Koran-Auslegungen
Die Sunna (siehe auch
Sahih al-Bukhari, Hadith)
berichtet über das Leben des Propheten Mohammed und
seine Ratschläge. Sie dienen in den Koranschulen zur
Auslegungs des Koran.
.Die Strafen der Scharia sind
unmenschlich. Die härtesten Strafen werden nur in
radikalen Ländern vollstreckt.
Mehr als 2/3 der Muslime in Deutschland
erkennen die Gesetze der Scharia nicht an, während unser
rot-grünes politisches Spektrum nicht bereit ist, die
Menschenwürde den Auswüchsen der Glaubensfreiheit
deutlich voran zu stellen.
Erwartung
Der Koran ist mit unseren Gesetzen unvereinbar.
Vielleicht werden die Muslime in unserem Land im Glauben
so nachlässig wie die Christen, oder sie sind bereit,
ihre Grundlagen zu reformieren.
Letzteres ist aber schwierig, da an der Unfehlbarkeit der
Texte des Koran festgehalten wird, der streng in der
ursprünglichen arabischen Sprache auswendig gelernt wird.
Eine Abweichung bedeutet Abfall vom Glauben. Eine
Reformierung des Islam wird schwer sein.
Es ist sicher, dass in den allermeisten Moscheen
und Koranschulen kein Terrorismus gelehrt wird, aber es
ist eben so sicher, dass dort Verpflichtungen aus dem
Koran und anderen Glaubensgrundlagen vermittelt werden,
die gegen unsere Ethiknormen und Gesetze verstoßen.
Toleranz wird die Probleme nicht lösen. Die größten
Gefährder sind nicht die Muslime in Deutschland, sondern
unsere deutschen Mitbürger, die nicht bereit sind, die
Gefahren zu erkennen oder die sogar an eine positive
Entwicklung in der arabischen Welt glauben.
Islam-Ausbildung
An deutschen Universitäten werden
Institute für ein Islamstudium mit muslimischen Dozenten
eingerichtet. Imame und islamische Religionslehrer
werden hier von türkischen Imamen ausgebildet. Damit wird der Glaube an die fundamentalen
Forderungen des Islam gestärkt. Einige
Universitäten haben bereits damit begonnen.
In unseren Schulen unterrichten überzeugte muslimische
Lehrkräfte. Außerdem wird islamischer
Religionsunterricht angeboten.
Fortschritte in der Annäherung
Vom deutschen Innenministerium (unter Scheuble) wurde
2006 die Deutsche Islam-Konferenz ins Leben
gerufen, in der alle Vertreter der Islamverbände terroristische
Anschläge einhellig verurteilten. Danach
taten sich die größten vier Islamverbände (DITIB, VIKZ,
YMD und der Islamrat) zum Koordinationsrat der
Muslime in Deutschland zusammen und waren sich darin
einig, der Koran und die Sunna müssen unveränderliche
Grundlage des Handelns bleiben und man bekenne sich
gleichzeitig zur freiheitlich-demokratischen Grundordnung
der Bundesrepublik Deutschland. Wie soll das gehen?
Ob solche Bemühungen eine Annäherung oder eine
Verhärtung bedeuten, ist sehr die Frage.
Weltweit zeigt die Diskussion der Menschenrechte in der
islamischen Welt zwar ein Vorangehen, jedoch verlangt
auch dieKairoer Erklärung der Organisation der
Islamischen Konferenz einen Bezug auf die Scharia.
In der Islamdiskussion wird mit Korantexten und der
Scharia die Friedfertigkeit des Islam begründet.
Der Koran und die Scharia sind aber auslegungsfähig.
Sich von Gewalt und Verfolgung Andersgläubiger zu
distanzieren, ist Sache aller Muslime und Islamverbände
und kann nicht der vom Innenministerium geführten Deutschen
Islam-Konferenz überlassen werden.
Nordafrika
2011
Die Revolutionen in Nordafrika lassen eine
Durchsetzung islamistischer Gruppierungen befürchten,
aber auch eine Liberalisierung erhoffen.

In Tunesien ist der Islam schon
lange Staatsreligion. Im Okt..2011 hat die streng
islamische Partei Ennahda die
Wahlen mit 42% haushoch gewonnen.
Westerwelle forderte, nach einem Gespräch mit dem
Amtskollegen der Ennahda, ihnen offen als respektierte
Gesprächspartner gegenüberzutreten.
In Ägypten errang die Partei Freiheit
und Gerechtigkeit als Nachfolgerin der
islamistischen Muslimbruderschaft zusammen mit den fanatischen
Salafisten eine satte Mehrheit. Nun wird sich zeigen, wie
reformiert die Muslimbruderschaft sich in Zukunft
wirklich gibt.
(siehe hierzu auch Welt Online Debatte)
In Algerien wiederholt sich
hoffentlich nicht wie 1992 (FIS) erneut der Versuch, die
Macht der Fundamentalisten mit Hilfe demokratischer
Wahlen durchzusetzen.
In Libyen ist das 1969, mit
Gaddafi an der Spitze, so geschehen. Seine
Macht ist zusammengebrochen. Männer und Frauen
protestierten getrennt. Mit seinem Tod ist die Revolution
beendet, nicht aber der Friede gewonnen. Die
unterschiedlichen Gruppierungen werden um die Macht
kämpfen. Dazu gehören auch die alten Gefolgsleute. Alle
Ressorts bedürfen der Neuordnung. Das wird ohne Scherben
nicht gehen. Für die Zukunft ist ein streng islamischer
Staat zu erwarten.
Jordanien versucht seit 1967 den
Balance-Akt zwischen dem Islam und westlicher Politik.
König Abdullah hat aufgrund der Revolutionsbewegung das
Kabinett entlassen und ersetzt und zunächst die Lage
beruhigt. Jetzt wollen Demonstranten den
Frieden mit Israel aufkündigen.
Im israelfeindlichen Syrien
herrschen gewaltige Unruhen, welche die Regierung auf
brutale Weise niederzuschalgen versucht. Fundamentalisten,
wie die Muslimbruderschaft, mischen eifrig mit.
Der Jemen
ist seit Je von Armut und Unruhen geplagt. Ob der
Rücktritt des Staatchefs Salih zu besseren
Verhältnissen führen wird, ist in dem von der Alkaida
unterwanderten Staat höchst unwahrscheinlich.
Die strengen Regeln des Islam übertreffen im Jemen sogar
die Gesetze des Iran.
Ob der Nordsudan, nach der
Unabhängigkeit des Südens, die
mörderischen Übergriffe und die Christenverfolgung
beenden wird, ist keineswegs sicher.
Im Südsudan toben
(2012) ethnische Unruhen, die bereits mehr als 1000
Todesopfer gefordert haben sollen. Hierbei geht es
besonders um Land und Wasser.
In der Türkei versuchten Teile
der Armee die Regierung zu stürzen. Es handelt sich
dabei keineswegs um eine Entislamisierung, sondern
vielmehr um eine Einschränkung der Regierungsmacht. Ein
Drittel der höheren Offiziere sitzt im Gefängnis.
In Nigeria wurden Weihnachten 2011 bei
einem islamistischen Anschlag auf eine christliche Kirche
mehr als 50 Menschen getötet.
 
| Islamkritik In
dieser Site wurde eine Beschränkung auf
zwingende Fakten versucht. Das
erscheint aber so manchem Leser zu moderat. Im
Internet sind weit härtere Beiträge zu finden,
z.B. zur
Verharmlosung des Islam durch die
EKD
oder siehe auch
Islam-Forum
Für die Zuverlässigkeit
von Forumsbeiträgen kann natürlich keine
Gewähr übernommen werden
In der Regel beschränken sich die Urteile zum
Islam auf Deutschland und den arabischen Raum.
Das ist aber zu kurz gegriffen. Wir stecken
mitten in der islamischen Eroberung der ganzen
Welt.
Siehe z.B.:
geotumor.blogspot.com/
|
Christen in der Türkei
In der Türkei leben, nach
jahrzehnte langer Drangsalierung, weniger als 1% Christen,
und es gibt nur noch wenige nutzbare Kirchen. In
Deutschland wächst hingegen die Zahl der Moscheen (2010
etwa 2600).
hier weiter
Kopten in Ägypten
Die Gemeinden der Koptischen
Christen entstanden 300 n.Chr.
auf der Basis des Lukas-Evangeliums. Wie bei den übrigen
Christen gilt das NicenischeGlaubensbekenntnis.
Die Kopten, ursprünglich die Gesamtheit der Bevölkerung
in Ägypten (aiguttoi-'kypten-kopten),
wurden vom Islam bis auf ca. 8% verdrängt.
Der Terror hat nach 2001 zugenommen.
Nach dem Attentat vom 1.Januar 2011 (21 Tote) will sich
die Staatführung bemühen, die Kopten besser zu
schützen und die Eskalation einzudämmen. Die wieder
aufbrechenden Auseinandersetzungen im Oktober 2011
versprechen keine Verbesserung der Lage. Die Kopten
fliehen mit ihren Familien aus dem Land.
Mord an Osama Bin Laden ?
Die Tötung von Osama Bin Laden hat einen Streit
über die Rechtmäßigkeit ausgelöst. Ist Tyrannenmord
eine Notwehr zur Vehinderung weiterer Verbrechen?
Vielleicht hilft der Vergleich mit dem
Tötungsversuch Stauffenbergs an Hitler 1944. Heute sind
in Deutschland mehr als 1000 Sraßen und Plätze nach Claus
Schenk Graf von Stauffenberg benannt, dem die
Tötung Hitlers nicht gelang und 4 Menschen, die nicht
das Ziel des Anschlags waren, in den Tod riss.
