Feedback
von Lesern der Islamkritik auf der Internetseite . www.neinens.de/islam
(Da der Text stetig aktualisiert wird, beziehen sich die Zuschriften nicht exakt auf den aktuellen Text)
 
  Sven Wendländer (13.5.2012)
Guten Tag Herr Dr. Neinens,
ich bin durch Zufall auf Ihre wirklich voll zutreffende HP gestoßen. ich kann Ihren Aussagen voll und ganz zustimmen.
Der Islam ist ein echtes Problem in Deutschland geworden und es wird immer unerträglicher!
Bitte lassen Sie sich nicht unter kriegen - ich kann mir gut vorstellen das Sie viele viele böse Mails bekommen von unseren lieben Einwanderern die von unseren Sozialstaat leben  - das was sie sind, Deutschland zu verdanken haben und trotzdem uns deutsche und unser Land verachten und hassen.
Ich bin einfach nur Fassungslos, dass es immer noch Menschen gibt, die sowas tolerieren und so tun als würde es keine Fanatischen Islamisten in unserem Land geben.
Eine extreme UNART ist es auch, sofort als Nazi bezeichnet zu werden wenn man nur an sowas denkt. Ich gebe aber die Hoffnung nicht auf, eines Tages wird die Warheit an das Tageslicht kommen! Die Wut in unserem Lande wächst und wächst.
Ich wünsche Ihnen alles gute für Ihre Arbeit
In der Hoffnung das diese Unterdrückung und Ausbeutung bald ein Ende hat.
Sven Wendländer

Stefan Bollweg (6.2.2012)
Hallo,
ich habe Ihre Website gelesen. Was da geschrieben steht, da stimme ich voll und ganz zu.
Allerdings sehe ich es als Gottes Gericht, wenn der Islam bald Europa beherrschen wird.
So ein Land wie Deutschland "das Land der Reformation" hat nicht mittlerweile nur sich selbst sondern auch das Evangelium abgeschafft. Wenn in der Kirche nicht mehr Biblisch verkündigt wird und statt dessen immer mehr Toleranz und Dialog gesucht wird, die Biblische Lehre mit Füssen getreten wird, Homosexualität gefördert wird, welche Gott ein Greul ist, dann darf man sich nicht wundern, wenn Gott den Islam benutzt, um uns wieder zur Besinnung zu rufen.
Es muß doch unserem Herrn Jesus Christus wie ein Schlag ins Gesicht vorkommen, wenn unsere EKD nach Dialogen mit dem Islam, der Kath. Kirche usw. schreit.
Ich bin der Weg die Wahrheit und das Leben und niemand kommt zum Vater denn durch mich. Das hat der Sohn Gottes selbst über den Erlösungsweg des Menschen gesagt.
Da hat kein anderer Glaube mehr Platz. Intollerant? Nein, es gibt keinen anderen Weg. So sehr hat Gott die Welt geliebt, daß er seinen eigenen Sohn dahin gab, auf daß alle, die an Ihn glauben, nicht verloren gehen, sondern das ewige Leben haben.
Jesus hat einen totalitären Anspruch auf sein Erlösungswerk auf Golgatha. Da hat er für uns alles vollbracht, was zu unserer Erlösung dient, der Mensch kann nichts mehr dazu tun, er kann es für sich in Anspruch nehmen oder nicht.
Das gilt übrigens auch für Muslime. Ein Moslem hat keine Gewissheit ob er in den Himmel kommt oder nicht. Allah kanns sich im letzten Moment noch einmal anders überlegen.
Jesus seine erste Predigt war: tut Buße und glaubt an das Evangelium.
Dieses kann ich nur unserem Volk mit auf den Weg geben.
Mit freundlichem Gruß
und Gottes Segen
Stefan B.

k sidigi (5.1.2012)
schreibt:
Intelligenz statt Plagiat
Hallo Herr Dr. Neines,
ich habe heute zufällig ihr Home Page gelesen. Sie beleidigen meine Religion. Warum?
Es ist so, weil sie ein Terrorist sind, wie solche, die im Namen Islam terrorisieren.
Haben sie Angst, dass Islam eine gute Religion ist.

Wahrheit kann nie verborgen bleiben. Igal wielange das dauert. Islam ist eine wahre Religion. Sie und 100ter andere tun alles Islam zu diskredetieren. Es sind nicht Muslems sonder solche wie sie eine sind, die Islam schlecht machen. Ich bin ein Muslem. Meine Eltern haben mir beigebracht, dass alle Mensche geschöpfe Gottes sind.

