Was wirklich passierte

Das Parlament hat den Schießbefehl ins Gesetz geschrieben, nicht Frau Petry.
Nach unaufhörlicher Nötigung, was denn zu tun sei, wenn kein Mittel gegen das Eindringen von Flüchtlingen hilft, antwortete Frau Petry im Mannheimer "Verhör": das, was das Gesetz vorsähe (s.UZwG, erlassen 1961 unter CDU/CSU-Regierung). Dort steht: Von der Schusswaffe Gebrauch machen.(Mannheimer Morgen,30.1.2016)

Schwarze nicht als Nachbarn.
Der stellvertretende Vorsitzende der AFD, Alexander Gauland, hat sich lt.FAZ zu Schwarzafrikanern wie folgt geäußert: „Die Leute finden Boateng als Fußballspieler gut. Aber sie wollen Boateng nicht als Nachbarn haben.“ Das hat Gauland hinterher etwas verbessert, um Missverständnisse zu vermeiden. Die Aussage war etwas nachlässig formuliert, aber ganz verkehrt war sie nicht. Seit Jahren hat unsere Familie Kontakte, Freunde und Mitbewohner aus Afrika . Als meine Frau mit einem von ihnen auf der Terasse stand und ein Gespräch führte, meinte der (inzwischen ausgezogene) Nachbar, so etwas tue eine anständige Frau nicht. Das war nicht das einzige üble Erlebnis dieser Art. Ein Junge aus anderer Nachbarschft war bei uns und sagte, Neger seien ekelig. Er flog sofort raus. Es stimmte also, was Herr Gauland sagte.

Wolfgang Drexler und Frau Özoguz haben kein Benehmen.
Bei der gegenseitigen Begrüßung neuer Abgeordneter im Landtag-BW verweigerte Wolfgang Drexler der AFD-Frau
Christina Baum den Handschlag (Tagesschau 12.5.16).
Was ist denn das für ein Benehmen des SPD-Abgeordneten?

Herr Gauland sorgt für große Empörung, wenn er sagt, Frau Özoguz müsse entsorgt werden. Sie ist bei der Bundesregierung Beauftragte für Migration, Flüchtlinge und Integration. Frau Özoguz sagte, über die geneinsame Sprache hinaus gäbe es eigentlich keine deutsche Kultur. Wie bitte? Das ist doch wohl kaum zu glauben. Das mag für Frau Özoguz stimmen aber nicht für alle anderen.
In einem Leserbrief an das Hamburger Abendblatt (29.8.2017) schreibt Manfred Kuhlmann hierzu als zweierlei Maß unter anderem weiter, dass ein recht prominenter SPD-Politiker wie Herr Kahrs ohne jegliche allgemein Empörung äußern konnte, Frau Merkel müsse entsorgt werden. Herr Kahrs darf so etwas sagen, Herr Gauland nicht?

Die AfD hat sich ein Programm gegeben
und ist bei der Bundestagswahl 2017 mit über 12% der Stimmen drittstärkste Partei geworden.
Das Parteiprogramm vom Mai 2016 enthält folgende Aussagen:

Ungeregelte Asylzuwanderung schadet Deutschland. Willkommen sind qualifizierte Einwanderer mit hoher Integrationsbereitschaft.
Der Islam gehört nicht zu Deutschland.
Direktwahl des Bundespräsidenten
Volksentscheide nach Schweizer Vorbild
Krippenbetreuung und häusliche Erziehung sollen gleichberechtigt nebeneinander stehen.
Beschränkung der Mandatszeiten von Abgeordneten auf vier Legislaturperioden. Ausgenommen sind Direktkandidaten.
Strafmündigkeit ab 12 statt ab 14 Jahren
Die Türkei soll niemals Mitglied der EU werden können.
Eine grundlegende Reform der EU - zurück zu mehr Souveränität der Nationalstaaten.
Die Zahl der Abtreibungen soll sinken. Dies soll durch neue Maßgaben für die Beratung von Schwangeren erreicht werden.
Abschaffung des öffentlich-rechtlichen Rundfunks in seiner jetzigen Form. Es soll nur noch zahlen, wer auch tatsächlich zuschaut oder zuhört.
(Programm zur Wahl 2017 siehe https://www.afd.de/programm)

Es gibt wohl kein Programm einer Partei, in dem man ausnahmslos allen Punkten zustimmt. Was aber ist im Programm der AFD so böse, dass deren Gegner sie mit den unglaublichsten Hasstiraden angreifen.
Alle ihrer Forderungen wurden von regierenden Parteien und im Parlament doch schonmal alle ohne diesen extremen Hass behandelt.