Rassismus
Aktuell
Etwa zwei Drittel der Deutschen fürchten den
Islam. Studien ziehen daraus den Schluss, die Mehrheit
der Bevölkerung sei ausländerfeindlich. (z.B.
Studie
der Friedrich Ebert-Stiftung). Die Furcht, in Deutschland könne sich
eine fundamentalistische Religion ausbreiten, kann doch
in einer vernünftigen Studie nicht mit Rassismus
gleichgesetzt werden, wenn die gleichen Deutschen gegen
nicht-islamische Ausländer keine Einwände haben.
Thilo
Sarrazins Buch
Deutschland schafft sich ab
Sarrazin will bessere Ausbildung von Kindern der
Migranten und Einwanderung von Fachkräften beliebiger
rassischer Herkunft, auch von Türken.Wer kann mir eine
Aussage des Buches nennen, die es rechtfertigt, das Buch
abzulehnen ?
weiter.
.
|
Die
größte Schwierigkeit für Muslime, das
Grundgesetz zu erfüllen, ist die Forderung, den
Koran unveränderbar zu befolgen.
Die
Eindeutigkeit wesentlicher Aussagen lässt eine
noch so entgegenkommende Auslegung nicht zu. |
In Nordafrika hat sich das Volk gegen
die Despoten erhoben. Islamisten versuchen, die
politische Macht zu gewinnen. Sie zu tolerieren,
gewährleistet keine Demokratie und erst recht keine
Bekenntnisfreiheit.
Keine religiöse Herrschaft und keine politische Diktatur
wurde in der Geschichte durch Toleranz beendet.
Revolutionen können eine Herrschaft beenden. Die
Freiheit ist damit aber noch nicht gewonnen.
Die freiheitliche Entwicklung der europäischen Kultur
ist nicht nur das Verdienst der christlichen Reformatoren
sondern aller, die dazu beitrugen, das Diktat der
mittelalterlichen Hierachieen zu brechen. Eine
Reformierung des Islam lässt, sofern sie überhaupt
möglich ist, auf sich warten. Das Mittelalter, mit der
Verfolgung Andersgläubiger, wurde nicht durch Toleranz
und Duldsamkeit überwunden.
Der Islam lässt seit vielen hundert Jahren keine
Änderung der grundlegenden Aussagen des Koran zu. Für
tiefgläubige Muslime ist das verständlich aber das
löst die Probleme nicht.
Pollitik, religiöse Gemeinschaften und Verbände fordern
zum Dialog auf. Dialoge müssen aber deutlich machen,
welche Forderungen des Islam in unserer Gesellschaft
keinen Platz haben.
| Nicht nur Extremismus ist
Grundlage der Beurteilung |
Aufgrund von Terroranschlägen den
Islam zu verurteilen, ist sicherlich zu einfach. Die
Gefahren des Extremismus auszublenden, ist allerdings
ebenso unberechtigt.
Den Extremismus im Islam dem von Christen
gegenüberzustellen, entschärft die Spannungen so wenig,
wie irgend ein Vergehen ein anderes aufwiegt und bleibt
eine Gefahr.
Ich kenne persönlich zahlreiche Muslime. Keiner von
ihnen würde terroristische Aktionen gutheißen.
Den Kritikern wird immer wieder unterstellt, sie
beurteilten den Islam nur nach terroristischem
Extremismus. Diese einfache Formel wird auch mir
unterstellt und steht auch in dem neuen
pazifistischen Buch der EKD "Was jeder vom Islam
wissen muss". Das trifft aber nicht
den Kern gerechtfertigter Befürchtungen.
Auch, wenn man den Extremismus nicht zur Grundlage der
Beurteilung nimmt, sind die gefährlichen Gegensätze
nicht beseitigt.
Die Forderungen des Islam richten sich gegen unsere
Demokratie und Rechtsordnung, gegen Juden, Christen und
freidenkende Andersgläubige, gegen unsere Kultur,
Bewegungsfreiheit, Kleidung, Essen und Trinken, gegen
Abweichler wie Homosexuelle und Esoteriker, gegen
Tierschutz, Meinungsvielfalt, Medien, Erziehung,
Schulpflichen, und Gleichberechtigung, besonders
gegenüber Frauen.
Das alles hat mit Terrorismus nichts zu tun aber die
Gefahren von Extremismus und Terror sind dennoch nicht zu
ignorieren.
Im Islam gibt es keine allgemeine, zentrale Autorität,
wie dies bei den Katholiken durch das Papsttum als
Zentralgewalt gegeben ist. Die Interpretation des Koran
liegt regional bei den jeweiligen Mullahs. Auf sie
müsste man hoffen. Ein erheblicher Einfluss kommt aus
der Türkei.
Viele Muslime in Deutschland reflektieren ihre
Einstellung an Orientierungen in ihrem Ursprungsland.
Der Koran ist, wie auch die Bibel, eine ethische
Grundlage. Der entscheidende Unterschied besteht in der
konkreten Regelung der Rechte. Die Bibel lehrt besonders
im Neuen Testament die Verhaltensgrundlagen. Die
geltenden Gesetze des Abendlandes sind daraus erwachsen.
Irdische Strafen sind im Neuen Testament, im Gegensatz
zum Alten Testament der Bibel und dem Koran, nicht
vorgesehen.
Archaische Gesetze
bei Mohammed
und Mose |
Die von Mose im Alten Testament
vorgesehen Strafen stehen denen des Koran in Nichts nach.
Die späteren Propheten erlassen keine Strafgesetze wie
Mose, der sich mit Todesstrafen, wie Steinigungen, nicht
zurück hält:
für Mord, Totschlag, Menschenraub, Elternverfluchung,
Ehebruch, Homosexualität, Sonntagsarbeit,
Gotteslästerung und Verführung zum Unglauben, Frauen
anrempeln und dadurch Fehlgeburt verschulden, Unzucht mit
Tieren, Zauberei und Menschenopferung.
Muslime verweisen gerne auf diese archaischen Gesetze des
Mose, die der Koran allerdings selbst zur Grundlage nimmt
und der bis heute unveränderbar ist.
Bei Mose soll auch der Fremde wie der Einheimische
behandelt werden, wie der Mann so auch die Frau, was der
Islam ebenso ignoriert, wie die Wende durch das Neue
Testament, obwohl Jesus, als Prophet, wie andere, im
Koran genannt werden.
Unsere Gesetze sind für Frauen
und Männer gleich.
| Der Islam ist eine
Männerreligion |
Der Koran regelt, was Wohlverhalten ist aber auch die Strafen, was
im Christentum dem zukünftigem Richter vorbehalten ist.
Die meisten Regeln des Koran kann man akzeptieren. Dabei
wird auch geboten, den Frauen Ehre und ein Recht auf
materielles Vermögen zuzugestehen.
Wer die Vorrechte der Männer bestreiten will,
zitiert gerne die Stellen aus dem Koran,
in denen Männer und Frauen gleichsam ermahnt oder
belobigt werden. Dabei handelt es sich aber mehr um
Pflichten und nicht um Rechte. Die Kapitel über die
Bevorzugung der Männer sind damit nicht aufgehoben.
Die von der Türkei ausgewählten Imame wissen sehr wohl,
dass dieses in Deutschland ein wesentlicher Kritikpunkt
ist und behaupten, Frauen hätten im Islam gleiche
Rechte (gleichwertige Rechte). Das sind aber
nicht die selben Rechte, so wie es
unsere Gesetze vorschreiben.
Die Männer stehen über
den Frauen, weil Allah die einen vor den andern
ausgezeichnet hat (Sure 4.34).
Damit ist der Vorwurf bestätigt, es handele sich um eine
Männerreligion. Der Mann kann mehrere Frauen heiraten (Sure
4.3). Er kann sich von Frauen
trennen, hat aber für ihre weitere Versorgung durchaus
Sorge zu tragen. Rechtlos sind die Frauen nicht, aber
ihre Rechte sind geringer, und das Sagen hat der Mann.
Das Zeugnis einer Frau ist vor Gericht nur halb so viel
Wert wie das eines Mannes, sofern es überhaupt zählt:
Eine Vergewaltigung kann nur dann bestraft werden, wenn
mindestens 4 Männer die Tat bezeugen können. Ist
das nicht der Fall, so muss das Opfer mit einer Strafe
wegen Verleumdung rechnen.
Eine Muslimin darf, im Gegensatz zu einem
muslimischen Mann, keinen andersgläubigen
Partner heiraten.
Den Frauen steht bei Erbschaften weniger zu als den
Männern:
"Und wenn sie Brüder und Schwestern sind, dann
sollen die männlichen (Erben) den Anteil von zwei
weiblichen erhalten. Allah macht euch das klar, damit ihr
nicht irrt; und Allah weiß alle Dinge wohl." (vgl.
Sure 4.11 und 176)
Natürlich sind diese Gesetze mit unserem Recht nicht
vereinbar, schon garnicht, was die Strafen betrifft.
"Und wenn welche von euren Frauen Unziemliches
begehen, dann ruft vier von euch als Zeugen gegen sie auf.
Bezeugen sie es, dann schließet sie in die Häuser ein,
bis der Tod sie ereilt oder Allah ihnen einen Ausweg
eröffnet." (Sure 2.15)
| Der Koran verbietet
Terrorismus |
In der 2. Sure sind wesentliche
Aussagen zur heutigen Islam-Diskussion zu finden. Es
steht dort: "Wahrlich, die Gläubigen und die
Juden und die Christen und die Sabäer - wer immer
wahrhaft an Allah glaubt und an den Jüngsten Tag und
gute Werke tut, sie sollen ihren Lohn empfangen von ihrem
Herrn, und keine Furcht soll über sie kommen, noch
sollen sie trauern." (Sure 2.62)
"Gott" heißt auf Arabisch "Allah".