Ich kann auch die Ausbeutung, niederträchtige Taten der Europär zählen Weltweit. Menschen In Afrika, Asien, Lateinamerika ect (Taten, die man Abschaum der Menschheit nennen muss) Auch heute noch. Islam sagt zu solch abscheulichen Taten, Nein, Nein und nochmal Nein. Ihre eigenen Taten durch soche Aktionen verbergen? (oder meinen sie durch eine Bombe von Oben 100000 Mensche zu vernichten, ist anders als soche ein Irre, die sich in die Luft springt.

Gott sei gedankt, dass viele Europär gibt, die Intelligenz besetzen, und gelernt haben.

Mein Lieber Freund. Sie müssen in die Welt reisen. Ein Paar Bücher lesen, ein Doktor Titel (wahrscheinlich kopiert, oder durch Plagiat) zu haben reicht nicht, etwas zu behauten gegen eine Religion zu sein, von der sie keine Ahnung haben.

Lieber Freund. Islam kommt, igal wie sie sich streuben. Weil Islam reine Religion ist
Kommen sie werden sie ein Muslim. Islam ist eine Weltreligion. Islam beinhaltete Jundentum und Christentum.
Dann heben sie alle ihre Sorgen, Frostation und Neid los. Ala befreit dich.
Möge Ala sie den richtigen Weg bringen.

Frieden sei mit Ihnen
Ihr Bruder


Khadija Ezzo (27.12.2011)
Herr Neinens,
Sie sind ein Feind (Ausländerfeindlich sind Sie).Sie haben was gegen uns Ausländer ! Ich weiß nicht warum , Sie uns so hassen ,haben wir Ihnen mal Unrecht angetan ? Nein , wir kennen uns nicht mal .Sie haben echt keine Ahnung von uns Ausländer ! Sie sind ein unwissender Mann !!! Sie haben bestimmt keine ausländische Freunde ! Denn wenn Sie welche hätten , würden Sie Ahnung haben aber leider findet man bei Ihnen kein Respekt !!!

Ich bin eine Ausländerin trage Kopftuch al hamduAllah . Habe deutsche Freunde sehr viele sogar dass sind auch Christen ,aber trotzdem verstehen wir uns !

Sie - ich weiß es nicht ehrlich gesagt - verstehe ich dass nicht ? Damit meine ich Sie !Sind Sie gegen den Islam oder dafür ?

Ich denke Sie wissen das selber nicht !!! Manchmal sagen links dann mal recht dann unten dann wieder links !Was soll der ganze Schrott ??? Sind Sie ein Kind ? ................

[Der gesamte gemailte Text kann wegen der Länge nicht wiedergegeben werden.
Die Schreiberin fühlt ihre Religion durch Fakten beleidigt? Selbst spart sie nicht mit Verleumdungen.]

Cem Örnek (19.10.2011)

Der Islam muss den gleichen Stellenwert wie das Christentum und das Judentum hat. Jeder Mensch muss sich sicher und frei fühlen. Jeder Mensch hat die Auswahl seinen eigenen Weg zu schlagen. Möchte jemand Christ werden, so soll er dies tun können. Dies muss auch für einen gelten, der Muslim sein und bleiben möchte. Die Anzahl der Muslime durch Neukonvertiten steigt, das stimmt. Dies ist aber nicht durch Zwang der Fall. Wenn Sie mal die Neukonvertiten ansehen, bemerken Sie, dass über 90% diese sehr gebildete Menschen sind. Das liegt also an der Schönheit des Islams, ist aber nicht grad unser Thema.

Die ganzen islamischen Organisationen müssen unter einem Dach gebracht werden. Ein Teil der Schiiten und ein Großteil der Aleviten sind keine Muslime! Auch wenn sie sich auf den Koran bekennen. Die Bundesregierung sollte eine Instanz eröffnen. Der Islam sollte eine Körperschaft des öffentlichen Rechts sein und somit vom Staat geschützt. Das Gremium muss aus Muslimen bestehen und dem Staat UNTERGEORDNET sein. Jede islamische Angelegenheit muss über diese Instanz ablaufen. Liegt z.B. eine islamische Streitfrage vor, klärt diese die Instanz. Deutschland ist ein demokratischer Staat mit christlicher Prägung. Die Scharia würde in diesem Fall der Bundesverfassung unterliegen. Die vorgesehene Instanz darf also nicht den Anspruch erheben dies zu ändern. Dies darf nur durch den Bundestag gehen...

Das hat den Vorteil, dass islamische Angelegenheiten unter Kontrolle gehalten werden können. Gefährdet z.B. eine Organisation die deutsche Verfassung, die Sicherheit der Menschen und widerspricht dem Islam in irgendeinem Punkt, so wird die Instanz diese Organisation schließen. Extremisten, die der Grundlage widersprechen, sollen bestraft werden.

Statt Hetzpolitik sollten wir eine "Partnerschaft" bilden und durch vorhandene Gemeinsamkeiten agieren.

