteten dabei mindestens 8 Turisten (Fokus Online).

In Ägypten haben die Wahlen (2011/2012) eine fundamentalistische Regierung hervorgebracht, die ebenfalls von der Hälfte der hier lebenden wahlberechtigten Muslime getragen wurde. Nach den Aufständen in Ägypten konnte der Islamist Mursi auf demokratische Weise, an der Spitze der Muslimbrüder, die Macht ergreifen. Das Militär griff ein.

Eine Alleinherrschaft kann nicht ohne Entwicklung und Parteienorganisation in eine Demokratie umgewandelt werden. Religiöse Wähler wenden sich lieber einer bekannten Partei zu.

Der Spiegel vom 6.5.2013 schreibt über die Parlamentswahlen in der Türkei: 2011 votierten 61% der Auslandstürken für die AKP, mehr als in der Türkei selbst. (prozentual)

Menschen unterstützen immer diejenigen Parteien oder Gruppierungen, von denen sie ihre Interessen am besten vertreten fühlen. Dabei ist die Information über deren weiteren Ziele oft unzureichend. Das ist so bei der Wahlberechtigung von Immigranten, die bei Wahlen in ihrem Heimatland wegen ihrer doppelten Staatsangehorigkeitt auch hier wahlberechtigt sind

Deutsche Soldaten schützen die Grenzen der Türkei gegen Übergriffe aus Syrien. Zur gleichen Zeit bezeichnet der Leiter des Amtes für Auslandstürken und Stellvertreter Erdogans deutsche Sprachkurse für Einwanderer als Menschenrechtsverletzung.

Unter diesen deutschfeindlichen Aspekten sind die Panzerlieferungen an muslimische Staaten selbstmörderisch.

Die NATO unterstützte die Befreiung Arabiens von ihren Diktatoren. Die Entwicklung verspricht keine Glaubens- und Meinungsfreiheit.
Der Krieg im Irak entspringt ebenfalls dem Irrglauben, die Probleme könnten mit Demokratie gelöst werden. Immerhin hatten einige islamische Staaten moderatere Lösungen gefunden. Dennoch dominieren dort die Gesetze des Islam.

Der Ausgang der Auseinandersetzungen im Libanon läßt keine dauerhaften Lösungen erwarten, und auch nicht die Eskalation zwischen den radikalen Muslimen im Gaza und der demokratischen israelischen Knesset.
Die Entwicklung in Afghanistan demonstriert ebenfalls die Untauglichkeit der Demokratie für den Islam. Das mahnt auch in Deutschland bei den hiesigen Einwanderungsbestimmungen zur Vorsicht. Neben den Errungenschaften fremder Kulturen wandern in Deutschland auch Fundamentalisten ein. Davor schützt keine Demokratie.

Die meisten Muslime sind friedliche Mitbürger

Die meisten Muslime sind friedliche Mitbürger und wollen sich an unsere Gesetze halten. Das verlangt aber auch, auf Bestimmungen des Koran und der Scharia zu verzichten, die einem humanem Rechtsverständnis widersprechen.

Rechtsverstöße werden von Bürgern begangen, um Vorteile zu gewinnen. Das ist so bei der Parkplatzsuche, bis hin zur Steuerhinterziehung.

Das ist so bei Scheinehen, die geschlossen werden, um ein Bleiberecht zu erhalten oder beim Bezug von Sozialleistungen. Haben Muslime mehrere Frauen und von diesen mehrere Kinder, so wird manchmal eine Frau in der Wohnung des Mannes angemeldet, und eine andere zieht als Alleinerziehende zur Untermiete ein und bezieht dafür Sozialhilfe. Auch die Organisation von Schwarzarbeit und Geschäften spielt eine große Rolle. Das Clan-Oberhaupt fährt das große Auto, die anderen beziehen Hartz IV und arbeiten schwarz.

Dies sind nur Beispiele, von denen es noch viele andere gibt. Das Problem ist dabei nicht nur der Verstoß, denn das gibt es unter deutschstämmigen Bürgern auch. Das Problem ist die Entwicklung einer staatsfeindlichen Haltung, mit der die Verstöße gerechtfertigt werden.

Die Gefahr einer Auslegung des Korans zur Begründung feindseliger Handlungen ist groß. Das sehen wir bei den Islamisten und bei denen, die die Scharia anerkennen und damit Hasspredigten und terroristische Aktionen rechtfertigen. 1993 wurde in Hamburg am Steindamm (Nähe HBF) die Taiba-Moschee (Al Quds Moschee) eröffnet, die von den Tätern und Handlangern für den Anschlag auf das World-Trade-Center (2001) frequentiert wurde. 2010 wurde sie von der Staatsanwaltschaft durch die Polizei geschlossen.

Eine Umfrage in Großbritannien lieferte das Ergebnis, dass 2% der dortigen Muslime stolz darauf wären, wenn einer ihrer Söhne Attentate, wie das gegen das World Trade Center, begangen hätten. Und das sind einige tausend. Aber das heißt auch, 98% unterstützen diese Auffassung nicht?

In Deutschland leben über 4 Millionen Muslime, davon etwa 3 Millionen türkischer Abstammung. Die Polizei spricht von etwa 420 sogenannten Gefährdern, also ca.0.01%. Das heißt, 99,99% der Muslime lehnen Terrorismus ab. Nur einer von 10000 ist verdächtig. Allerdings ist deshalb die Gefahr, die von einem einzigen gewaltbereiten Islamisten ausgeht, nicht zu vernachlässigen. Wenn weitere Muslime einwandern, gehören dazu auch einige Terroristen. Man könnte sagen: "Auch die Terroristen gehören zu Deutschland" ? Natürlich bleiben das nur wenige.

Die Zahl derer die sich um unser Grundgesetz nicht scheren und die sich nach eigener patriarchalisch muslimischer Hausordnung verhalten wollen, ist bedeutend größer. Die Meinung, die Hauptsache sei, sich im öffentlichen Raum an unsere Gesetze zu halten, alles andere sei Privatsache, lässt zu, im privaten Raum Frauen gewaltsam zum Sex zu zwingen oder weg zu sperren und heimlich Mädchen zu beschneiden oder Kinder zu Fanatikern zu erziehen - sehr selten wohl zu Terroristen.

In den islamischen Ländern sieht die Statistik über die Bevölkerungsmeinung zum Terrorismus nicht so "gut" aus wie in Europa. Die Islamisten schaffen es, die Menschenmassen zu Hass und Aufruhr zu bewegen. Moderate Regierungen haben es in diesen Ländern schwer, gefährlichen Propagandisten entgegenzutreten, denn sie laufen Gefahr, durch Wahlen oder durch Putschisten ihre Anerkennung zu verlieren. Gemäßigte Diktatoren helfen hier mehr als die Demokratie! Wer diese schwer zu ertragende Wahrheit zu erkennen bereit ist, entspricht nicht der Political Correctness.