Das war auch vor Mohammed schon so. In arabischen
Ländern benutzen auch Christen für "Gott"
das Wort "Allah".
Koranauslegungen sehen in dieser Sure aber vielfach nur
diejenigen, die an den Allah des Koran glauben und gehen
jedem versöhnlichen Satz aus dem Wege. Daran sind die
Fundamentalisten zu erkennen.
Eine terroristische Verhaltensweise
verbietet der Koran: "Und kämpfet für Allahs
Sache gegen jene, die euch bekämpfen, doch
überschreitet das Maß nicht, denn Allah liebt nicht die
Maßlosen" (Sure 2.190).
Und weiter zu denen, die die Muslime verfolgen und
vertreiben: "Und tötet sie, wo immer ihr auf
sie stoßt, und vertreibt sie von dort, von wo sie euch
vertrieben, denn Verfolgung ist ärger als Totschlag.
Bekämpft sie aber nicht bei der Heiligen Moschee,
solange sie euch dort nicht angreifen. Doch wenn sie euch
angreifen, dann kämpft wider sie; das ist die Vergeltung
für die Ungläubigen. Wenn sie jedoch ablassen, dann ist
Allah allvergebend, barmherzig.
Und bekämpfet sie, bis die Verfolgung aufgehört hat und
der Glauben an Allah (frei) ist. Wenn sie jedoch ablassen,
dann (wisset), dass keine Feindschaft erlaubt ist, außer
wider die Ungerechten. "
Diese Aussagen verbieten den Terrorismus, aber sie werden
dennoch gerne als Grundlage für den Kampf gegen Israel
gedeutet. Allerdings müsste dabei doch auffallen, dass
in Israel zahlreiche Muslime leben und nicht vertrieben
werden, sondern ihrem Glauben nachgehen können.
Auch könnte man sich darüber streiten, wer nun
irgendwann in der Geschichte jemanden vertrieben hat.
Können wir doch kaum einen Kinderstreit schlichten,
indem wir versuchen zu klären, wer angefangen hat.
Sollen die Ostpreußen oder Sudetendeutschen oder die
Polen, die Indianer, die Goten und Spanier, jetzt alle
Krieg führen? Soll Konstantinopel (seit 1930 Istanbul)
zurückerobert werden? Wer kann ein Volk nennen, das
nicht irgendwann in der Geschichte vertrieben wurde?
Der Islam will die
ganze Welt beherrschen
Andersgläubige
sind Feinde |
Der Islam will sich über die ganze
Welt ausbreiten. Von einer Unterwerfung der "Ungläubigen"
mit dem Schwert finde ich direkt allerdings nichts im
Koran.
Der Missionsbefehl der Christen verlangt ebenfalls, allen
Völkern das Evangelium zu verkünden. Die
Bekehrung erfolgte in der Geschichte auch mit
Gewalt. Das steht aber nicht im Evangelium.
Jeder politischen Partei ist es in Deutschland erlaubt,
ihr Bekenntnis zu verkünden, sofern ihr Programm nicht
gegen unsere Gesetze verstößt. In islamischen Staaten
steht Mission unter Strafe.
Der Koran bezeichnet Andersgläubige als Feinde
des Islam, gegen die mit aller Härte vorgegangen werden
soll, einschließlich ihrer Tötung. Das bietet die beste
Grundlage zur Verfolgung von Juden und Christen. Damit
kann diese Religion keineswegs als friedlich und gerecht
bezeichnet werden.
Ayatollah Sadr schreibt in seinem Buch "Al-Tascheayyowal-Islam":
"(Der) Islam ist eine
vollständige Religion, und keine Religion wird ihr
nachfolgen. Dies ist die Religion, die Herrschaft über
die ganze Welt ergreifen wird"
Die 114 Suren sind im Koran (außer der ersten) der
Länge nach geordnet. Der Prophet, der selber Analphabet
war, hat die moderateren Suren in der Anfangszeit in
Mekka diktiert, die ihm wiederum vom Erzengel Gabriel
offenbart wurden. Die härteren Suren entstanden
chronologisch nach seiner Flucht nach Medina und seinen
kriegerischen Auseinandersetzungen und den räuberischen
Karawanenüberfällen seiner Trupps. (Wikipedia Schlacht von Badr ). In
diese Zeit gehören die Sure 2 und 4, in denen zur
Verfolgung von Missionaren der Ungläubigen aufgefordert
wird und Frauen mindere Rechte zugestanden werden.
( hier mehr aus den Suren des
Koran).
Der Islam verordnet
mittelalterliche
Strafen |
Es gibt im Islam Reglementierungen, die
mit unserem Gesetz absolut unvereinbar sind. Dazu gehört
die Bestrafung derer, die vom Glauben abfallen, mit dem
Tode (z.B. in Saudiarabien). Das Gleiche trifft für den
islamischen Meuchelmord zu, der infamer Weise Ehrenmord
genannt wird. Aber wo steht das im Koran?
Dennoch verordnet der Koran schon für irdische Vergehen
mittelalterliche Strafen. Allein deren Durchführung
steht bei uns unter Strafe: "Wenn
eine Frau oder ein Mann Unzucht begehen, dann verabreicht
jedem von ihnen hundert Peitschenhiebe" (Sure
24.2) oder "Der Dieb und die Diebin -
schneidet ihnen die Hände ab" (Sure
5.38). Heutzutage wird Hände
Abhacken selbst in strengeren
islamischen Staaten nicht mehr praktiziert, sondern die
Hände werden chirurgisch amputiert.
Ehebruch kann nach der Scharia mit Steinigung bestraft
werden. In zivilisierten islamischen Staaten wird diese
Strafe nicht verhängt. In fundamentalistischen Staaten
werden, unter Berufung auf die Scharia, auch heute noch
Menschen gesteinigt (Nigeria, Somalia, Nordsudan, Iran,
Saudiarabien, Pakistan, Jemen, Verein. Emirate,
Afghanistan/Taliban).
Von Muslimen wird gerne auf die Geschichtsschreibung des Alten
Testamentes hingewiesen, wo, wie in islamischen
Schriften, auch schändliche Ereignisse berichtet werden.
Im Neuen Testament sagt Jesus, als die Juden
eine Ehebrecherin steinigen wollten: "Wer von euch
ohne Sünde ist, der werfe den ersten Stein auf sie".
Dann gingen alle weg. (Joh 8,7)
Im Judentum wird die Steinigung nicht mehr durchgeführt,
obwohl sie für bestimmte Vergehen als Gebot in in der
Thora steht.
In vielen islamischen Ländern wurden staatliche Gesetze
eingeführt, die humaner sind als das , was in Koran und
Scharia gefordert wird. Dennoch verbleiben wesentliche
Gesetze und Anordnungen, die mit den unsrigen nicht
verträglich sind. Das betrifft sowohl die
Glaubensfreiheit als auch die Gleichberechtigung, Ehe,
Erziehung, Ausbildung und Berufe, besonders aber auch die
Meinungs- und Pressefreiheit. Für Verstöße ist schon
so mancher Journalist im Gefängnis gelandet.
| Die Medien
unterliegen der Zensur |
Die Verbreitung religiöser Meinungen
ist im Islam nicht frei erlaubt. In der Türkei gibt es
keine Pressefreiheit. Ein friedliches Nebeneinander mit
dem Islam ist vor allem nicht möglich, solange für
andere Religionen die Glaubensverkündung geahndet werden
soll. Im Koran steht sogar die Aufforderung,
nichtmuslemische Missionare zu verfolgen und zu töten (Sure
4.89). Die Türkei und andere islamische Staaten
behindern missionarische Aktivitäten.
Die Religionsfreiheit steht in Deutschland im Grundgesetz
von 1949, das im Hinblick auf die Judenverfolgung im
Dritten Reich formuliert wurde und heute vom Islam als
grenzenloses Recht eingefordert wird? Wo sind aber die Grenzen der
Religionsfreiheit, die in
der Schlussakte von Helsinki gefordert wird, und wo ist
die Abgrenzung zu anderen Grundrechten im deutschen
Grundgesetz? In der Türkei wird jede Redaktion und jeder
Prediger scharf überwacht. In Deutschland wird die
Pressefreiheit (Grundgestz Artikel5
Absatz3) zugesichert. Wo gibt es ein islamisches Land mit
unseren Freiheiten?
Jetzt werden die Schranken durch die moderne
Kommunikationstechnik, wie Internet und Mobilfunk,
durchbrochen.
Die Shariah geht über die Anweisungen
des Koran weit hinaus und dient der Unterdrückung und
Verfolgung Andersdenkender. Sie sieht unmenschliche
Strafen vor. Dazu gehören nicht allein Amputationen von
Händen und Füßen, sondern auch Folterungen bis zum
Tode und Steinigungen. Sie betont die Zweitrangigkeit der
Frauen. Mit der Heirat wechselt die Vormundschaft über
die Frau vom Vater auf den Ehemann. Aber auch sanftere
Regeln sind diskriminierend: Nichtmuslime dürfen keine
Gebäude errichten, die höher sind als die der Muslime,
keine Kreuze zeigen, keine Kirchen bauen oder Glocken
läuten oder gar laut aus der Torah oder dem Evangelium
zitieren und sollen sich abweichend erkennbar kleiden (Zunnar).
Die Rechtsordnung der Scharia ist höchst rückständig
und ihre Rückführung auf den Koran sehr fragwürdig.
Es ist nicht zu erwarten, dass sich die Forderungen der
Scharia in Deutschland durchsetzen lassen aber die
Islamverbände sind nicht bereit, auf die Grundlage der
Scharia in Deutschland zu verzichten.