"O Leute der Schrift! Kommt zu einem Wort..." (Koran) Ich bin ein deutscher Bundesbürger und habe das gleiche Recht in meinem Land zu leben wie alle anderen auch. Ich bin Muslim und lebe dementsprechend. Judentum, Christentum und der Islam stammen alle von Allah. Judentum und Christentum entsprechen nicht ihrem Ursprung. Über Thora-, Psalter und Bibelverfälschungen brauch ich ja gar nicht reden. Sie lesen die Bibel ja und sehen es tagtäglich. Ich bin als Muslim verpflichtet ohne Lüge und eigene Meinung einzustecken einfach nur die Wahrheit zu sagen. Ich sage nur, mache nichts. Was ich mache, ist nur für mich selbst. Ich kann Ihnen nur den rechten Weg erklären. Rechtleitung erfolgt druch Allah, dem Erhabenen. Ich kann nur für Sie beten.

Niemals werden alle Menschen Muslime und niemals werden alle Menschen Christen oder Atheisten. Wir werden also immer existieren! Also müssen wir miteinander einfach "auskommen".

Ich versuche mir und meiner Umgebung nützlich zu sein, und werfe niemandem etwas vor! Ich tue keinem Unrecht, lass aber auch nicht zu, dass mir Unrecht getan wird. Das ist meine Einstellung, die mich mein Prophet gelehrt hat. Ich bin für Frieden und Gerechtigkeit und bin demokratischer als jeder Demokrat es nur denken kann.
Mfg Örnek

Christoph Preußer (30.08.2011)
[Dieser Muslim war Katholik und ist zum Islam konvertiert. Er schlägt vor, das Grundgesetz zu ändern und hat es zunächst bis Artikel 9 bearbeitet und zur Diskussion gestellt. Zur Kürzung des Textes sind belassene Artikel hier nicht vollständig aufgeführt. Änderungen und Erweiterungen kursiv]

Art. 1/1, Die Würde des Menschen ist unantastbr. Sie zu achten und zu schützen ist Verpflichtung aller staatlichen Gewalt....
Art. 1/2, Das Deutsche Volk bekennt sich darum zum Koran als Grundlage der unverletzlichen und unveräußerlichen Menschenrechte als Grundlge jeder menschlichen Gemeinschaft, des Friedens und der Gerechtigkeit in der Welt.
Art. 2/1, Jeder hat das Recht auf die freie Entfaltung seiner Persönlichkeit, soweit er nicht die Rechte anderer verletzt und nicht gegen die religiöse und verfassungsmäßige Ordnung oder das Sittengesetz vestößt.
Art. 3/1, Alle Menschen sind vor dem Gesetz gleich. Aber Gott bevorzugt diejenigen, die glauben und gute Werke tun.
Art. 3/2, Männer und Frauen sind gleichwertig [statt gleichberechtigt]. Aufgrund ihrer Natur und ihrer daraus resultierenden grundsätzlichen Aufgaben in der Gesellschaft stehen Männern und Frauen jeweils unterschiedliche Rechte und Verpflichtungen zu. Dort, wo einem Geschlecht daraus Nachteile erwachsen, ist an anderer Stelle ein Ausgleich zu schaffen.
Art. 3/3, Niemand darf wegen seines Geschlechtes, seiner Abstammung, seiner Rasse, seiner Sprache, seiner Heimat und Herkunft, seines Glaubens, seiner religiösen oder politischen Anschauungen benachteiligt oder bevorzugt werden, soweit es eine muslimische Gesellschaftsornung zulässt. Niemand darf wegen seiner Behinderung benachteiligt werden.
Art. 4/2, Die ungestörte Religionsausübung wird gewährleistet, solange eine Missionierung Andersgläubiger unterbleibt.
Art. 5/1, Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten.....
Art. 5/2, Diese Rechte finden ihre Schranken in den Vorschriften der allgemeinen Gesetze, den gesetzlichen Bestimmungen zum Schutze der Jugend und in dem Recht der persönlichen Ehre und den sittlichen und moralischen Vorschriften des Islam
Art. 7/2 Dahin gehend ändern, dass man andersgläubigen Kindern den Muslimischen Religionsunterricht oder den Unterricht im Glauben der Eltern freistellt, aber den Unterricht muslimischen Kindern in anderen Religionen verbietet.....

W. Fachet (13.10.2011)
Sehr geehrter Herr Neinens,
Sie haben in vielen Punkten Recht. Leider wird sich momentan nichts ändern. Erst muss eine neue Generation heranwachsen, bei der man allerdings auf andere Weise skeptisch sein muss. Denn in spätestens 20 Jahren sind in Deutschland die Muslime in der Mehrheit.