Islamunterricht

Es besteht die Hoffnung, in Deutschland werde die Integration einen gemeinsamen Weg gehen können. Zwar haben sich hier bereits türkische Reservate gebildet, und es gibt ganze Stadtteile, die von Türken eingenommen wurden, wie in Berlin-Neukölln oder Hamburg-Wilhelmsburg oder Stuttgart-Bad-Cannstadt. Zumindest leben aber die Männer auf ihren Arbeitsplätzen mit Deutschen zusammen, wenn dieses auch oft die einzigen Integrationsorte sind.
Privat und in den Schulen lässt die Gemeinsamkeit zu wünschen übrig. In den Schulen haben die Lehrkräfte häufig große Schwierigkeiten, sich gegen die Forderungen islamischer Eltern durchzusetzen. Ein Zurückweichen hat nur weitere Forderungen zur Folge. Und die gehen vom Kopftuch und Badeanzug bis zu den Speisevorschriften des Koran.
In manchen Schulen haben die Muslime bereits erreicht, kein Mittagstisch mehr mit Schweinefleisch anzubieten. Allen anderen Schülern werden diese Vorschriften des Koran aufgezwungen.

Für die deutschen 5-Jährigen Kinder wird durch eine Vorschulpflicht der konfessionelle Kindergarten verdrängt. In den Schulen erfolgt statt Religionsunterricht ein allgemeiner Ethikunterricht. Religionsunterrischt kann zusätzlich gewählt werden.

Das Zugeständnis eines islamischen Religionsunterrichts findet inzwischen mehr Beifall als die Garantie eines christlichen Religionsunterrichts, der keineswegs garantiert ist. Welches Kind wird schon freiwillig zusätzlich länger zur Schule gehen? Den Islamunterricht zu besuchen, dafür werden schon die Eltern sorgen. Beginnend in NRW wurde 2014 in den Schulen ein islamisher Religionsunterrichts eingeführt. Dazu gehören die Aussagen von Koran und Scharia, die gegen unsere Gesetze verstoßen. Nach und nach bemühen sich die anderen Bundesländer

Die Suren des Koran werden in einer Sprache auswendig gelernt, die von den Schülern eben so wenig verstanden wird, wie von den Christen die hebräische Bibel, von der es im Gegensatz zum Koran anerkannte Übersetzungen in allen Landessprachen gibt. Muslimische Schüler sind von der Auswahl der Suren und deren Auslegung durch ihre Lehrer abhängig.

Man glaubt, durch einen staatlich kontrollierten Lehrplan, die Inhalte besser überprüfen zu können. Kein muslimischer Lehrer wird doch wohl darauf verzichten, den Schülern die Gebote des Islam zu vermitteln, angefangen bei den Vorrechten der Männer bis zu den unakzeptablen Suren des Koran und den Vorschriften der Scharia.

Der Koran verbietet die Tötung von Muslimen und verlangt die der Andersgläubigen.
Wer kennt einen muslimischen Lehrer oder Imam, der genauso die Tötung eines Nicht- oder
Andersgläubigen ablehnt und diese Forderung aus dem Koran zu streichen bereit ist? Was ist das für ein Religionsunterricht? Was für Lehrpläne sind das?

Der Religionsunterricht der Muslime lehrt die Verfälschung der Bibel und somit auch der Tora und die Verdammung aller Christen und Juden.
(
siehe hier: Ein Ausschnitt aus muslimischem Islamunterricht in Deutschland)

Im Fernsehen wird an Sonnabenden das Wort zum Sonntag gesendet. Inzwischen haben die Muslime einen Anspruch auf ein Islamisches Wort angemeldet, das als Wort zum Freitag gesendet werden könnte. Es ist der islamische Hauptfeiertag der Woche, an dem aber der Zutritt zur Moschee den Frauen verboten ist.

Am 20. April 2007 präsentierte der Südwestrundfunk als erster Sender das Islamische Wort auf seiner Homepage als Audio- und Textdatei.

Selbstverständlich wird stets die Friedlichkeit des Islam betont, friedfertig gegenüber wem? Und was ist dieser Friede schon wert, wenn kriegerische Aktionen für notwendig erachtet werden, um Frieden und Freiheit zu erzwingen.

Wie brüchig der Friede des Islam ist, zeigen die Vorgänge in Nordafrika.


Hassprediger und offene Feinde

Während islamische Prediger die Friedfertigkeit des Islam verkünden, bringen sich im Ausland die Anhänger der verschiedenen islamischen Glaubensrichtungen 10-tausendfach gegenseitig um. Das macht diese Religion nicht besonders glaubwürdig. Das war auch schon so, bevor der IS auftauchte.

Auch in Deutschland gibt es Gefahren des Islam und nach Polizeiangaben etwa 400 Gefährder. Das sind aber noch nicht Alle, denen diese Bezeichnung wirklich zukommt. Hassprediger sind mindestens genau so gefährlich, da sie ständig neue Gefährder hervorbringen.

Wie in der Politik, werden Menschen auch in der Religion mit raffinierten Fragen in die Defensive getrieben und bloß gestellt. Der Fallensteller arbeitet gezielt mit einem schwachen Gegenüber, indem er ihn auf Gebiete lockt, die keine einfache Antwort erlauben oder in denen er mit begrenztem Wissen rechnen kann.

Der deutsche Konvertit Pierre Vogel arbeitet mit
der Strategie der Bloßstellung und erfreut sich daran, seinen Gegenüber lächerlich zu machen. Häufig genug sind umstehende Zuhörer mit Hilfe von Claqueuren bereit, den hilflosen Geschmähten mit auszulachen.

Nur wer sich selber gut informiert, kann sich der Situation stellen. Aber man muss nicht auf allen Gebieten fitt sein und mit jeder Situation fertig werden. Dem unseri
ösen Hassprediger kann man aus dem Wege gehen und die Diskussion denen überlassen, die über das entsprechende Wissen verfügen.

In Hamburg üben (lt.Presse vom 20.2.2014 ) Salafisten an 15 Schulen erpresserischen Druck auf Schüler aus und radikalisieren Jugendliche, die auf den Schulhöfen die Macht übernehmen. Besonders an Schulen in sozial empfangsbereiten Stadtteilen und mit Lehrern, die schon immer Toleranz lehrten, ist die Gefahr groß.

Die "Grauen Wölfe"sind eine Partei türkischer Nationalisten in Deutschland mit rechtsextremistischen Zielen, wie die Verfolgung Andersgläubiger, der Juden, Christen, Armenier und Feindschaft gegenüber der AKP sowie den Staaten der EU und der USA... Sie hat in Deutschland tausende von Mitgliedern und Sympathisanten. Zahllose Straftaten gehen auf ihr Konto.

Das politische Bild der Türken in Deutschland spiegeln sie nicht wider.

Veraltete Regeln in muslimischen Familien
vor allem für Frauen

Die Sunna (siehe auch Sahih al-Bukhari) berichtet über das Leben des Propheten Mohammed und seine Ratschläge. Sie bietet zahllose Auslegungsmöglichkeiten des Korans. Daraus werden Verhaltensweisen abgeleitet, die mit unserer Kultur nicht in Einklang zu bringen sind und dennoch für die Muslime aktuell verlangt werden.