Mit unseren Gesetzen ist die Scharia natürlich
unvereinbar. Es gibt aber keine einheitliche Sharia für
alle Muslime. Außerdem ist die Scharia kein systematisch
geordnetes juristisches Regelwerk. Zahlreiche
Bestimmungen sind eindeutig, andere bedürfen der
Interpretation. Die Auslegung und Anwendung der Scharia
liegt bei den Mullahs oder bei der jeweiligen staatlichen
Obrigkeit.
Die unmenschliche und frauenfeindliche Scharia gilt
keineswegs in allen muslimischen Staaten. Sie dient aber
als Gesetzesgrundlage in Ländern wie Iran, Pakistan,
Nord-Sudan, Mauretanien und in Provinzen von Indonesien,
Nigeria, Saudiarabien und den Vereinigten Emiraten, wenn
auch die darin vorgeshenen Strafen nicht grundsätzlich
zur Anwendung kommen. In der Türkei gilt die Scharia
nicht.
In Ländern, deren Gesetzesgrundlage die Scharia ist,
kommt es immer wieder zur Verfolgung Andersgläubiger. Im
Süd-Sudan wurden, vor dessen Unabhängigkeit 2011,
Millionen von Menschen im Bürgerkrieg getötet oder
vertrieben. Gegen den Präsidenten Omar Hassan
al-Baschir, liegt ein internationaler Haftbefehl
wegen Völkermord (Schwarze, Christen bzw. Nichtmuslime)
vor.
In Nigeria wurden im März 2010 bei einem Massaker 500
Menschen getötet. Die Übergriffe setzten sich bis heute
fort. Im Januar 2012 wurden wieder mehr als 200 Christen
bei Überfällen umgebracht. Der christliche
nigerianische Präsident ist verzweifelt.
Diese Übergriffe und die in Pakisten und Ägypten werden
von den Regierungen nicht gedeckt aber von den
Terroristen mit der Scharia gerechtfertigt.
Deutsche Gerichte müssen sich im Zivilrecht an Regeln
der Scharia orientieren und diese in iheren Urteilen
berücksichtigen, da es zum Beispiel für Ehen mit
mehreren Frauen (Erbrecht, Scheidung, Versorgung, Kinder,...)
keine deutsche Gesetzesgrundlage gibt.
Die Gefahr des Islam existiert. Sie besteht darin, die
Gesetze der Scharia über das bei uns geltende Recht
erheben zu wollen, und sie besteht in der Kommentierung
des Koran. Der Ausweg ist die Förderung der friedlichen
Kräfte. Das heißt aber nicht, Muslime grundsätzlich
als friedliebend anzusehen, auch wenn dies für die
meisten zutreffen mag. Es geht darum, die Gefährder
rechtzeitig zu erkennen. Das bezieht sich nicht nur auf
Terroristen, sondern auf alle, die die Scharia
akzeptieren oder deren familiäre Diktatur gegen unsere
Gesetze verstößt, die ihre Töchter beschneiden lassen
oder zwangsverheiraten oder sogar verstoßen oder gar
töten, wenn sie ausbrechen wollen.
Es ist Sache der Medien, diejenigen Mullahs hinreichend
zu Wort kommen zu lassen, die die Sharia nicht
grundsätzlich als Gesetzesgrundlage einführen wollen
und ein friedliches Zusammenleben anstreben.
Der Verein contra Fundamentalismus hat mit Hilfe
islamischer Wissenschaftler die unnannehmbaren
Forderungen der Scharia zusammengestellt >>>hier im Einzelnen
Welchen Regeln allerdings viele Imame und die Eltern
junger Menschen folgen, ist sehr unterschiedlich. Manche
veranlassen ihre Kinder, sich über Nichtmuslime zu
erheben und die Ungläubigen zu verachten. Andere
wiederum üben Selbstjustiz, selbst an Mitgliedern der
eigenen Familie, und kümmern sich nicht um öffentliches
Recht. Das Bekenntnis von Islamverbänden zum Grundgesetz
gewährt keinerlei Garantie, zumal hier Bestrebungen im
Gang sind, unsere Gesetze den Forderungen des Islam
anzupassen.
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Die Scharia, Recht und Gesetz im Islam
| Abgrenzung erlaubt
kein friedliches Zusammenleben |
Im Koran steht: "Nehmet
nicht die Juden und die Christen zu Freunden"(Sure 5,51).
Auf dieser Basis kann eine Integration nicht stattfinden.
Leider haben sich in so manchen Schulen bei den
Jugendlichen schon Gruppen gebildet, die sich
demonstrativ von deutschen Schülern absetzen. Das Tragen
von Kopftüchern dient sowohl dem Bekenntnis als auch der
Kontroverse und als Symbol der vorsätzlichen Abgrenzung.
Natürlich gibt es auch gute Freundschaften, aber auch
Feindschaften, bei denen deutsche Mädchen als Huren
beschimpft werden. Die so etwas sagen, sollten bedenken,
dass dieses Wort aus dem Koran stammt, und "schöne
Frau" bedeutet. "Ben Hur" das heißt
"Sohn der schönen Frau". Den frommen
muslimischen Männern werden im Himmel solche versprochen.
Deutschenfeindlichkeit, in Schulen und auf der Straße,
ist keine Seltenheit. Sie richtet sich gegen Mitschüler
und Lehrpersonal, besonders gegen Lehrerinnen, deren
Autorität als Frau nicht anerkannt wird. Ausdrücke wie Schweinefleischfresser,
Scheißdeutsche, deutsche Sau und Nazihure
sind keine Seltenheit. Ich fordere die
Integrationswilligen auf, sich gegen diejenigen zu wehren,
die ihrem Ruf schaden.
Aiman A. Mazyek, Vorsitzender des Zentralrates der
Muslime, beklagt sich, im Gegenteil dazu, über
Islamophobie und Rassismus der Deutschen gegenüber
Muslimen. Da Islamophobie Angst vor dem Islam
bedeutet, will ich dieses Prädikat gerne auf mich
anwenden. Rassismus ist doch wohl etwas anderes als Angst
vor dem Islam, aber das Wort Rassismus ist zur
Trumpfkarte gegen Islamkritiker geworden und das Kopftuch
zum Symbol der Resistenz, sofern es nicht vom Diktat der
Familie verordnet wird, für die dann das gleiche gilt.
Zwei Drittel der Muslime in Deutschland tragen kein
Kopftuch und von dem restlichen Drittel wären sicherlich
viele Mädchen froh, wenn deutsche Gesetze sie vom
Kopftuchzwang ihrer Eltern befreien würden und sie
zwanglos mit den anderen schwimmen gehen dürften.
Der Koran verlangt nicht das Tragen des Tschador und die
Verhüllung des ganzen Körpers. Vielmehr soll die Stirn
und das Haar nicht zu sehr freigelegt sein und es wird
verlangt, den Kopf über den Augen, also die Stirn,
geziemend zu verdecken. Ich glaube, eine Baseballkappe
oder eine Pudelmütze, die beliebig weit über die Stirn
gezogen ist, würde dem Propheten schon genügen. Da sich,
im Gegensatz zum Islam, die Frauen bei den Germanen schon
immer freier bewegen konnten, gilt bei uns eine Frau mit
einem kurzen germanisches Shirt als korrekt gekleidet.
Dass auch Nonnen Stirn und Haare verhüllen, ist nicht
das Gleiche. Es ist in unserer Kultur die Uniform von
Klöstern, in die sie freiwillig eingetreten sind und
wird von niemandem für eine allgemeine Christenpflicht
gehalten.
Mit den in Deutschland lebenden Muslimen gibt es weit
mehr Freundschaften als Feinlichkeit.
In der Bibel steht, wir sollen aber auch unsere Feinde
lieben. Unser Pfarrer in Hamburg sagte dazu: "Liebet
eure Feinde, aber vergesst dabei nicht, dass sie eure
Feinde sind". Ich spreche hier nicht pauschal
von Muslimen, sondern von uns feindlich gesonnenen
Muslimen.
Aber auch wer freundlich ist, muss nicht unbedingt zu
unserer Kultur passen.
| Nicht alle Kulturen
sind zu akzeptieren |
Es gibt mehr oder weniger entwickelte
Kulturen. Es gibt "Kulturen", die das
Menschenopfer gutheißen und Racheakte für
gerechtfertigt halten. In den meisten amerikanischen
Western, geht es um Racheakte. Auch in deutschen Kinos
laufen Filme von gerechtem Mord und Menschenfresserei (z.B.
Grüne Tomaten') In Deutschland gab es jüngst
sogar in der Realität Menschenfresserei. Es ist nicht
verwunderlich, dass dieses in unseren Gesetzen nicht
konkret unter Strafe steht. Der Gesetzgeber hat dafür
keine Strafe vorgesehen, weil niemand damit gerechnet hat,
dass so etwas überhaupt noch vorkommen kann. Im Islam
kommt das eben so wenig vor wie bei uns. Meuchelmord und
Glaubensmord aber durchaus. Die Entwürdigung von Frauen
oder die Beschneidung von Mädchen gibt es in vielen
Kulturen.
Der Islam ist nicht die einzige "Kultur", in
der Männer im Ansehen und ihren Rechten höher stehen
als Frauen, was schon bei Jugendlichen dominierendes
Machogehabe zur Folge hat. Solche Kulturen kann man nicht
als gleichwertig bezeichnen.
Nun kommt natürlich der Einwand: Auch in Deutschland
sind Machos reihenweise anzutreffen, und viele Ehen
zerbrechen daran. Einerseits ist auch unsere Kultur
entwicklungsfähig; andererseits ist zumindest im Gesetz
die Gleichberechtigung vorgeschrieben und Frauen können das Haus verlassen, um sich zu
beschweren. Allerdings sind hier auch die
Frauen zu ermahnen, denn schließlich liegt bei ihnen der
größte Anteil der Erziehung, und manche sind besonders
stolz darauf, einen Knaben zur Welt gebracht zu haben.