Unsere derzeitige Situation krankt daran, dass Uni-Absolventen in maßgebende Positionen kommen, also Politik und vor allem Medien, denen von Kindheit an nichts anderes eingetrichtert wurde, als Klimakatastrophe, Umweltschutz und Welltrettung. Mit ihnen zu diskutieren ist sinnlos. Mich erinnert das irgendwie an die Nazi-Zeit, als offensichtlich ein ganzes Volk aufrichtig an das glaubte, was ihnen erzählt wurde. Nur dass es damals nicht diese Verbreitungsmöglichkeiten wie heute gab, gegen die man sich nur unzureichend wehren kann. Eine Zeitung kann man abbestellen und dadurch Einfluss nehmen, wenn es genügend Leute sind. Rundfunk und Fernsehen muss ich zwar nicht einschalten, aber bezahlen. Das gibt deren Machern eine Unabhängigkeit, wie sonst nirgends. Die Rundfunkräte? Ein Farce und Feigenblatt, denen das Tagungsgeld das Wichtigste ist.

Mit freundlichen Grüßen
W. Fachet

elmkost (3.9.2011)
Geehrter Herr Dr. Neinens;
Habe mir Ihre Homepage angesehen und teile viele Ihrer Befürchtungen. Vielleicht sind Sie an einem Austausch interessiert. Blog: geotumor.blogspot.com 
schalom adlatus 

Silja von Tannhausen (3.9.2011)
Sehr geehrter  Herr Dr. Neinens
Vielen Dank für Ihre tolle und wichtige Website! Ja , der Islam ist in Deutschland zu einem großen Problem geworden, insbesondere durch Unterstützung unserer links-grünen "Gutmenschen" Politik.
Deutschland braucht Menschen wie Sie , die Klartext sprechen.

Benjamin Jung (26.7.2011)
Guten Tag Herr Dr. Neinens,
Ich habe mir ihre Aussagen über den fortschreitenden Islamismus in Deutschland durchgelesen und geben ihnen vollkommen recht. Leider gibt es solche Aussagen nur viel zu selten und die Gefahr gleich angeprangert zu werden ist (siehe Thilo Sarrazin), groß.
Ich bin 24 Jahre alt und gehe in Stuttgart auf die Schule. Ich fahre fast täglich mit der Bahn und bekomme dadurch viel mit, gerade was das Thema Integration betrifft.
Italiener, Griechen, Spanier etc.aber auch Asiaten machen lange nicht so viele Probleme wie Ausländer islamischer Herkunft.
Das ist natürlich zurückzuführen auf die Erziehung durch das Elternhaus, welches islamistisch geprägt ist.
Hinzu kommen fast alltäglich Neuigkeiten von Problemen zwischen Moslems und in unserem Fall, Deutschen.
Wenn ich höre, dass eine DEUTSCHE Lehrerin von einem DEUTSCHEN Rektor auf unbestimmte Zeit "beurlaubt" wird, nur weil sie bei der Essensausgabe einem türkischen Jungen ausversehen paniertes Schweineschnitzel anstatt Putenschnitzel gegeben hat, dann geht das zu weit. Es kann nicht sein, dass wir uns so beugen müssen.

Ich versteh nicht, wieso wir den Islam mit Ach und Krach anpassen wollen.

Mit freundlichen Grüßen
Benjamin Jung

Andreas H. Buchwald (5.7.2011)
Lieber Herr Dr. Neinens,auch ich möchte mich für die Seite bedanken, die Sie ins Internet gestellt haben. Ich stimme Ihnen 100%ig zu. Außerdem will ich selbst mein künftiges Wirken so ausrichten, dass ich im Bezug auf den Islam die offiziell verschwiegene Wahrheit sage und schreibe (bin Schriftsteller, noch nicht ganz so berühmt wie Ralph Giordano, aber vielleicht bald). Es gibt sogar schon Kurzgeschichten von mir, die "in diese Kerbe schlagen".

Selbst wuchs ich einem sehr fundamentalistisch geprägten christlichen Elternhaus (Altlutheraner) auf und könnte so manche Parallele ziehen, d. h., ich glaube zu wissen, wie Fundamentalisten ticken. Und sehe an allen Ecken und Enden, wie fundamentalistisch der Islam daherkommt, einfach in seinem So-Sein.

Auch habe ich beobachten können, dass Menschen vom Islam zum Christentum konvertiert sind und um ihr Leben fürchten (innerhalb Deutschlands!!!). Ich bin alles andere als "ausländerfeindlich", weil unbedingt an anderen Völkern und Kulturen interessiert, aber ich hatte auch - und habe noch gelegentlich - nicht immer reibungslose Berührungen mit Muslimen...