Noch müssen heranwachsende Muslime in Deutschland in Koranschulen Suren auswendig lernen, die Frauen in ihren Rechten beschneiden.
Noch müssen Frauen jederzeit zum Sex bereit sein, wenn ihre Männer es verlangen.
Noch werden Frauen in Deutschland eingesperrt und können nur mit Erlaubnis des Mannes das Haus verlassen.
Noch werden Mädchen mit Männern verheiratet, die sie nicht selber bestimmen können. Wie sollen sich Frauen gegen Zwangsehen wehren, wenn sie zur Heirat hierher geholt werden und weder unsere Sprache noch unsere Gesetze kennen? Hier geborene muslimische Frauen werden oft genötigt, Deutschland zu verlassen, wenn der Erwählte in der Türkei lebt und obwohl sie die dortige Sprache nicht beherrschen.
Noch müssen sie damit rechnen, mit einem Mann verheiratet zu werden, der bereits eine Frau hat.
Noch herrscht für die hier Aufwachsenden und auch Volljährigen keine Religionsfreiheit.
Noch müssen sie sich nach dem Willen der Eltern kleiden oder sogar verhüllen.
Noch dürfen sie nicht essen oder trinken, was sie für legitim halten.
Noch dürfen sie keine Kirche oder Synagoge besuchen.
Vom Freitagsgebet in der Moschee sind Frauen ausgeschlossen.
Noch dürfen sie nur studieren was oder wenn es erlaubt wird.
Noch müssen sie Beschimpfungen, Schläge, Misshandlungen und Drohungen erwarten, wenn sie sich nicht unterwerfen.
Noch müssen sie damit rechnen, mit einer einfachen Formel verstoßen zu werden.
Noch gilt innerhalb der Familien keineswegs deutsches Recht.
Volljährigen Frauen erlauben ihre Familien noch lange kein freies politisches Wahlrecht.

Wenn eine immigrierte Frau ihre Familie verlassen will, ist das nicht nur eine schmerzliche Entscheidung. Sie findet sich beim Verlassen des Hauses außerhalb ihres Gefängnisses nicht zurecht und braucht sofort tägliche Unterstüzung. Sie sollte zuerst zur Polizei gehen: Aber wie macht man das? Aufmerksame Bürger oder Kinder oder Freunde in der Schule oder auf der Straße, können hier helfen, vor allem aus muslimischen Familien. Hier ist Aufmerksamkeit gefragt.

Die Gleichbehandlung der Geschlechter ist auch in Europa noch nicht alt. Im Islam gibt es sie nicht.
(siehe
Frauenrechte in Europa, Historie und Gegenwart).
In der Schweiz wurde Frauen das politische Wahlrecht erst 1990 im letzten Kanton völlig zugestanden (in Deutschland 1919).
Das 1794 erlassene Preußische Landrecht gab dem Ehemann das Recht der mäßigen Züchtigung seiner Ehefrau. Es wurde 1812 abgeschafft.
In einer bayrischen Rechtsordnung von 1758 durfte ein Mann die Ehefrau „nötigenfalls mit Mäßigkeit“ züchtigen. Dieses wurde erst 1947 offiziell aufgehoben. (Wikipedia)

Beispiele von Unrecht in nicht muslimischen Kulturen rechtfertigen islamisches Unrecht nicht. Hier hilft auch der Hinweis auf die Misstände der Vergangenheit nicht weiter. Der Koran gibt auch heute noch den Männern das Recht, ihre Frauen so schwer zu bestrafen, wie es keine andere Religion erlaubt.

In Israel verbietet zwar das Gesetz die Misshandlung von Frauen. Ultraortodoxe Juden kommen aber im Verhalten, wie Vollverschleierung, Dominanz der Männer, so wie in ihren Forderungen, den Muslimen gleich, während im liberalen Judentum (und in der evangelischen Kirche), im Gegensatz zu den Katholiken, auch Frauen zum Priestertum zugelassen werden.

Nicht nur Frauen, sondern auch muslimische Männer haben seitens ihrer Familien kein freies politisches Wahlrecht. Auch ihnen werden ihre Frauen meist zugewiesen, oft auch Cousinen und andere Verwandte. Nichtgläubige zu heiraten, verstößt gegen die Familienehre und führt meist zum Ausschluss. Andererseits fällt es den Männern schwer, auf ihre Vorrechte zu verzichten.

Die Kirchen lehren den Islam

In Deutschland sind 60% der Bevölkerung Christen und 30% konfessionslos. Da die Konfessionslosen jede religiöse Bindung ablehnen, folgt daraus auch ihre Ablehnung des Islam. Die christlichen Kirchen bemühen sich zur Zeit mehr um den Islam als um ihre eigene Religion. Fragt man Kirchenvertreter nach der Verkündung des Evangeliums, so heißt es, man wolle kein Proselytentum. Der Missionsauftrag Christi lautet im Neuen Testament: "Geht hin in die ganze Welt und predigt das Evangelium der ganzen Schöpfung" (Markus 16.15). Von den "Gottlosen" ist zur Zeit mehr Schutz vor dem Islam zu erwarten als von den Kirchen. Etwa 60% der Bevölkerung fürchten die Gefahren des Islam. Weder von den Kirchen, noch von den Volksvertretern in der Politik, wird das wahrgenommen. Die Friedrich Ebert-Stiftung (die der SPD nahe steht,) bezeichnet Bürger, die den Islam ablehnen, als Rechtsextremisten. Weder der ehemalige Ratsvorsitzende der EKD (ev. Kirche Deutschland) Nikolaus Schneider (SPD), noch die langjährigeVorsitzende der Synode der EKD Katrin Göring-Eckardt (Die Grünen), wehrten sich gegen solche Diffamierungen.

Der 2014 zum Ratsvorsitzenden der EKD gewählte Bischof Bedford-Strohm fordert für Muslime die Erfüllung von Vergünstigungen, die nicht einmal seine evangelischen Anbefohlenen erhalten. (Das liegt allerdings auch an der verschiedenen Handhabung der Bundesländer in Schulfragen). Muslime sollen nach Bedford-Strohm einen flächendeckenden Religionsunterricht an allen deutschen Schulen erhalten. Er
weist die von deutschen Politikern geäußerten Ängste vor einer Islamisierung Deutschlands durch muslimische Flüchtlinge im Gespräch mit der F.A.S. vehement zurück. Auch hat sich Bedford-Strohm bereit erklärt, im Kuratorium des geplanten „Münchner Forums für Islam“ (MFI) mitzuwirken, statt sich vom Diktat des Islam zu distanzieren. Von den evangelikalen Christen aus ganz Deutschland wird Bedford-Strohm heftig kritisiert. Wer dem Bedürfnis einer Annäherung an den Islam nicht nachgibt, dem wird derzeit nicht nur eine Ablehnung des Islams, also der Religion, vorgeworfen, sondern eine Feindlichkeit gegenüber den Menschen unterstellt. Für die Schweiz steht in "Informationsplattform humanrights.ch" zur Islamfeindlichkeit: "Ausgedrückt wird letztlich immer eine herabsetzende und ablehnende Haltung gegen Menschen aufgrund ihres muslimischen Glaubens."
Also: Wer den Islam nicht annimmt, hat eine
herabsetzende und ablehnende Haltung gegen Menschen? Nein, nicht gegen die Menschen, sondern gegen den Islam! Nicht nur in Deutschland sprießen solch sonderbare Blüten, auch in anderen europäischen Ländern.

In Deutschland meinen Politk und Kirche, die Bürger müssten besser informiert werden.
Ich glaube, Politik und Kirche müssten sich ihrerseits besser informieren.

Den Kritikern wird vorgeworfen, ihre Einwände seien Vorurteile, selbst wenn deren Erfahrungen und das Wissen über den Islam umfangreicher ist, als das derjenigen, die von Vorurteilen reden. Man solle toleranter sein? Näherliegend ist, dass die geforderte Toleranz auf der Unwissenheit der Toleranten beruht.