Falls in einer Partnerschaft eine Rollenverteilung frei
gewählt wird, ist dagegen nichts einzuwenden. Das
müssen auch diejenigen respektieren, die da meinen,
Hausfrauen müssten einer externen Beschäftigung
nachgehen. Im Islam haben Frauen diesbezüglich kein
Entscheidungsrecht.
In Indien trifft uns besonders der Kulturschock, denn
dort werden jährlich immer noch tausende von Mädchen
nach der Geburt heimlich getötet. Vom Islam wird soetwas
nicht betrieben. In China ist die Säuglingssterblichkeit
von Mädchen erheblich höher, als die von Knaben.
Normalerweise sind weibliche Säuglinge robuster als
männliche. Das gibt zu denken. Niemand kann verlangen,
diese Kulturen zu akzeptieren. Und was ist mit dem
Kastenwesen im Hinduismus? Auch diese "Kulturen"
sind nicht zu akzeptieren. Die Kulturen muslimischer
Gottesstaaten, in denen die Scharia gilt, sind auf keinen
Fall anzuerkennen.
In Saudiarabien sind die Spuren christlicher Religion und
des Judentums getilgt. Auch wenn wir in Deutschland von
solchen Zuständen entfernt leben, sollte der
multikulturell denkende darüber wenigstens informiert
sein, denn der Terrorakt auf das World-Trade-Center und
andere Anschläge wurden von Deutschland aus geplant. Wir
können für jeden Türken dankbar sein, der mit uns
zusammen bereit ist, die Fanatiker zu entlarven.
In Deutschland leben mehr als 20% Menschen ausländischer
Abstammung. Selbst wenn man die kulturellen Unterschiede
hinnimmt, so lassen sich ihre Gegensätze nicht
ignorieren. Ein friedliches Zusammenleben bedeutet auch
Konversation und Offenbarung der Unterschiede, was doch
wohl nicht immer zum Konsens führen wird. Das ist nicht
nur ein politischer Meinungsstreit. Das ist das
Aufeinandertreffen von völlig verschiedenen Kulturen,
was in den verfestigten religiösen Erziehungsfeldern und
Moralvorstellungen Unvereinbarkeiten mit sich bringt.
Unseren Kindern wird verordnet, keinem fremden Menschen
zu vertrauen, aber als Erwachsener soll man jedem Fremden
trauen? Nur ein geringer Teil der Ausländer ist
kriminell. Aber zwei Drittel der Schwerkriminellen sind
Ausländer. Bezogen auf den Bevölkerungsantelil mit
Migrationshintergrund (von mehr als 30% incl. derer ohne
deutschen Pass) sind dies10 mal so viele wie Deutsche.
Die Lösung der Probleme liegt bestimmt nicht in der
Blauäugigkeit.
Die Geburtenraten der Immigranten sind höher als die der
Deutschen. Bei länger hier lebenden Immigranten sinkt
sie im Laufe der Generationsfolge ab und nähert sich dem
statistischen deutschen Durchschnitt. Wir benötigen
ausgebildete Fachkräfte. Die müssen nicht unbedinngt
aus islamischen Ländern kommen. Nur durch Immigration
kann die zukünftige Versorgung und Vorsorge
gewährleistet werden. Ich möchte das nicht gerne zu
meiner Meinung machen, aber ich werde es wohl müssen.
Natürlich sollen die Deutschen nach Kräften Kinder
zeugen, aber alle Kindergelder und Kindergärten,
Steuervorteile und Mutterschutzzeiten können nur ein
geringer Beitrag sein. Deutschland muss sich auf
Zuwanderung einstellen und es geht hier nicht um die
Frage, ob wir nicht den Armen der Welt in unserem Land
ein besseres Leben bieten wollen, was doch sehr sozial
gedacht ist, sondern um unsere Existenz. Es geht hier um
die Stabilität des eigenen Sozialstaates. Sofern die
Zuwanderer aus fremden Kulturen kommen, kann man den
auftretenden Problemen nur dann entgegengetreten, wenn
den Immigranten unsere kulturellen Werte nahegebracht
werden, damit sie nicht glauben, mit ihren Kulturen das
Abendland erobern zu müssen. Viele Deutsche bekommen ja
schon bei dem Wort "Leitkultur" einen
Nervenzusammenbruch. Oder, wer sogar sagt, er sei stolz
auf unsere Kultur, erntet Ablehnung. Kann man stolz sein
auf Goethe, der doch ein sehr eingebildeter Mann war,
oder Beethoven, der in Bonn geboren wurde und den die
Österreicher für sich beanspruchen, oder Händel, der
nach England ging, oder Schiller, der so manches
Heldenepos dichtete? Er schrieb für die Engländer Maria
Stuart, die Franzosen Die Jungfrau von Orleans,
oder Wilhelm Tell für die Schweizer, Don
Carlos für die Spanier. Für die Deutschen schrieb
er Die Räuber. Sollen wir stolz sein auf den
Kölner Dom? Kann man überhaupt auf Werke stolz sein,
die andere Deutsche geschaffen haben? Man kann sich daran
erfreuen. Stolz auf unsere Kultur kann nur sein, wer
selber an deren Förderung mitwirkt. Die aber unsere
Kultur nicht besonders schätzen, können in der Tat
nicht stolz sein.
Durch die jüngste Geschichte ist den Deutschen das
nötige Selbstbewusstsein abhanden gekommen. Es bleibt
nun zu hoffen, dass die friedliche Revolution von 1989
und die Fußballweltmeisterschaften von 2006, 2010 und
2011 dauerhaft dazu beigetragen haben, das
Selbstbewusstsein auf ein Niveau anzuheben, wie es auch
in anderen Ländern eine Selbstverständlichkeit ist. Man
wird uns dafür nicht hassen, im Gegenteil. Man wird uns
mehr schätzen und als freundliche Gastgeber und
Wettbewerber kennen gelernt haben und auch als
verträgliche Verlierer. Ausländer, die hier leben,
wissen warum sie hier sind; hoffentlich nicht nur wegen
unseres Sozialstaates.
Bei der Einwanderung der Polen ins Ruhrgebiet im 19.
Jahrhundert, war die Integration zwar auch ein Problem,
aber sie ist längst gelaufen. Auch die hier lebenden
Italiener sind längst angenommen. Diese
Bevölkerungsgruppen haben eine sehr ähnliche Kultur,
Religion und Geschichte. Deshalb ist ihre Integration
einfacher.
Das gilt nicht für den Islam.
So kann ich nur einen Weg des geringsten Übels anbieten:
Die Zuwanderung aus ähnlichen Kulturen erleichtern und
die Zuwanderung aus fremden Kulturen erschweren.
Die neuere Entwicklung zeigt eine Entspannung. Die
Zahl der Immigranten hat im vergangenen Jahr, nach den
jüngsten EU-Beitritten, um ~20% zugenommen. Diese stammen mehrheitlich aus
den benachbarten Ländern innerhalb der EU
und nicht aus vorwiegend muslimischen Staaten.
Statistisch gesichert sind die Zahlen nicht, denn alles
ist noch im Fluss.
| Die Imame in
Deutschland sind zu mehr als 90% von der Türkei
her ausgewählt. |
Bei den muslimischen Immigranten
handelte es sich vorwiegend um Türken. Die Türkei kam
durch den Reformer Ata Türk in den dreißiger
Jahren durch die festgeschriebene Trennung von Kirche und
Staat einer Demokratisierung zwar näher und schränkt
die Rechte der Religionen ein, worunter aber besonders
die Christen und Juden ihre Möglichkeiten der Präsenz
verloren haben und keine Gotteshäuser bauen dürfen. Die
theologische Ausbildung oder sich öffentlich zu bekennen
oder zu missionieren, ist untersagt. Die heutige
Staatsführung der Türkei setzt sich für Muslime über
diese gesetzlichen Einschränkungen hinweg.
Der türkische Ministerpräsident Erdogan zitierte, als
er noch Bürgermeister von Istanbul war, aus einem
Gedicht des Nationalisten Ziya Gökalp: Die
Moscheen sind unsere Kasernen, die Minarette unsere
Bajonette, die Kuppeln unsere Helme und die Gläubigen
unsere Soldaten. Die Demokratie ist nur der Zug, auf den
wir aufspringen, bis wir am Ziel sind.. Inzwischen
hat Erdogan seine fundamentalistischen Äußerungen (für
die er in der Türkei eine Gefängnisstrafe erhielt, die
aber kurz danach aufgehoben wurde) als Irrweg eines
jungen Mannes abgetan. Nach seiner jüngeren Aussage von
2008 bezeichnet er aber die Assimilation türkischer
Einwanderer in Deutschland als Verbrechen gegen die
Menschlichkeit und meint, der Iran werde vom Westen
ungerecht behandelt. Das hört sich nicht nach einem
Meinungswandel an.
Über 40 türkische Moscheen in Deutschland sind nach dem
Eroberer von Konstantinopel benannt.
(Fatih-Moscheen, nach Mehmet II.).
Die Muslime, die in Deutschland leben, dürfen Moscheen
bauen. Sie müssen sich an unsere Gesetze halten und auf
die Anwendung ihrer Glaubensregeln in denjenigen Punkten
verzichten, in denen sie mit unseren Gesetzen nicht
vereinbar sind. Das widerspricht allerdings einigen
Regeln des Koran. Nun ist die Rede von einem reformiertem
Euro-Islam, worunter jedoch nicht immer
verstanden wird, unsere Gesetze zu akzeptieren. Außerdem
sind diese Bemühungen in den Medien inzwischen verstummt.