Und ich kenne Max Frischs Bühnenstück BIEDERMANN UND DIE BRANDSTIFTER noch gut, das unbedingt Aktualität besitzt, meiner Ansicht nach.

Deutschland fehlt das politische Selbstbewusstsein, dem Nachbarn n i c h t zu gestatten, verwurmte Apfelbäume im eigenen Garten zu pflanzen. Aber welche Partei könnte man wählen, die diese Zustände ändert?
Seien Sie zumindest gewiss, dass Sie nicht allein so denken.

Einen schönen Sommer wünscht Ihnen Andreas H. Buchwald

Hanns-Peter Hartmann (27.6.2011)
sehr geehrter herr dr. neinens, ich kann ihnen zu 99% zustimmen. nur ihre letzte einschätzung, dass sie optimistisch sind, eine angleichung würde stattfinden, kann ich nicht teilen. der islam ist nicht tolerant genug, andere lebensweisen zu akzeptieren. leider besteht die gefahr für kritiker, sofort in die rechte ecke gestellt zu werden bzw. wenn man kritik am islam übt als rassistisch eingestuft zu werden, wobei ich mir immer die frage stelle, wie man kritik an einer religion mit rasse vermischen kann, zumal der rassebegriff für menschen ohnehin umstritten ist. ich finde deutsche konvertiten genauso bescheuert wie andere muslime. ausländerfeindlichkeit lehne ich grundsätzlich ab. ich bin ins ausland vor 8 jahren (nach polen) gezogen. meine frau ist polin. für mich trifft also ausländerfeindlichkeit mit sicherheit nicht zu, zumal ich seit 8 jahren auch ausländer bin. ich bin überzeugter atheist. meine eltern waren protestanten, meine frau ist einer der wenigen polen, die ebenfalls atheisten sind. ich will damit nur unterstreichen, dass ich jedweden glaubens unvoreingenommen bin. aber ich schätze die moral- und wertvorstellungen der abendländischen kultur, die irgendwann ja mal durch das christentum geprägt wurde. ich kann von mir behaupten, dass ich "bibelfester" bin als die meisten christen und auch den koran habe ich gelesen. ich lebe jetzt in meinem gastland, so wie man es von gästen erwartet. mit grausen bin ich aus deutschland weg. berlin ;nachbarbezirk zu neuköln (rüttlischule lässt grüssen). in diesem stadtbezirk traut man sich abends nicht mal mehr s-bahn zu fahren. hier in polen sind auf grund des strengen katholizismus mit grosser wahrscheinlichkeit in der bevölkerung nicht solche toleranzen wie in westeuropa gegenüber muslimen möglich. ich bedaure, dass es keine organisationen gibt, die nich rechter oder kirchlicher coleur gefärbt sind. ich bin allen ernstes der meinung, dass es der letzte zeitpunkt ist, muslimen klarzumachen, wie man sich als gäste verhält, und dass man dem gastgeber nicht seine lebensart aufzwängen kann, sondern. wenn ich dort bin, dessen regeln akzeptieren muss.
mit freundlichen grüssen, hanns-peter hartmann

Aryan S. (9.6.2011)
Wissen Sie, dass Sie mich zuerst beleidigt haben und zwar mit der Lüge, die auf ihre Webseite steht? Für mich ist das ein Schlag ins Gesicht, vor Allem, weil ich viel mit Nichtmuslimen rede, um ihnen dabei zu helfen, die Vorurteile gegen Muslime abzubauen. Alleine schon, dass Frau und Mann nicht gleichberechtigt sind, ist eine krasse Lüge. Wieso sonst treten mehr Frauen zum Islam über als Männer? Gebildete Frauen überwiegend! Vielleicht taten es früher Frauen so, weil ihre Männer Muslime waren, aber heute ist es nicht mehr so. Lesen Sie mehr über den Islam und Sie werden sehen, wie sehr Sie im Unrechten liegen. Der Islam hat von Würde des Menschen gesprochen, da gab es das Grundgesetz noch garnicht.

Unser Prophet sagt "toleriert, damit ihr Toleranz erfahrt".

Ich kenne genug Muslime, die sich ihren Frauen gegenüber sehr gut verhalten. Sie machen den Fehler und sehen nicht die Geschichte, die wirtschaftliche Lage und die Kultur der Menschen, die ihr Handeln beeinflussen. Ich will mich nicht verteidigen, aber gewisse Strukturen müssen sein, um eine Gesellschaft vor dem moralischen Verfall zu schützen.

Es ist traurig, dass, obwohl Sie soviel älter sind als ich, weniger dazu beitragen, dass auf der Welt Frieden und gegenseitige Toleranz herrscht. Ja, sowas macht mich traurig. Gott hat uns die Gelegenheit gegeben, zu reisen, zu lesen, zu sprechen etc. , um Gutes dabei zu bewirken. Sie jedoch stiften noch mehr Hass und stärken die Differnzen, statt auf Gemeinsamkeiten zu zeigen. Spalten statt zu versöhnen. Das hat seit Menschheitsgedenken nichts Sinnvolles gebracht.