Statt sich um die Anerkennung des Islam zu kümmern, sollten sich die Kirchen um die christlichen Ziele kümmern. Glücklicherweise finden Menschen und besonders auch Muslime ohne die Kirchenleute den Weg zum Christentum - Herr Vorsitzender!

Die Zukunft ist unsicher

Die schwierigste Aufgabe wird sein, die heranwachsenden Generationen von den Bestimmumgen der Scharia, so wie abzulehnenden Forderungen des Koran, frei zu halten.

Ich sehe die Angleichung der hier lebenden muslimischen Minderheit an unsere Kultur auf die Dauer dennoch optimistisch, da die Einsichten zunehmen werden. Aber dazu sind Abweichungen von Forderungen des Koran notwendig, was wohl sehr schwer aber für frei und selbständig denkende Menschen möglich ist. Das gilt aber nicht für eine fortgesetzte Zuwanderung von Muslimen. Sie bringen immer wieder aufs Neue religiöse Fundamente ihrer Heimatländer mit ein und wirken der Entwicklung der laufenden Integration entgegen. Damit nehmen die Schwierigkeiten ständig einen neuen Anfang. Auch die Konfessionslosen in Deutschland (ca.27Mio) dürfen nicht glauben, die Sache gehe sie nichts an. Der Islam richtet sich gegen ALLE Ungläubigen.

Mit Unterstützung der Roten und Grünen würde schon jetzt ein Quorum für einen Volksentscheid zu Gunsten einer Islamisierung mit all ihren Risiken ausreichen. Eine neu gegründete Islampartei könnte die 5%-Hürde mit Leichtigkeit überwinden und je nach Programm als viertstärkste Partei in den Bundestag einziehen.
Vielleich macht die AFD den Muslimen einen solchen Erfolg streitig.

In Deutschland genügt es nicht, Gespräche mit gegenseitigen Beteuerungen zur Friedfertigkeit zu führen. Vielmehr müssen die geschilderten Probleme gelöst werden. Mit Islamveränden, die auf die Scharia nicht als bindend verzichten wollen, geht das nicht. Es gibt bei uns genügend liberale Muslime, die eine mittelalterliche Ausrichtung nach dem Koran ablehnen aber keine Stimme haben. Selbst von der Kirche erfahren sie keine Unterstützung. Bevor sich andere politische Parteien bilden, sollten diese ihnen zuvorkommen.

Im Islam ist das Bekenntnis zu einer Religion nur bei den Aleviten frei

Im Islam existieren, wie im Christen- und Judentum, zahlreiche Bekenntnisse. Am stärksten vertreten sind die Sunniten, gefolgt von den Schiiten und weniger zahlreichen Aleviten.

Die Umma umfasst das gesamte Volk der Muslime

Da Mohammed beim Tod keine Söhne hatte,
bestimmten die Schiiten Muhammads Schwiegersohn und Neffen Ali zum Kalifen. Die Sunniten wählten Mohammeds Heerführer Abu Bakr. Beide Gruppierungen bekämpfen sich bis heute.

Die Aleviten werden von den Sunniten nicht als Muslime betrachtet, da sie den Koran nicht dogmatisch akzeptieren und schon garnicht die Scharia. Sie sind frei von Ess- und Trinkverboten, tragen kein Kopftuch und kleiden sich auch westlich.

In der Bundesrepublik leben etwa 4 Milionen Muslime, davon 0,5 Millionen Aleviten. Sie sind in ihren Glaubensgrundsätzen für Glaubensfreiheit und freie Selbstbestimmung. Ihr Bekenntnis zum Grundgesetz ist positiv.


Das bedeutet aber bei den Aleviten keineswgs einen Verzicht auf frauenfeindliche Traditionen und Zwangsverheiratung, meist in der eigenen Verwandtschaft, vorzüglich von Vettern und Cousinen. Daneben sind viele von ihnen Riten und Bräuchen verhaftet, die anderen Menschen und Religionen recht sonderbar erscheinen.

Die Glaubensfreiheit der Aleviten führt allerdings auch zu extremen Gruppierungen


Aleviten werden hier und in vielen Ländern von anderen Muslimen bedrängt, auch in der Türkei. Eines der letzten größeren Progrome fand im Dezember 1978 in der Türkei beim Massaker von Maras statt.

Religiöse Feste

In allen Religionen haben Festlichkeiten ihren festen Platz und ihre Tradition. Wie das Weihnachtsfest, sind manche Termine mehrfach belegt z.B. wie die Sonnwendfeier, oder mit neuen künstlichen Namen versehen, um einer anderen Bedeutung aus dem Wege zu gehen aber den Feiertag zu weiterhin zu erhalten. Das ist auch so beim Vatertag statt Christi Himmelfahrt. In der DDR wurde die Geburt des Heilands durch die Ankunft von Väterchen Frost ersetzt, oder es wird einfach nur gefeiert oder ein Weihnachtsmann bemüht, der wie der Nikolaus aussieht, der eigentlich auf den 6.Dezember gehört oder der Mann mit weißem Bart von Cocacola oder wie einer, der wie der Nachbar aussieht.

Im Islam wird besonders das Ende der Fastenzeit (Ramadan) gefeiert. Welche Feste Sinn machen oder nicht, kann zu klären nicht die Aufgabe dieses Beitrags sein. Es besteht nicht die Absicht insbesondere den Kindern dieses Fest zu nehmen.

Weitere Festtage sind: Der Geburtstag des Propheten, der Beginn der drei heiligen Monate, Beginn des Fastenmonats Ramadan, Nacht der Macht, Ramadanfest ("Zuckerfest"), Opferfest, Islamisches Neujahr (25. Oktober), Aschura.
Diese Feste werden hier nicht erläutert.

Islamische Sicht des Christentums

Ein Gespräch mit einem Muslim beginnt meist mit der Behauptung, die Bibel sei verfälscht.
Ein Christ sieht das nicht so und hat das Recht zu glauben, was seine Kirche lehrt oder er selbst herausgefunden hat.
Als Nächstes wird behauptet, das Christentum sei Vielgötterei.

Der Urvater der Juden, Christen und Muslime ist Abraham. Alle sehen sich als Angehörige einer monotheistischen Religion.

Die Kritik der Muslime besteht in der Behauptung, die Christen glaubten an drei Götter: Vater, Sohn und Heiliger Geist, während die Christen von einem dreieinigen Gott sprechen.
Im Glaubensbekenntnis heißt es:
Wir glauben an den einen Gott, den Vater, den Allmächtigen, ...

Der Islam lehnt die Nähe Gottes, als sei er ein Familenmitglied, ab.

Christen sprechen von Menschen als Kinder Gottes und von Jesus Christus als Sohn Gottes.
Die Dreieinigkeit als ein Gott (Trinität) muss nicht vom Islam gedeutet werden. Was Christen glauben, kann von ihnen erfragt werden.

Der Koran sagt, Allah habe 99 Namen. Das könnte auch als Vielgötterei ausgelegt werden. Aber die Muslime mögen selber sagen, was sie darunter verstehen.


Die Gefahr des Islam
ist nicht unausweichlich, wenn wir reagieren.