Der Koran gebietet auch beim Zusammenleben mit
Andersgläubigen, mit denen Verträge eingegangen wurden,
Wohlverhalten und Vertragstreue. Dieses schließt im
Geschäftsleben die Anerkennung unserer Gesetze ein.
Persönliche Freundschaften mit Andersgläubigen
verbietet aber der Koran.
Integrierte, angenehme oder nette und fleißige Muslime
zu Freunden oder Klassenkameraden zu haben, ist kein
Beweis für unsere Sicherheit. Die Lage der Nation lässt
sich damit nicht beurteilen.
| Demokratie löst
die Probleme nicht |
Für diejenigen fremden Kulturen, die
bereits durch die Eingewanderten ausgebreitet wurden, ist
für den Islam der Anschluss verpasst. Der Versuch, den
Islam zu demokratisieren, ist 1991 in Algerien
fehlgeschlagen. Die radikal islamische Partei FIS, deren
Wahlsieg abzusehen war, wurde vernünftiger Weise in
einem undemokratischen Akt von der Regierungsmacht
verboten. Das gleiche Problem führte 2006 für die
Palästinenser zu einem Parlament mit einer
demokratischen Mehrheit, der extremistischen Hamas, was
die schwache Staatsführung nicht verhindern konnte. Im
Oktober 2011 wählte Tunesien die streng muslimische Ennahda mit 42% ins neue Parlament. Und das mit
massiver Unterstützung der in Deutschland lebenden
wahlberechtigten Tunesier zu 41,5%. In Ägypten haben die
Wahlen (2011/2012) eine fundamentalistische Regierung
hervorgebracht, die ebenfalls von der Hälfte der hier
lebenden wahlberechtigten Muslime getragen wird. Die NATO
unterstützte die Befreiung Arabiens von ihren Diktatoren.
Die Entwicklung verspricht keine Glaubens- und
Meinungsfreiheit.
Der Krieg im Irak entspringt ebenfalls dem Irrglauben,
die Probleme könnten mit Demokratie gelöst werden.
Immerhin hatten einige islamische Staaten moderatere
Lösungen gefunden. Dennoch dominieren dort die Gesetze
des Islam. Der Ausgang der Libanon-Kriege läßt keine
dauerhaften Lösungen erwarten, weder seitens der Muslime
noch durch die demokratische israelische Knesset.
Die Entwicklung in Afghanistan demonstriert ebenfalls die
Untauglichkeit der Demokratie für den Islam. Das mahnt
auch in Deutschland bei den hiesigen
Einwanderungsbestimmungen zur Vorsicht. Neben den
Errungenschaften fremder Kulturen wandern in Deutschland
auch Fundamentalisten ein.
| Die meisten Muslime
sind friedliche Mitbürger |
Es ist nicht berechtigt, alle Muslime
unter Generalverdacht zu stellen. Wir bitten alle darum,
die Bestimmungen des Koran und der Scharia abzulehnen,
die einem humanen Rechtsverständnis widersprechen.
Die Gefahr einer Auslegung zur Begründung feindseliger
Handlungen ist groß. Das sehen wir bei den Islamisten
und bei denen, die die Scharia anerkennen und damit
Hasspredigten und terroristische Aktionen rechtfertigen.
1993 wurde in Hamburg am Steindamm (Nähe HBF) die Taiba-Moschee
(Al Quds Moschee) eröffnet, die von den Tätern und
Handlangern für den Anschlag auf das World-Trade-Center
(2001) frequentiert wurde. 2010 wurde sie von der
Staatsanwaltschaft durch die Polizei geschlossen.
Eine Umfrage in Großbritannien lieferte das Ergebnis,
dass 2% der dortigen Muslime stolz darauf wären, wenn
einer ihrer Söhne Attentate, wie das gegen das World
Trade Center, begangen hätten. Und das sind einige
tausend. Aber das heißt auch, 98% unterstützen diese
Auffassung nicht?
In Deutschland leben über 4 Millionen Muslime, davon
etwa 3 Millionen türkischer Abstammung. Die Polizei
spricht von etwa 400 sogenannten Gefährdern, also 0.01%.
Das heißt, 99,99% der Muslime wollen hier friedlich
leben. Nur einer von 10000 ist verdächtig. Allerdings
ist deshalb die Gefahr, die von einem einzigen
gewaltbereiten Islamisten ausgeht, nicht zu
vernachlässigen. Wenn weitere Muslime einwandern,
gehören dazu auch einige Terroristen. Man könnte sagen:
"Auch die Terroristen gehören zu Deutschland"
? Natürlich bleiben das nur wenige. Die Zahl derer,
die sich um unser Grundgestz nicht scheren und die sich
nach eigener patriarchalisch muslimischer Hausordnung
verhalten wollen, ist bedeutend größer. Die Meinung,
die Hauptsache sei, sich im öffentlichen Raum an unsere
Gesetze zu hallten, alles andere sei Privatsache, lässt
zu, im privaten Raum Frauen gewaltsam zum Sex zu zwingen
oder weg zu sperren und heimlich Mädchen zu beschneiden
oder Kinder zu Fanatikern zu erziehen - sehr selten wohl
zu Terroristen.
In den islamischen Ländern sieht die Statistik über die
Bevölkerungsmeinung zum Terrorismus nicht so "gut"
aus wie in Europa. Die Islamisten schaffen es, die
Menschenmassen zu Hass und Aufruhr zu bewegen. Moderate
Regierungen haben es in diesen Ländern schwer,
gefährlichen Propagandisten entgegenzutreten, denn sie
laufen Gefahr, durch Wahlen oder durch Putschisten ihre
Anerkennung zu verlieren. Gemäßigte Diktatoren helfen
hier mehr als die Demokratie! Wer diese schwer zu
ertragende Wahrheit zu erkennen bereit ist, entspricht
nicht der Political Correctness.
Veraltete Sitten
statt
Einigkeit, Recht und Freiheit |
Es besteht die Hoffnung, in Deutschland
werde die weitere Entwicklung einen demokratischen Weg
gehen können. Zwar haben sich hier bereits türkische
Reservate gebildet, und es gibt ganze Stadtteile, die von
Türken eingenommen wurden, wie in Berlin-Kreuzberg oder
Hamburg-Wilhelmsburg oder Stuttgart-Bad-Cannstadt. Zu
mindest leben aber die Männer auf ihren Arbeitsplätzen
mit Deutschen zusammen, wenn dieses auch oft die einzigen
Integrationsorte sind. Privat und in den Schulen lässt
die Gemeinsamkeit aber zu wünschen übrig. In den
Schulen haben die Lehrkräfte häufig große
Schwierigkeiten, sich gegen die Forderungen islamischer
Eltern durchzusetzen. Ein Zurückweichen hat nur weitere
Forderungen zur Folge. Und die gehen vom Kopftuch und
Badeanzug bis zum Koranunterricht. Eine Vorschulpflicht
wird für die deutschen 5-Jährigen Kinder den
konfessionellen Kindergarten verdrängen und danach folgt
statt Religionsunterricht ein allgemeiner Ethikunterricht.
Das Zugeständnis eines islamischen Religionsunterrichts
findet inzwischen mehr Beifall als die Garantie eines
christlichen Religionsunterrichts, der keineswegs
garantiert ist und durch Pflichtteilnahme am
Ethikunterricht verdrängt wird. Die Teilnahme am
Religionsunterricht ist zugestandenerweise freiwillig.
Aber es handelt sich nicht um ein Entweder-Oder. Welches
Kind wird schon freiwillig zusätzlich länger zur Schule
gehen? Den Islamunterricht zu besuchen, dafür werden
schon die Eltern sorgen. Der Koran wird in einer Sprache
auswendig gelernt, die von den Schülern eben so wenig
verstanden wird, wie von den Christen die hebräische
Bibel. Die Schüler sind von der Auslegung ihrer Lehrer
abhängig. Die meisten Türken in Deutschland
distanzieren sich von den "Falschen Propheten",
aber nicht alle. Die Sunna (siehe auch Sahih al-Bukhari)
berichtet über das Leben des Propheten Mohammed und
seine Ratschläge. Sie bietet zahllose
Auslegungsmöglichkeiten des Korans.
Noch müssen heranwachsende Muslime in Deutschland in
Koranschulen Suren auswendig lernen, die Frauen in ihren
Rechten beschneiden. Noch müssen Frauen jederzeit zum
Sex bereit sein, wenn ihre Männer es verlangen. Noch
werden Frauen in Deutschland eingesperrt und können nur
mit Erlaubnis des Mannes das Haus verlassen. Noch werden
Mädchen mit Männern verheiratet, die sie nicht selber
bestimmen können. Wie sollen sich Frauen gegen
Zwangsehen wehren, wenn sie hierher kommen und weder
unsere Sprache noch unsere Gesetze kennen? Hier geborene
muslimische Frauen werden oft genötigt, Deutschland zu
verlassen, wenn der Erwählte in der Türkei lebt und
obwohl sie die dortige Sprache nicht beherrschen. Noch
müssen sie damit rechnen, mit einem Moslem im Ausland
verheiratet zu werden, der bereits eine Frau hat. Noch
herrscht für die hier Aufwachsenden und auch
Volljährigen keine Religionsfreiheit. Noch müssen sie
sich nach dem Willen der Eltern kleiden oder sogar
verhüllen. Noch dürfen sie nicht essen oder trinken,
was sie für legitim halten. Noch dürfen sie keine
Kirche oder Synagoge besuchen. Vom Freitagsgebet in der
Moschee sind sie ausgeschlossen. Noch dürfen sie nur
studieren was oder wenn es erlaubt wird. Noch müssen sie
Prügel, Misshandlung und Drohungen erwarten, wenn sie
sich nicht unterwerfen. Noch müssen sie damit rechnen,
verstoßen zu werden. Noch gilt innerhalb der Familien
keineswegs deutsches Recht.Volljährigen Frauen erlauben
ihre Familien noch lange kein freies politisches
Wahlrecht.