Wissen Sie, eine Südamerikanerin sagte mal zu mir ? Frauen mit oder ohne Kopftuch, sie werden immer unterdrückt. Unterdrückung hat unterschiedliche Formen. Man kann emotional unterdrückt werden, man kann aber auch durch die Werbung unterdrückt werden ( schlanke Frauen sind nur schön, 90, 60, 90 Maße sollte eine Frau haben etc. ), ist das alles keine Unterdrückung?. Ich zeige durch mein Kopftuch, dass ich frei bin von der Diktatur der Modeindustrie, dass ich möchte, dass man nach meinem Character urteilt und nicht meinem Aussehen, dass ich meine Religion liebe und sie gerne praktiziere.

Ja, ich gebe Ihnen recht, es sind sehr viele Muslime, die sich nicht gut verhalten und meinen, sie wären religiös etc. , ich aus meiner Lebenserfahrung kann sagen, dass, wenn man eine stabile Familie hat, man Liebe und Geborgenheit erfahren hat, kann man dies weitergeben an seine Umgebung. Ich habe gebildete Eltern, die sehr tolerant sind (meine Schwester ist mit einem deutschen Nichtmuslim verheiratet), und wir wurden nie zu etwas gezwungen. Man kann so religiös wie möglich sein, das heißt noch lange nichts. Der Mensch muss von Grund auf Stabilität und Güte erfahren haben.

Bitte vergessen Sie nicht, dass Südamerika, Australien, Amerika etc. von den Europäern auf brutalste Art kolonialisiert wurde. Dem zu folge, brachten die Europäer ihre Kultur dort hin und zwangen den Menschen dort das Christentum auf. Nun kommen diese Menschen nach Europa und schlussfolgernd ist es logisch, dass Sie mit denen besser klar kommen. Gemeinsamkeiten verbinden Menschen, das ist die NATUR des Menschen. Das heißt aber nicht, dass man Muslime schlecht machen muss, nur weil man keine Gemeinsamkeiten mit ihnen hat und diese sich evtl. nicht gut verhalten haben.

Lesen Sie den Unterschied zwischen Integration und Assimilation. Sie wollen, dass Muslime sich assimilieren, das ist sehr gefährlich. Wann lernt der Mensch aus der Geschichte? Niemals anscheinend.

Wenn Muslime "Ehrenmorde" begehen, dann kritisiert man die Religion, aber wenn Deutsche solche Taten begehen, spricht man von " Familiendramen" (Hagen Rether). Ich weiß, es ist einfach, ein Feindbild zu haben. Schade, ich bin sehr traurig über Menschen wie Sie. Wie Hagen Rether sagt " Spalten statt versöhnen"

Entschuldigen Sie meine Rechtschreibfehler, ich bin einfach unverbesserlich!

[Der Text wurde korrigiert]

Schauen Sie sich das Video von dem Kabarettisten Hagen Rether an:
http://www. youtube. com/watch?v=QL65dcC_UNM

Sie reden vom Grundgesetz, dann lesen Sie, wie gut sich die Bundesregierung an das Grundgesetz hält. Das Grundgesetz hat seine Gültigkeit nur in Deutschland. Viele der in Deutschland lebenden Muslime leben in Frieden und darauf kommt es an. Es kommt nicht drauf an, mit jedem Punkt des Grundgesetzes einverstanden zu sein oder jeden Punkt zu kennen. Es reicht, friedlich und tolerant sich zu verhalten, nicht das Recht anderer nehmen etc.

Mit der Annahme der dt. Staatsangehörigkeit geht man einen Vertrag ein, den Vertrag mit der Einhaltung der hier geltenden Gesetze. Daran muss man sich halten. Nicht mehr, nicht weniger. Was der Mensch für sich glaubt, ist seine Sache. Ja, wenn der Quran mit dem Grundgesetz in gewisser Weise nicht übereinstimmt, dann glaube ich an den Quran. Genauso wie die Zeugen Jahovas und andere praktizierende gläubige Katholiken. Sie sollten einsehen, dass für uns Gläubige generell Gottes Wort mehr Aussage hat als alles andere.

Wissen Sie, was die Bundesregierung macht? Hartz-IV-Empfänger DÜRFEN sich nicht frei bewegen, nachdem sie ein Dokument beim Arbeitsamt unterschreiben. Das entspricht nicht dem Grundgesetz. Freizügigkeit ist für 6 Monate oder mehr untersagt. Nur wissen das viele Bundesbürger nicht. . . Kämpfen Sie doch für jene Menschen, damit erreichen sie mehr für den Schutz des Grundgesetzes :

Zeitschriften, wie "konkret" und "Hintergrund" sind sehr informativ und bieten sehr guten Journalismus an.