Weltweit sind etwa 2,6 Milliarden Menschen christlichen Glaubens. 1,6 Milliarden sind Muslime. Diese Macht bedrängt die "Ungläubigen".

Bei den derzeitigen Revolutionen dient den muslimischen Ländern häufig die Türkei als Vorbild. Die Entwicklung in Deutschland wird vielleicht einen mäßigen Einfluss auf andere Staaten haben. Unser Einfluss auf die Türkei ist mit Hilfe der hier lebenden Türken der Schlüssel für Veränderungen. Dort sind also Reformen für die nahe Zukunft besonders dringend erforderlich.

Der Islam bemüht sich seit 1200 Jahren, als zweitgrößte Weltreligion, alle Menschen zu unterwerfen. Etwa 20 Länder bestimmten den Islam zur Staatsreligion oder verbieten andere Religionen.

Weltweit wird außer dem Islam keine Religion als Staatsreligion verordnet.

Revolutionen können eine Knechtschaft beenden. Die Freiheit ist damit nicht gewonnen. Das Ergebnis der französischen Revolution war der Usurpator Napoleon. Die kommunistische Revolution brachte Stalin an die Macht , in China Mao, auf Kuba Fidel Castro, in Kambodscha den Massenmörder Pol Pot. In Deutschland brachte die Novemberrevolution von 1918, nach den Wirren in den Zwanziger Jahren, Hitler an die Macht, dem in der DDR die Vasallen der Sowjetunion folgten. Deren Herrschaft wurde nach 40 Jahren friedlich beendet. Wenn eine Entwicklung nicht rechtzeitig erkannt oder gar ignoriert wird, sind deren Gefahren nicht mehr abzuwenden.

Was der Islam wirklich will, zeigt die Entwicklung in den Staaten, in denen er freie Hand hat.

Wer es ablehnt, Texte wie diesen zur Kenntnis zu nehmen, kann sich nicht eines Tages damit entschuldigen, indem er sagt, er habe davon nichts gewusst.

Die Gefahr des Islam ist nicht unausweichlich, wenn wir rechtzeitig handeln und feststellen, welche Gebote des Propheten in Europa und nach der Charta der Vereinten Nationen zu verwerfen sind.

Wer für Toleranz wirbt, ermuntert die Menschen dazu, nichts zu tun, oder ihnen sogar die Gefahren des Islam auszureden. Die Bedrängten werden ihrem Schicksal zu überlassen.

Auf die Dauer werden die hier lebenden Muslime die Freiheit unserer Gesellschaft zunehmend schätzen und die fortschreitenden wissenschaftlichen Erkenntnisse über ihre Religion nicht ignorieren.

Die meisten der hier lebenden, insbesondere jüngeren Muslime, lassen sich schon heute ihren Glauben nicht mehr vorschreiben.

Die innerdeutschen fundamentalistischen muslimischen Forderungen, die politische Nachgiebigkeit und der Druck aus dem muslimischen Ausland, wirken einer positiven Entwicklung entgegen.

Nicht was gelehrt wird, ist Islam, sondern was geglaubt wird

Kein bürgerlicher Muslim kann den Koran auf Arabisch verstehen. Auch heißt es, man könne den Koran in eine andere Sprache nicht übersetzen. Man ist also auf die Auslegung des Imam angewiesen. Dennoch gibt es Übersetzungen in die meisten Sprachen der Welt und in den meisten Ländern gleich mehrere unterschiedliche. Gerade diese Tatsache zeigt, wie verschieden auch im Detail die Übersetzungen ausgefallen sind, entweder wegen der unterschiedlich gedeuteten Bedeutung von Worten und Zusammenhängen als auch fehlender Vokale und Zeichen. Die Unmachbarkeit einer allgemeingültigen Übersetzung beweist damit auch die Unmöglichkeit einer allgemeingültigen Auslegung.
Andererseits gestatten gleichbedeutend übersetzte Passagen aber auch eine größere Wahrscheinlichkeit für die Richtigkeit solcher Passagen in einer Übersetzung (sofern nicht abgeschrieben oder von einer bestimmten Schule reflexiv beeinflusst).


Entscheidend für die Beurteilung ist aber nicht die akademische Betrachtung oder was den Muslimen gepredigt wird, sondern was Muslime selber glauben und sagen.

Fanatische orthodoxe Muslime und Verbände, die verordnen, was zu glauben ist, bedrängen die Andersgläubigen.

Sich mit Islamverbänden an einen Tisch zu setzen, verschafft diesen die Möglichkeit, ihre fundamentalen Forderungen zu festigen und Gesprächspartner, die keine Islamwissenschaftler sind, bloß zu stellen.

Verbände, die auf Forderungen des Koran und auf die Scharia nicht verzichten wollen, wenn sie unseren Gesetzen widersprechen, sind nutzlos, denn die Forderungen sind bei solchen Gesprächen eben so wenig verhandelbar wie unsere Gesetze.

Außerdem ist Vorsicht geboten. Wie die Entwicklung in der Welt zeigt: Eine friedliche Religion ist der Islam nicht.

Die muslimischen, fortwährend gelobten, Friedensbeteuerungen widersprechen den Kriegsereignissen und Feindschaften, selbst unter den Muslimen, die bereit sind, sich zehntausendfach gegenseitig umzubringen.

Dass es auch friedlich geht, zeigen viele Freundschaften. Wir wollen mit den hier lebenden Muslimen und nicht mit den Verteidigern der Scharia friedlich zusammenleben und nicht vom Islam unter Druck gesetzt werden. Die meisten Muslime sind glücklicherweise nicht bereit, den überzogenen Forderungen des Islam zu folgen .

Nicht was gelehrt wird, ist Islam, sondern was geglaubt wird.
Auf diesem Wege ist der Gefahr des Islam auszuweichen.

Die Abschaffung der Freiheit ist nicht verhandelbar

Mit Islamverbänden über den Islam in Deutschland zu verhandeln, ist genauso abwegig, als wolle man in Deutschland über die Abschaffung der Freiheit verhandeln.

Die Abkehr vom mittelalterlichem Islam kann nicht von denen erwirkt werden, die ihn mit aller Gewalt aufrecht erhalten wollen, sondern nur durch solche, die anders glauben wollen.

Selbst Staaten mit islamischer Staatsreligion machen bereits einen Unterschied ziwschen den mosaischen Gesetzen und heutigem, gültigem Recht.

Es steht jedem muslischen Menschen frei, sich selber neu zu orientieren. Viele Moslems, die ich kenne, haben das längst getan, und viele haben auch ihren Gottesglauben gefestigt, ohne in mittelalterliche Verhaltensweisen zurückzufallen.

Auch die Politik in Deutschland darf dem antiquierten Islam nicht Tür und Tor öffnen, was selbst die gläubigen Muslime nicht wollen, die sich durch ihre Verbände garnicht verteten fühlen.


Die Flüchtlingsfrage ist bei der heutigen Politik nicht lösbar

Die Flüchtlingsfrage kann und darf in Europa an den Grenzen nicht durch Ausperrung gelöst werden sondern nur durch Menschlichkeit und Organisation. Die große Hilfsbereitschaft ist erfreulich. Die ehrenamtlichen Helfer sind zu bewundern.