Die Gleichbehandlung der Geschlechter ist auch in Europa
noch nicht alt. Im Islam gibt es sie nicht.
(siehe Frauenrechte
in Europa, Historie und Gegenwart).
In der Schweiz wurde Frauen das Wahlrecht erst 1990 vom
letzten Kanton völlig zugestanden (in Deutschland 1919).
Das 1794 erlassene Preußische Landrecht gab dem
Ehemann das Recht der mäßigen Züchtigung
seiner Ehefrau. Es wurde 1812 abgeschafft.
In einer bayrischen Rechtsordnung von 1758 durfte
ein Mann die Ehefrau nötigenfalls mit
Mäßigkeit züchtigen. Dieses wurde erst 1947
offiziell aufgehoben. (Wikipedia)
Beispiele von Unrecht rechtfertigen nicht anderes Unrecht.
Hier hilft auch der Hinweis auf die Misstände der
Vergangenheit nicht weiter. Der Koran gibt auch heute
noch den Männen das Recht, ihre Frauen so schwer zu
bestrafen, wie es keine andere Religion erlaubt.
In Israel verbietet zwar das Gesetz die Misshandlung von
Frauen. Ultraortodoxe Juden (10%) kommen aber im
Verhalten, wie Vollverschleierung, Dominanz der Männer,
so wie in ihren Forderungen, den Muslimen gleich. (Um
nicht wieder als Neonazi oder Rassist verteufelt zu
werden, kann das Thema hier nicht weiter vertieft werden.)
Nicht nur Frauen, sondern auch muslimische Männer haben
seitens ihrer Familien kein freies politisches Wahlrecht.
Auch ihnen werden ihre Frauen meist zugewiesen, oft auch
Cousinen und andere Verwandte. Nichtgläubige zu heiraten
verstößt gegen die Familienehre und führt meist zum
Ausschluss. Andererseits fällt es den Männern schwer,
auf ihre Vorrechte zu verzichten.
| Die Kirchen lehren
den Islam |
In Deutschland sind 60% der
Bevölkerung Christen und 30% konfessionslos. Da die
Konfessionslosen jede religiöse Bindung ablehnen, folgt
daraus auch ihre Ablehnung des Islam. Die christlichen
Kirchen bemühen sich zur Zeit mehr um den Islam als um
ihre eigene Religion. Fragt man Kirchenvertreter nach der
Verkündung des Evangeliums, so heißt es, man wolle kein
Proselytentum . Der Missionsauftrag Christi lautet im
Neuen Testament: "Geht hin in die ganze Welt und
predigt das Evangelium der ganzen Schöpfung" (Markus
16.15). Von den "Gottlosen" ist
zur Zeit mehr Schutz vor dem Islam zu erwarten als von
den Kirchen. 3/4 der Bevölkerung fürchten die Gefahren
des Islam. Weder von den Kirchen, noch von den
Volksvertretern in der Politik, wird das wahrgenommen.
Politk und Kirche meinen, die Bürger müssten besser
informiert werden. Ich glaube, Politik und Kirche
müssten sich silbst besser informieren.
Stattdessen wird den Kritikern vorgeworfen, ihre
Einwände seien Vorurteile. Näherliegend ist, dass die
geforderte Toleranz auf Unwissenheit der Toleranten
beruht.
Die schwierigste Aufgabe wird sein, die
heranwachsenden Generationen von den Bestimmumgen der
Scharia, so wie abzulehnenden Forderungen des Koran, frei
zu halten.
Ich sehe die Angleichung der hier
lebenden muslimischen Minderheit an unsere Kultur auf die
Dauer dennoch optimistisch, da die Einsichten zunehmen
werden. Aber dazu sind Abweichungen von Forderungen des
Koran notwendig, was wohl sehr schwer aber für frei und
selbständig denkende Menschen möglich ist. Das gilt
aber nicht für eine fortgesetzte Zuwanderung von
Muslimen. Sie bringen immer wieder aufs Neue religiöse
Fundamente ihrer Heimatländer mit ein und wirken der
Entwicklung der laufenden Integration entgegen. Damit
nehmen die Schwierigkeiten ständig einen neuen Anfang.
Die meisten Politiker meinen, mit dem Hinweis auf unsere
Gesetze seien die Probleme abgetan. Auch die
Konfessionslosen (ca.27Mio) dürfen nicht glauben, die
Sache gehe sie nichts an. Der Islam richtet sich gegen
ALLE Ungläubigen. Mit Unterstützung der Roten und
Grünen würde schon jetzt ein Quorum für einen
Volksentscheid zu Gunsten einer Islamisierung mit all
ihren Risiken ausreichen. Eine neu gegründete
Islampartei könnte die 5%-Hürde mit Leichtigkeit
überwinden und je nach Programm als viertstärkste
Partei in den Bundestag einziehen.
In Deutschland genügt es nicht, Gespräche mit
gegenseitigen Beteuerungen zur Friedfertigkeit zu führen.
Vielmehr müssen die geschilderten Probleme gelöst werden. Mit Islamveränden, die auf
die Scharia nicht als bindend verzichten wollen, geht das nicht. Es gibt bei uns
genügend liberale Muslime, die eine mittelalterliche
Ausrichtung nach dem Koran ablehnen aber keine Stimme
haben. Bevor sich andere politische Parteien bilden,
sollten diese ihnen zuvorkommen.
| Im Islam ist das
Bekenntnis zu einer Religion nur bei den Aleviten
frei |
Im Islam existieren, wie im Christen-
und Judentum, zahlreiche Bekenntnisse. Am
stärksten vertreten sind die Sunniten, gefolgt von den
Schiiten und weniger zahlreichen Aleviten.
Da Mohammed beim Tod keine Söhne hatte,
bestimmten die Schiiten Muhammads Schwiegersohn und
Neffen Ali zum Kalifen. Die Sunniten wählten
Mohammeds Heerführer Abu Bakr. Beide
Gruppierungen bekämpfen sich bis heute.
Die Aleviten werden von den
Sunniten nicht als Muslime betrachtet, da sie den Koran nicht dogmatisch akzeptieren
und schon garnicht die Scharia. Sie sind frei von Ess-
und Trinkverboten, tragen kein Kopftuch und kleiden sich
auch westlich.
In der Bundesrepublik leben etwa 4 Milionen Muslime,
davon 0,5 Millionen Aleviten. Sie sind in ihren
Glaubensgrundsätzen für Glaubensfreiheit und freie
Selbstbestimmung. Ihr Verhältnis zum Grundgesetz ist
positiv. Sie werden hier und in vielen Ländern von
anderen Muslimen bedrängt, auch in der Türkei. Eines
der letzten größeren Progrome fand im Dezember 1978 in
der Türkei beim Massaker von Maras statt.
Weltweit sind etwa 2,6 Milliarden
Menschen christlichen Glaubens. 1,6 Milliarden sind
Muslime. Diese Macht bedrängt die "Ungläubigen".
Bei den derzeitigen Revolutionen
dient den muslimischen Ländern häufig die Türkei als
Vorbild. Die Entwicklung in Deutschland wird vielleicht
einen mäßigen Einfluss auf andere Staaten haben. Unser Einfluss auf
die Türkei ist mit Hilfe der hier lebenden Türken der
Schlüssel für Veränderungen. Dort sind also Reformen
für die nahe Zukunft besonders dringend erforderlich.
Der Islam bemüht sich seit 1200
Jahren als zweitgrößte Weltreligion alle Menschen zu unterwerfen. Etwa 20 Länder
bestimmten den Islam zur Staatsreligion oder verbieten
andere Religionen.
Weltweit wird außer dem Islam
keine Religion als Staatsreligion verordnet.
Die Gefahr des
Islam
ist
nicht unausweichlich. |
Revolutionen können eine Knechtschaft beenden. Die
Freiheit ist damit nicht gewonnen. Das Ergebnis der
französischen Revolution war der Usurpator Napoleon. Die
kommunistische Revolution brachte Stalin an die Macht ,
in China Mao, auf Kuba Fidel Castro, in Kambodscha den
Massenmörder Pol Pot. In Deutschland brachte die
Novemberrevolution von 1918, nach den Wirren in den
Zwanziger Jahren, Hitler an die Macht, dem in der DDR die
Vasallen der Sowjetunion folgten. Deren Herrschaft wurde nach
40 Jahren friedlich beendet. Wenn eine Entwicklung
nicht rechtzeitig erkannt oder gar ignoriert wird, sind
deren Gefahren nicht mehr abzuwenden.
Was der Islam wirklich will, zeigt die Entwicklung
in den Staaten, in denen er freie Hand hat.
Der
Islam bedrängt Europa
seit 1200 Jahren. Es fragt
sich,
wer den längeren Atem hat. |
Wer da glaubt, man könne die Gefahren durch Toleranz
abwenden und wer die Entwicklung nicht zur Kenntnis nimmt,
wird eines Tages sagen: "Davon haben wir nichts
gewusst."
Die Gefahr des Islam ist nicht unausweichlich,
wenn wir rechtzeitig handeln und feststellen, welche
Gebote des Propheten in Europa und nach der Charta der
Vereinten Nationen zu verwerfen sind.
Wenn
ich in meinem Garten einen Apfelbaum pflanze,
muss ich meinem Nachbarn noch lange nicht
gestatten, auch einen Apfelbaum in meinem Garten
zu pflanzen.