Ernestine Z. (7.4.2011)
Ansich bin ich ein eher "stiller Leser", aber ich möchte Ihnen für Ihren Mut bedanken, diese Seite zu erstellen. Spätestens seit der Mohammed-Karrikatur wissen wir, dass man bei Kritik am Islam ganz schnell mit dem Tod bedroht wird, was ich Ihnen wirklich nicht wünsche. Bevor ich Ihnen ein paar Beispiele gebe, möchte ich wirklich betonen, dass ich kein Mensch mit einer rechten Gesinnung bin. Meine Freunde kommen ebenso wie Ihre aus den verschiedensten Kulturkreisen in Afrika, Asien und auch dem Iran. Ich würde mich als Humanist bezeichnen, dem es sehr um die Menschenrechte und die Meinungsfreiheit geht.

Als nicht religiös gebundener Mensch ist mir Religion generell suspekt, da Religion schon immer auch Macht bedeutete - anders als Glaube.

Aber was mir Sorge bereitet ist, dass die Politik hier so gar nichts tut. Es geht doch nicht um die Menschen, die gerne mit uns leben, arbeiten und feiern - die gerne in Deutschland sind, um ihre Chancen zu nutzen. Nur meine Erfahrung aus Berlin zeigt, dass man sich von uns distanziert. Ich wohne an der Grenze zu Kreuzberg und muss sagen, dass es teilweise nicht ohne ist, allein als Frau hier abends unterwegs zu sein. Man wird als "Bio-Deutscher" belächelt.

Da mir der Islam fremd war hatte ich zunächst versucht, mir ein Bild zu machen und las extra Bücher von Menschen aus dem Islamischen Kulturkreis (Kelec, Hirsi Ali, Sabatina James, Ibn Warraq) und ich war schockiert. Frauen sind generell Menschen zweiter Klasse und wenn ich kein Kopftuch trage, dann kann mich jeder anmachen. . . Dann habe ich mir die Mühe gemacht und den Koran gelesen - Entschuldigen Sie bitte: das ist nicht Gottes Wort, das ist allenfalls das Wort des Teufels. Wenn überhaupt, sind wir alle Gottes Kinder und Gott würde seine Kinder nie auffordern, sich gegenseitig zu töten.

Ich arbeite in einem kleinen Anwaltsbüro. Hier haben/hatten wir 4 Mandantinnen aus dem islamischen Kulturkreis, die sich scheiden lassen wollten. In jedem Verfahren musste zunächt ein Gewaltschutzantrg gestellt werden, weil die Frauen nicht nur von ihren Männern und erwachsenen Söhnen unter Druck gesetzt wurden, sondern auch von der Nachbarschaft. In einem Fall wurde vom Vater den Kindern ein Messer an den Hals gesetzt und gedroht, wenn die Scheidung nicht rückgängig gemacht würde, würde man die Kinder und dann die Frau töten. Sie glauben nicht, wie marzialisch das ist.

Eine Mandantin (in Mantel und Kopftuch) kam letzten Sommer und stöhnte, sie wolle diesen Scheiß nicht mehr tragen. Ich sagte dann, jetzt sei sie ja geschieden und müsse nicht mehr auf ihren Mann hören. Da lachte sie nur und meinte, sie hätte einmal versucht, ohne Kopftuch aus dem Haus zu gehen, da wurde sie von der gesamten Nachbarschaft bedroht. Und der Witz: Sie sagte, sie freue sich schon so auf ihren jährlichen Türkei-Urlaub, denn dort müsse sie Gott sei Dank kein Kopftuch tragen - und zeigte mir Bilder vom Handy, wie sie ohne Kopftuch frei durch Istanbul ging!!!

Der Islam ist keine "Gottesreligion" - es ist eine Männerreligion, faschistoid bis zum geht nicht mehr. Die Scharia ist menschen- und frauenverachtend ohne Gleichen; man kann gar nicht glauben, dass diese Art Gesetz von Gott sein soll. Steinigung (fast täglich im Iran) soll ein Mittel der Strafe sein?