Zur Hilfe gehört auch der Schutz von Wohnungen vor kriminellen Brandstiftern. Normalerweise werden in Deutschland Bauobjekte und Industrieanlagen durch Nachtwächter bewacht, warum nicht auch Flüchtlingsunterkünfte?

Mit der Invasion zu befürchtende Gefahren dürfen nicht in den Wind geschlagen werden.

Der Aufenthalt in Massenunterkünften ist unerträglich. Für einige Tage ist das zumutbar. Für Wochen und Monate schafft das Unmut. Wer keine Aufgabe oder keine Arbeit hat, wird seine Lage bald nicht mehr dulden wollen, schon gar nicht Jahre, bis zur Abwicklung eines Asylverfahrens. So schafft Deutschland sich keine Freunde sondern Feinde.

Flüchtlinge sollten während der Wartezeiten nicht mehr Geld erhalten als in ihren Herkunftsländern mit Arbeit zu erhalten ist. Ein Asylverfahren anzustreben lohnt sich sonst auch dann, wenn kein Erfolg zu erwarten ist.

Der Meinung, kein Geld auszuhändigen sondern nur Sachleistungen vorzusehen, hat doch schon in den 70ger Jahren z.B. dazu geführt, Getränke wegzukippen, um Flaschenpfand zu ergattern. Außerdem müssen die Menschen sich Schnürsenkel oder den Kindern ein Eis kaufen können. In der DDR wurde doch festgestellt, Schreibstifte, Heftzwecken, Nähnadeln, Flickzeug und Nussknacker kann man nicht planen oder per Antrag zuteilen.

Die kleinen Probleme wird die Zeit vielleicht lösen. Wie aber kann erreicht werden, dass nicht immer mehr Flüchtlinge kommen?

Kontingentierung, Änderung der Einwanderungsgesetze, Hilfe in den Herkunftsländern und Prüfung der Asylberechtigung? Das sind doch alles Maßnahmen, die denen nicht helfen, die vor den Grenzen stehen und heute Obdach, Heizung, Essen und Schutz benötigen und nicht übermorgen.


Wenn die Klingel an Ihrer Haustüre nicht funktionierter, nützt kein Schild mit der Aufschrift: "Morgen kommt der Handwerker".

Die Willkommensfeiern bedeuten nicht die Lösung der Probleme. Sie sind nur die Demonstration guten Willens. Geholfen werden muss jetzt.



Die größte Herausforderung liegt noch vor uns. Sie betrifft die Kulturen und Religionen. Die ersten Konfrontationen fanden bereits unter den Flüchtlingen innerhalb der kulturellen und religiösen Gruppen statt. Toleranzgeplapper hilft da nicht. Im Verhältnis zu unseren Bürgern ist noch nichts geklärt.

Gibt es bei der Behandlung von Flüchlingsproblemen irgendwo
das Wort Islam ?

Von einer Integration der Flüchtlinge ist Deutschland und ganz Europa noch weit entfernt. Von denen, die wieder fortgeschickt werden, ist keine Freundschaft zu erwarten.

Erhoffen wir doch wenigstens von denen, die bleiben, ein Wohlwollen.

Ohne Änderung des Grundgesetzes geht das nicht

Wer flieht und in seiner Heimat mit Verfolgung und gar der Tötung rechnen muss, hat in Deutschland das Recht auf Asyl.
Dies trifft auf der Erde warscheinlich auf weit mehr als 100 Millionen Menschen zu. Alleine schon die Zahl der verfolgten Christen ist so hoch. Wenn unser Staat so weiter macht, wird sich die Wikommenskultur bald bis in die Südsee herumgesprochen haben, wo die Bevölkerungsdichte besonders hoch ist.

Erst wenn die Menschen genug zu essen haben, kümmern sie sich um Religion und Politik.
Bis dahin hat man die Religion der Eltern. Es ist eine irrige Auffassung, die Nordafrikaner würden nicht mehr übers Mittelmeer nach Europa kommen, wenn man den Menschen vor Ort helfe. Das kann nicht abgewartet werden. Damit wird das derzeitige Flüchlingsproblem nicht gelöst.

Das Flüchlingsproblem wird nur dann gelöst, wenn die Betroffenen ihre Probleme selber lösen. Und das geht ohne Krieg nur mit dem Verstand, das heißt durch Ausbildung.

Es ist erforderlich, von denen, die hier bleiben wollen, eine Referenz über ihre Person und die Zukunftsabsichten zu verlangen,
und was wird vom Flüchtling angestrebt, wenn die Gewährung des Asyls nicht erreicht wird?

Allein der Nachweis einer lebensbedrohlichen Lage darf nicht genügen.

Mit dem gültigen Grundgesetz ist diese Forderung allerdings nicht durchsetzbar.

  Unser Grundgesetz muss geändert werden.  

Muslime in Deutschland

Vor der Flüchtlingswelle:

Von 4 Millionen Muslimen waren etwa 3Mio. türkischer Abstammumung. Die meisten fühlen sich vom Zentralrat nicht vertreten. Von den Volksparteien werden sie aber unterstützt. Bei den Grünen, die sich angeblich für Frauenrechte einsetzen, gibt es die meisten Konvertiten zum Islam.



1930 waren nur 0,004% der Bevölkerung in Deutschland Muslime. Ihre Zahl ist inzwischen um mehr als das Tausendfache von
3000 im Jahr 1930 auf
ca. 4000 000 im Jahr 2010 angestiegen.

Von diesen sind 74% Sunniten, 7% Schiiten und 13% Aleviten (BAMF).

Etwa jeder tausendste Muslim ist extrem fundamentalistischer Salafist.



Die Geburtenraten der in Deutschland lebenden Muslime werden sich den deutschen Verhältnissen angleichen. Die relativ wenigen deutschen Konvertiten sind statistisch ohne Bedeutung.



In 5 Generationen kann der Anteil der nachgewachsenen Muslime (nach eigenen Exp.-Rechnungen und Annahmen) vielleicht maximal auf das Doppelte steigen. Die wirkliche Entwicklung hängt von der Politik und den Zugeständnissen, den Sonderrechten und der zunehmenden politischen Macht der Muslime ab.

In vielen deutschen Städten ruft der Muezzin bereits bis zu 5 mal am Tag, während Glockengeläut kaum noch als Aufforderung zum Kirchenbesuch wahrgenommen wird.

Die Auseinandersetzungen mit dem Islam reichen bis in die Zeit des Endes der Eroberung von Spanien und die von Konstantinopel und die Zeit der der Kreuzzüge zurück.

Die Ausweitung der arabischen Hoheitsräume über Nordafrika und Spanien erfolgte nicht gleichzeitig mit der Islamisierung, die erst später stattfand.
Als im Jahre 732 Karl Martell die Araber in Spanien beim Vorrücken nach Norden, (angeblich entscheidend wirksam) in der Schlacht von Tours und Poitiers, stoppte, war die iberische Halbinsel zwar noch von Arabern unterworfen, die Architektur jedoch neben den maurischen Einflüssen noch weitgehend christlich. Der Name des Propheten taucht, entgegen muslimischer Geschichtsschreibung, noch nicht auf.

(Die Entwicklung in Spanien beschreibt Siegrid Schmeer, Uni Marburg
Hier )

Im Osten fanden zahlreiche Kriege statt, bei denen es in den
Türkenkriegen nicht nur um Landbesitz sondern um Islamisierung ging.