.. und schon garnicht,
wenn in seiner Züchtung
der Wurm ist. |
|
Muslime
in Deutschland
Von 4 Millionen Muslimen
sind etwa 3Mio. türkischer Abstammumung. Die meisten
fühlen sich vom Zentralrat nicht vertreten. Von den
Volksparteien werden sie aber unterstützt. Bei den
Grünen, die sich angeblich für Frauenrechte einsetzen,
gibt es die meisten Konvertiten zum Islam.

1930 waren nur 0,004% der Bevölkerung in Deutschland
Muslime. Ihre Zahl ist inzwischen um mehr als das
Tausendfache von
3000 im Jahr 1930 auf
ca. 4000 000 im Jahr 2010 angestiegen.
Von diesen sind 74% Sunniten, 7% Schiiten und 13%
Aleviten (BAMF).

Die Geburtenraten der in
Deutschland lebenden Muslime werden sich den
deutschen Verhältnissen angleichen. Die relativ
wenigen deutschen Konvertiten sind statistisch
ohne Bedeutung.

In 5 Generationen kann der Anteil der
nachgewachsenen Muslime (nach eigenen Exp.-Rechnungen
und Annahmen) vielleicht maximal auf das Doppelte
steigen. Die wirkliche Entwicklung hängt von der
Politik und den Zugeständnissen, den
Sonderrechten und der zunehmenden politischen
Macht der Muslime ab.
In vielen deutschen Städten ruft der Muezzin
bereits bis zu 5 mal am Tag, während
Glockengeläut kaum noch als Aufforderung zum
Kirchenbesuch wahrgenommen wird.
|
Die Kontakte zum Islam reichen bis in die Zeit der
Eroberung von Spanien (711) und Konstantinopel (1453) und
der Kreuzzüge zurück.
Neben den kriegerischen Auseinandersetzungen der Türkenkriege
sind aber auch die zahlreichen kulturellen und
friedlichen Verträge und Bemühungen zu nennen, zu denen
die des türkischen Ministerpräsidenten Erdogan nicht
gehören.
Bundespräsident Wulff:
" Das Christentum gehört
zweifelsfrei zu Deutschland, das Judentum gehört
zweifelsfrei zu Deutschland, aber der Islam gehört
inzwischen auch zu Deutschland "
Hierzu schreibt die
Schriftstellerin Monika Maron:
"Zu Deutschland gehören der Rechtsstaat, die
Gleichstellung der Geschlechter, die Freiheit der Kunst,
die Meinungs- und Religionsfreiheit, die
Solidargemeinschaft, das Recht auf Bildung und
gewaltfreie Erziehung. Aber nicht der Islam."
--------------------
Wulff sollte nach den neuerlichen
Affairen im Amt bleiben, damit nicht für einen weiteren
Bundespräsidenten Pension gezahlt werden muss.
Eigene
Erfahrung
Unsere Familie lebte 10 Jahre mit Muslimen zusammen

weiter
Muslimische Feiertage
Von Muslimen (5%) wird die Einrichtung muslimischer
Feiertage, wie für die Christen (60%), angestrebt.
Staatliche Feiertage müssen doch wohl eine Mehrzahl der
Bevölkerung betreffen. Arbeitnehmern ist es in der Regel
zumutbar, Urlaub zu nehmen, da sie auch an Freizeit durch
unsere gesetzlichen Feiertage profitieren. Schüler sind
in etwas unterschiedlichen Regelungen der Bundesländer
zu den islamischen Festen vom Unterricht freigestellt.
Beschneidung
In Deutschland lebten 2002 etwa 24000 beschnittene
Mädchen. Laut
Bund Deutscher Kriminalbeamter haben es etwa 50.000
Mädchen zu befürchten. Zur Durchführung werden sie
meist in islamische Länder geflogen.
.
Die Beschneidung von Männern ist in Deutschland erlaubt..
In Nordamerika liegt die Quote bei 30% (früher 50%).
.
Für Juden ist und war die Beschneidung von Knaben
Pflicht, so auch für Jesus. Der Apostel Paulus forderte
(ca.56n.Chr.) deren Abschaffung. Die Christen folgten
dieser Forderung. Die Katholiken gedenken der "Beschneidung
des Herrn" am
1.Januar. Persönlich halte ich diesen Feiertag für
höchst überflüssig.
In islamischen Ländern incl. Türkei sind fast 100% der
Männer beschnitten.
Die Beschneidung von Mädchen besteht in der
Verkleinerung der Schamlippen oder auch Verengung der
Scheide, selten mit Entfernung der Klitoris. Sie gilt bei
uns als schwere Körperverletzung und ist auch in
fortschrittlichen islamischen Staaten verboten. In
anderen muslimischen Ländern beträgt die Anzahl der
beschittenen Frauen mehr als 90%, auch in Ägypten,
wo aber unter Mubarak die Beschneidung von Mädchen 2007
unter Strafe gestellt wurde
Papstbesuch 2011
Beim Erfurter Gespräch hat Papst Benedikt XVI. zur
gegenseitigen Achtung gemahnt. Der Sprecher des Türkisch-Islamischen
Verbands DITIB, Bekir Alboga, sagte, die Verfassung der
Bundesrepublik sei eine gute Basis...
Was heißt das?
Mir liegt inzwischen von einem Leser meiner Seiten ein
Vorschlag zur islamkonformen Änderung des Grundgesetzes
vor, in dem die ethische Basis der Koran sein soll.
Siehe
Leserkommentare
Sonderrechte für Muslime
In Deutschland werden Muslimen auf Grund der
Religionsfreiheit Sonderrechte zugestanden, auch wenn
dies die Freiheit der Anderen einschränkt.
weiter
Araberclans
Kriminelle Familienverbände aus dem Libanon zerstören
bewusst die Bemühungen integrationswilliger Muslime.
weiter
Wissenschaft und Kultur im Islam
Die kulturellen Leistungen der arabischen Welt
sind zu würdigen, besoders die der Architektur. Bis zu
den Kreuzzügen war die arabische Welt
naturwissenschaftlich erfolgreich. Die Araber brachten
die indischen Zahlen, die wir arabische Zahlen nennen,
nach Europa und führten das aus Indien importierte
Rechnen mit Dezimalzahlen ein, entwickelten die von den
Babyloniern übernommene Astronomie, mit Gezeiten, Sonne-
und Mondlauf, Mathematik und Medizin. Sie führten die
erste Augenoperation durch. Der Prophet selbst setzte auf
medizinische Behandlungen und wusste über die Ansteckung
von Krankheiten. Heutige Lehenworte zeugen von arabischen
Aktivitäten: (Algebra,
Alkohol, Amalgam, Balsam, Benzin, Calium, Kabel, Karat,
Kamin, Kuppel, Lack, Mine, Soda, Ziffer....)
Nach 1300 erlahmte in den folgenden
Jahrhunderten die wissenschaftliche Aktivität der Araber.
hier
mehr
Wissenschaft und Technik werden
samt Ingenieuren und Hilfskräften, aus dem Ausland
importiert. (Meine Kollegen und mein Sohn arbeiteten in
Arabien)
In Kunst und Architektur fand nach den Kreuzzügen eine
gegenseitige Beeinflussung statt.

Hagia Sophia Istanbul Quelle: IMG_0540
6.Jh.Kirche,1453erobert,Moschee,heuteMuseum
Nach 1950 fand an den arabischen
Universitäten ein unglaublicher Aufschwung statt (Kairo-Universität
160.000 Studenten). Jedoch studieren nur etwa 1%
Ingenieurwissenschaften.
In Deutschland finanziert der Staat das Studium
ausländischer Studenten. (Meine Tochter musste 3 Jahre
auf einen Studienplatz warten, während ihre
Schulfreundin, ohne besseren Notendurchschnitt, als
Ausländerin durch Quotenregelung sofort einen
Studienplatz bekam).
Die muslimischen Staaten haben
inzwischen erkannt, dass eine Ausrichtung auf den Islam
in eigenen Universitäten besser gesichert ist.
Der Himmel im Islam
In Sure 56 beschreibt der Koran die Gärten
der Wonne. Dort liegt man auf durchwobenen
Polstern (12), und aufwarten werden
Jünglinge, die nicht altern (17), mit Bechern und
Krügen und Trinkschalen (18). Keinen Kopfschmerz werden
sie davon haben, noch werden sie berauscht sein (19), mit
Früchten, die sie wünschen (20), und Fleisch vom
Geflügel, das sie begehren mögen (21), gebüschelte
Bananen(29), reichliche Früchte(32). Und holdselige
Mädchen [Huris] mit großen, herrlichen Augen(22),
gleich verborgenen Perlen(23) unter dornenlosen
Lotusbäumen(28). Und unaufhörlichen, unverbotenen(33)
und edlen Gattinnen(34), Wir haben sie als eine
wunderbare Schöpfung erschaffen(35), und sie zu
Jungfrauen gemacht(36), liebevolle Altersgenossinnen (37)
Link: Paradiesvorstellungen
im Islam
Der Himmel im Christentum
Auf die Frage, wessen Mann oder Frau jemand im
Himmel ist, wenn sie oder er nach dem Tod des Ehegatten
wieder heiratete, antwortete Jesus: "In
der Auferstehung heiraten sie nicht, noch werden sie
verheiratet, sondern sie sind wie Engel Gottes im Himmel." (Bibel,Matthäus22.30)
. Nach der christlichen Glaubenslehre ist der
Mensch auf Erden, um Gottes Willen zu tun und dadurch in
den Himmel zu kommen. Dort wird er Gott in seiner
Herrlichkeit schauen. Was das bedeutet, wird dem Menschen
nicht erschlossen. SeinVerstand reicht dazu nicht aus.
Der Mensch kann sich schon keine Vorstellung von
der vieldimensionalen physischen Welt machen, wie dann
von der Welt des Geistes.
Einen zügellosen Lustgarten erwarten Christen im
Himmel jedenfalls nicht.
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