Und es ist auch nicht so, dass wir Deutschen uns von Migranten abgrenzen; nein, es ist Abgrenzung der Migranten von uns. Deutsche Frauen sind Schlampen. Nach der Lektüre von Frau Kirstin Heisig war ich sprachlos - die Frau hat nicht fiktiv, sondern die Wahrheit geschrieben und wir dreschen lieber auf sie und Herrn Sarrazin rum, anstatt die Realität anzuerkennen, dass es Aufgabe eines Muslim ist, alle "Ungläubigen" zu unterwerfen - und man darfs sie auch gerne töten. Es macht mir Angst, dass die Politik hier nichts anderes zu tun hat, als alles zu beschönigen und gegenüber Islamverbänden zu kratzbuckeln - natürlich, weil das die Wähler von morgen sind. Es macht mir auch Angst, dass eine Gruppe von nur ca. 4 Millionen schon so eine Macht und Dreistigkeit an den Tag legt: unsere hart erkämpften Werte und Umgangsformen zu belächeln und mit Füßen zu treten.

Tut mir leid, dass ich meinem Herzen mal Luft gemacht habe. . . Ich könnte Ihnen noch so viele Beispiele aus meiner Praxis nennen - aber das ist entbehrlich.

Leonid S.
Ich habe das o. g. Artikel in Ihrem Web-Auftritt gelesen.
Ich finde es vernünftig und ausgewogen. Das ist keine Volkshetzerei.

Hendryk C. (11.2.2011)
Die Entwicklung der jüngeren islamisch-geprägten Generation in unserem Land ist stark durch deren Eltern geprägt und ob eine Änderung der Integrationsproblematik zum Positiven, durch die liberal-denkende jüngere Generation, eintritt bleibt abzuwarten. Die Führungsspitze unseres Landes ist Missständen in dieser Entwicklung nicht souverän genug begegnet und hat jahrelang nur die Symptome anstatt deren Ursachen bekämpft.

Ein härteres Durchgreifen gegen integrationsunwillige Ausländer wird den Politikern durch den geschichtlichen Verlauf Deutschlands Verboten. Insbesondere deshalb, weil weder diese Generation von Politikern etwas mit der Unrechtsherrschaft in Deutschland noch diese Diktatur und die nachfolgenden Ereignisse etwas mit Menschen muslimischen Ursprungs zu tun hatten.

Dies wirft zwangsläufig die Frage auf, wie tolerant der Islam gegenüber dem Christentum ist, welches Deutschland maßgeblich, im Gegensatz zum Islam, geprägt hat?

Interessant ist das Paradoxon, das wir derzeit in Deutschland erleben: Vor dem Hintergrund der Reue und Wiedergutmachung werden Menschen einer Glaubensrichtung, die nachweislich antisemitisch ist, mit offenen Armen in ein Land geholt, das damals gegen das jüdische Volk das größte Verbrechen begangen hat und selbst durch Luther christlich, also islaminkompatibel, geprägt ist. Wohingegen Menschen, die ihre eigenen Landsleute durch Internetpräsenz, Bücher und Vorträge vor den Gefahren der Islamisierung warnen, verfolgt und als rechtsextrem diffamiert werden, ohne begreifen zu wollen, dass diese Menschen dem Rechtsextremismus gerade genau entgegenwirken wollen, da der Islam, der keine Trennung von Religion und Staat kennt durch die Scharia genau dieses rechtsextreme System implementiert, vor dem gewarnt wird und zweitens frühzeitig versucht werden soll die Weichen zu stellen, damit die Entwicklung nicht irreversibel entgleist und es zu spät zum Handeln ist.

D.Luik (16.2.2011)
Guten Tag,
ich habe unter Google den Begriff: "jugendliche männliche muslime in deutschland" eingegeben und bin auf Ihren Artikel gestoßen.

Nachdem ich einige Jahre lang selbst in einem muslimischen Land gelebt habe und mich selbst als erwachsene Frau (mit blonden Haaren, also von weitem schon als "Ausländerin" ersichtlich) dort sehr oft "angemacht fühlte", v.a. auch von jungen Männern, hatte ich - LEIDER! - einen sehr negativen Eindruck von muslimischen Männern! Klar, es sind nicht alle. Nun lebe ich aber wieder in Deutschland, und es bietet sich mir ein ähnliches Bild: laut, frech, ungehobelt, frauenfeindlich, überheblich. Leider führen sich hier so manche jugendliche Muslime auch unmöglich auf (und nicht nur in Deutschland, auch in anderen europäischen Ländern). Sagt man was, wird man als Nazi beschimpft. Ich frage mich wirklich, was hier an den Schulen gemacht wird?! Wird denn ALLES akzeptiert (womöglich aus Furcht, nicht "ausländerfeindlich" zu erscheinen)?! Irgendetwas sollte geschehen, das ist sicher! Man/Frau kann das alles nicht einfach so hinnehmen!
Einen Gruß
D. Luik

Winfried Werner (10.1.2011)
Sehr geehrter Herr Dr. Neinens!
Ohne Frage kann man Ihrem Artikel nur zustimmen.
Ich habe ihn sorgfältig gelesen.
Ich sage also: ok.