Neben den kriegerischen Auseinandersetzungen sind aber auch die zahlreichen kulturellen und friedlichen Verträge und Bemühungen zu nennen, zu denen die des türkischen Ministerpräsidenten Erdogan nicht gehören.
Die Türkei bemüht sich, über die hier wirkenden Imame, ihre Ansicht zur Relgionsfreiheit in Europa durchzusetzen.

Wenn ich in meinem Garten einen Apfelbaum pflanze, muss ich meinem Nachbarn noch lange nicht gestatten, auch einen Apfelbaum in meinem Garten zu pflanzen.
.. und schon garnicht, wenn in seiner Züchtung der Wurm ist.

Der Islam gehört zu Deutschland ?"
Das meint auch Angela Merkel.
Damit begann
Christian Wulff: "Das Christentum gehört zweifelsfrei zu Deutschland, das Judentum gehört zweifelsfrei zu Deutschland, aber der Islam gehört inzwischen auch zu Deutschland"

Die Schriftstellerin Monika Maron schreibt:
"Zu Deutschland gehören der Rechtsstaat, die Gleichstellung der Geschlechter, die Freiheit der Kunst, die Meinungs- und Religionsfreiheit, die Solidargemeinschaft, das Recht auf Bildung und gewaltfreie Erziehung, aber nicht der Islam."
.


Julia Klöckner (CDU)
Von ihr werden die Bedenken der Bürger zum Islam ernst genommen. Vorrechte von Muslimen sollen nicht zulässig sein.
Sie verlangt für Muslime nicht nur ein klares Bekenntnis zu unseren Grundwerten sondern wirklich die Gleichbehandlung von Frauen in unserer Gesellschaft. Sie will u.a. ein Verbot der Vollverschleierung und klare Grenzen der Toleranz. "Was akzeptieren wir noch alles?"
Für Flüchlinge hat sie einen Entwurf für ein besseres Aufnahmeverfahren präsentiert.


Anm. des Autors.: Wer mit Religionsfreiheit dem Islam alle Türen öffnen will, hat die aus der Weimarer Verfassung immer noch gültigen Grenzen nicht zur Kenntnis genommen.

Volker Kauder (CDU) sagte vor der Islamkonferenz: "Der Islam ist nicht Teil unserer Tradition und Identität in Deutschland und gehört somit nicht zu Deutschland". .

Cem Özdemir, Vorsitzender der Grünen, sagt, der Islam sei in der Vergangenheit nicht Teil der Tradition und Identität des Landes gewesen, inzwischen sei er es aber. So ist es politcally korrekt - aber seit wann kann sich jedoch die Vergangenheit ändern? Wo ist, abgesehen davon, ein Unterschied zu Kauders Aussage?


Eigene Erfahrung
Unsere Familie lebte 10 Jahre mit Muslimen zusammen

weiter

Muslimische Feiertage
Von Muslimen (5%) wird die Einrichtung muslimischer Feiertage, wie für die Christen (60%), angestrebt. In Deutschland sind die Regelungen Ländersache, insbesondere die Frage, ob es sich dabei um arbeitsfreie Tage handelt. Diese Feiertage müssen doch wohl eine Mehrzahl der Bevölkerung betreffen. Arbeitnehmern ist es in der Regel zumutbar, Urlaub zu nehmen, da sie auch an Freizeit durch unsere gesetzlichen Feiertage profitieren. Wird in einem Bundesland ein Feiertag als gesetzlich anerkannt, so hat der Arbeitnehmer Anspruch auf Freistellung,
(nicht immer auf Urlaub). Hamburg ist das erste Bundesland, das seit 2014 die muslimischen Feiertage, wie Ramadan oder das Opferfest, als gesetzlichen Feiertag, ohne Anspruch auf Urlaub, anerkennt. Das heißt, die Zeit wird als Urlaub berechnet.
In Schulen sind die Schüler, in etwas unterschiedlichen Regelungen der Bundesländer, zu den islamischen Festen vom Unterricht freigestellt.

Aus Rücksicht auf Muslime wurde zu Weihnachten auf den Straßen von Solingen auf christliche Symbole verzichtet.

Beschneidung
Im Koran gibt es keinerlei Hinweise auf eine Beschneidung. Dennoch wird sie im Islam als religiöse Pflicht an allen Jungen durchgeführt.

In Deutschland lebten 2002 etwa 24000 beschnittene Mädchen. Laut Bund Deutscher Kriminalbeamter haben es etwa 50.000 Mädchen zu befürchten. Zur Durchführung werden sie meist in islamische Länder geflogen.

Die Beschneidung von Männern ist in Deutschland nicht verboten.
In Nordamerika liegt die Quote bei 30%. (Früher war das etwa die Hälfte.).

Bei
Phimose (Vorhautverengung) ist die Beschneidung ein üblicher Eingriff.

Für Juden ist und war die Beschneidung von Knaben Pflicht, so war es auch für Jesus. Der Apostel Paulus forderte (ca.56n.Chr.) deren Abschaffung. Die Christen folgten dieser Forderung. Die Katholiken gedenken der "
Beschneidung des Herrn" am 1.Januar. Persönlich halte ich diesen Feiertag für höchst überflüssig.

In islamischen Ländern incl. Türkei sind fast 100% der Männer beschnitten.

Die Beschneidung von Mädchen besteht in der Verkleinerung der Schamlippen oder auch Verengung der Scheide, selten mit Entfernung der Klitoris. Sie gilt bei uns als schwere Körperverletzung und ist auch in fortschrittlichen islamischen Staaten verboten. In anderen muslimischen Ländern beträgt die Anzahl der beschnittenen Frauen mehr als 90%, auch in
Ägypten, wo aber unter Mubarak die Beschneidung von Mädchen 2007 unter Strafe gestellt wurde

Thilo Sarrazins Buch
"Deutschland schafft sich ab"
Sarrazin will bessere Ausbildung von Kindern der Migranten und Einwanderung von Fachkräften beliebiger rassischer Herkunft, auch von Türken. Er bezeichnet die Denkunsweise der Nationalsozialisten als pervers. Den Juden bescheinigt Sarrazin besonders große Verdienste, die gesellschaftlich bedingt seien und wohl kaum genetische Ursachen hätten. Seine Gegner legen ihm genau das Gegenteil seiner wirklichen Aussagen zur Last. Welcher Kritiker, der das Buch wirklich gelesen hat, kann mir eine Stelle nennen, die es rechtfertigt, solche Behauptungen aufzustellen?
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Sein neues Buch: Europa braucht den EURO nicht, hat die Diskussin neu angefacht.


Sonderrechte für Muslime
In Deutschland werden Muslimen auf Grund der Religionsfreiheit Sonderrechte zugestanden, auch wenn dies die Freiheit der Anderen einschränkt.
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Bank ohne Zinsen

Die Scharia verbietet Zinsen
für geliehenes Geld. In Frankfurt will eine türkische Bank eröffnen, die keine Kredite mit Zinsen vergibt. Statt einer Sicherheit kauft die Bank das Objekt. Der Verkäufer kann es nach der Laufzeit zurückkaufen. Das kann teuer werden.

Wissenschaft und Kultur im Islam
Die kulturellen Leistungen der
arabischen Welt sind zu würdigen, besoders die der Architektur. Bis zu den Kreuzzügen war die arabische Welt auch naturwissenschaftlich erfolgreich. Die Araber brachten die indischen Zahlen, die wir arabische Zahlen nennen, nach Europa und führten das aus Indien importierte Rechnen mit Dezimalzahlen ein, entwickelten die von den Babyloniern übernommene Astronomie, mit Gezeiten, Sonne- und Mondlauf, Mathematik und Medizin. Wissenschaftler wie der Arzt Philosoph und Naturwissenschaftler Avicenna (=Ibn Sina, um 1000 n.Chr). Der Philosoph Averroes (1126-98 n.Chr) besprach Aristoteles und Dante. Die Araber führten die erste Augenoperation|durch. Der Prophet selbst setzte auf medizinische Behandlungen und wusste über die Ansteckung von Krankheiten.

Heutige Lehenworte zeugen von arabischen Aktivitäten: (Algebra, Alkohol, Amalgam, Balsam, Benzin, Calium, Kabel, Karat, Kamin, Kuppel, Lack, Mine, Soda, Ziffer....)

Nach 1300 erlahmte in den folgenden Jahrhunderten die wissenschaftliche Aktivität der Araber.

Heute werden Wissenschaft und Technik, samt Ingenieuren und Hilfskräften, aus dem Ausland importiert. (Meine Kollegen und mein Sohn arbeiteten in Arabien)

In Kunst und Architektur fand nach den Kreuzzügen eine gegenseitige Beeinflussung statt.


Hagia Sophia Istanbul Quelle: IMG_0540
6.Jh.Kirche,1453erobert,Moschee,heuteMuseum

Nach 1950 fand an den arabischen Universitäten ein unglaublicher Aufschwung statt (Kairo-Universität 160.000 Studenten). Jedoch studieren nur etwa 1% Ingenieurwissenschaften.

In Deutschland finanziert der Staat das Studium ausländischer Studenten. (Meine Tochter musste 3 Jahre auf einen Studienplatz warten, während ihre Schulfreundin, ohne besseren Notendurchschnitt, als Ausländerin durch Quotenregelung sofort einen Studienplatz bekam).


Die muslimischen Staaten haben inzwischen erkannt, dass eine Ausrichtung auf den Islam in eigenen Universitäten besser gesichert ist. Eine neue Version des (unveränderbaren) Koran wurde als Kairoer Koran herausgeben und gilt für viele Muslime als einzig gültig.

Der Himmel im Islam
In Sure 56 beschreibt der Koran die Gärten der Wonne. Dort liegt man auf durchwobenen Polstern (12), und aufwarten werden Jünglinge, die nicht altern (17), mit Bechern und Krügen und Trinkschalen (18). Keinen Kopfschmerz werden sie davon haben, noch werden sie berauscht sein (19), mit Früchten, die sie wünschen (20), und Fleisch vom Geflügel, das sie begehren mögen (21), gebüschelte Bananen(29), reichliche Früchte(32). Und holdselige Mädchen [Huris] mit großen, herrlichen Augen(22), gleich verborgenen Perlen(23) unter dornenlosen Lotusbäumen(28). Und unaufhörlichen, unverbotenen(33) und edlen Gattinnen(34), Wir haben sie als eine wunderbare Schöpfung erschaffen(35), und sie zu Jungfrauen gemacht(36), liebevolle Altersgenossinnen (37)
Link: Paradiesvorstellungen im Islam

Der Himmel im Christentum
Auf die Frage, wessen Mann oder Frau jemand im Himmel ist, wenn sie oder er nach dem Tod des Ehegatten wieder heiratete, antwortete Jesus: "In der Auferstehung heiraten sie nicht, noch werden sie verheiratet, sondern sie sind wie Engel Gottes im Himmel." (Bibel,Matthäus22.30)
. Nach der christlichen Glaubenslehre ist der Mensch auf Erden, um Gottes Willen zu tun und dadurch in den Himmel zu kommen. Dort wird er Gott in seiner Herrlichkeit schauen. Was das bedeutet, wird dem Menschen nicht erschlossen. SeinVerstand reicht dazu nicht aus.
Der Mensch kann sich schon keine Vorstellung von der vieldimensionalen physischen Welt machen, wie dann von der Welt des Geistes.

Einen zügellosen Lustgarten erwarten Christen im Himmel jedenfalls nicht.


Das Leben des Propheten nach historischer Forschung

Erst in jüngster Zeit wird nach den außerislamischen Quellen über den Propheten und den Koran geforscht. Dabei stellt sich heraus, dass die Wirklichkeit der Existenz des Propheten und die Entstehung des Koran von muslimischen Berichten grundlegend abweicht.
Hier mehr

Die Unverträglichkeit der Religionen

Die Probleme zwischen Islam und Chistentum werden vom Institut für Islamfragen der Evangelischen Allianz in Deutschland, Österreich und der Schweiz (u.a. Freikirchen) behandelt.

Die Beiträge sind sachlich. Die Gefahren werden, im Gegensatz zur EKD und der katholischen Kirche, erkannt. Die Informationen dienen auch Anders- und Nichtgläubigen.
Hier mehr:


Islam-Ausbildung
An deutschen
Universitäten werden Institute für ein Islamstudium mit muslimischen Dozenten eingerichtet. Imame und islamische Religionslehrer werden hier von türkischen Imamen ausgebildet. Damit wird der Glaube an die fundamentalen Forderungen des Islam gestärkt. Einige Universitäten haben bereits damit begonnen.

In unseren Schulen geben überzeugte muslimische Lehrkräfte konfessionellen, muslimischen Religionsunterricht.


Populismus
Josef Göbbeles, der Propagandaminister Hitlers, sagte, die Kunst des Redens sei es, die Dinge auf ihre einfache, natürliche Art zurückzuführen.
Nach dem Untergang des Dritten Reichs erklärte man den Populismus ganz richtig mit solchen Ausführungen von Göbbels. Die Dinge sind aber nur dann von einfacher Art, wenn man das Schwierige und das was man nicht mag, weglässt und was man will, überbetont.

Populismus hat in der Sachdiskussion nichts zu suchen. Im Streitgespräch ist die Anwendung je nach Zweck rhetorisch wandelbar, aber auf jeden Fall diskriminierend. (Mehr in Wörterbüchern und wikipedia )

In den staatlichen Medien spricht man sonderbarerweise von Rechtspopulismus, oder ist in den staatlichen Nachrichten schonmal von Linkspopulismus die Rede?

Vita Carl-August. Neinens



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zum Beispiel Politik aktuell
Das Glühlampenverbot spart Strom aber bringt für den Klimawandel nichts.


oder

Gesetz zum Biodiesel führt zu schweren Umweltschäden

und
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Verfasser:

Dr. Carl-August Neinens, Hamburg
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Die Passagen aus dem Koran stammen nicht aus einer einzigen Übersetzung (vorwiegend Ahmadeyya und Vergleich in Koransuren.de). Bei Bedenken wurden verschiedene Übersetzungen hinzugezogen oder die Konkordanz von Rudi Paret oder andere Vergleiche benutzt. (Siehe auch http://www.koransuren.de/)

Eigene Zahlenangaben beruhen auf Recherchen und stellen gemittelte und für mich glaubwürdige Ergebnisse dar.
Das Urheberrecht von Bildern liegt, sofern nicht anders angegeben, bei mir.

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