Wenn alle anderen Parteien die AFD auschließen wollen, muss man meinen, sie wollen die Demokratie abschaffen.

Das Schlimmste ist jedoch:
Bei der ungezügelten Einwanderung von Muslimen werden die Gefahren des Islam ignoriert.
Im Bundestag gibt es so gut wie keine Abgordneten, die über den Islam genügend wissen, auch nicht bei der AFD, um sich darüber eine politische Meinung bilden zu können
. (vielleicht Volker Kauder oder Julia Klöckner).
Wenn einer sonst jemanden weiß, wäre ich um Mitteilung dankbar.
(dr.neinensA@Ahamburg.de.
Die eingeschobenen A bitte weglassen. Sie dienem dem Spamschutz.)

Bin ich Rechtsextremist
weil ich den Islam ablehne?
Jedenfalls ist das in Politik und Medien die verbreitete Beurteilung der Gegner des Islam.
Ist man nicht Befürworter der Willkommenskultur, wird man sofort mit der Nazi-Keule niedergeschlagen und in die Rechte Ecke verbannt. Wenn Sigmar Gabriel die zündelnden Asylgegner als Pack und Mob bezeichnete, dann fand ich das bis gestern richtig. Da jetzt aber jeder, der den Islam nicht willkommen heißt, als rechtextrem bezeichnet wird, gilt die Bezeichnung als Pack und Mob inzwischen wohl auch für mich.

Die AFD ist eine nationale Partei. Keiner will mit ihr koalieren. Wer nationale Interessen in sein Programm schreibt, wird verhöhnt und nicht geduldet. Für Deutsche ist hier kein Platz mehr. Das darf doch wohl nicht wahr sein:
Also: Raus mit den Deutschen. Deutschland ist für Ausländer offen. Sie wollen Deutsche sein.

Zum Parteitag der AFD schmähten die Linken die Teilnehmer mit Pöbeleien und versuchten, ihnen mit Gewalt den Zutritt zu versperren. Die Polizei musste die Teilnehmer schützen.

Im Programm der AfD gehört der Islam nicht zu Deutschland. Sie ist gegen Burkas, den Bau von Minaretten und das Schächten von Tieren (wie bei den Juden).

Man muss nicht Huligan sein, um in Deutschland verfolgt zu werden. Es genügt, nicht an einen friedlichen Islam zu glauben. Man ist dann Rassist, rechtsradikal und Rechtspopulist.


Die 1.Mai-Demonstrationen 2016 riefen in Hamburg ihre Teilnehmer gegen diejenigen auf, die eine massive Einwanderung des Islam nicht wollen und die sie als Rassisten bezeichnen. Das Motto war: "Breite Solidarität gegen Rassismus und Repression". Radikale Angriffe gegen die Polizei fehlten nicht.

Die Proteste gegen den AFD-Parteitag wurden durch gewaltbereite Demonstranten und vermummte Gegner unterstützt.
Einige Demonstranten waren nach Angaben der Polizei mit Eisenstangen und Holzlatten bewaffnet.

Die Demonstranten zählten nach Polizeiangeben insgesamt knapp 1.500 Personen, unter ihnen 800 bis 900 gewaltbereite. 460 haben ein Strafverfahren zu erwarten. (SWR: Demos gegen AfD in Stuttgart)


Die politische Korrektheit ist in Deutschland so sehr linkslastig bestimmt, so dass außer der NPD die Abgeordneten im Grunde alle links sitzen müssten.

Etwas unklar ist in dieser Sicht die Rolle der CSU mit ihrer von Horst Seehofer geforderten Obergrenze für Flüchtlinge. Wie soll das geschehen?

  Ein Satz wie: „Wir wollen die muslimischen Einwanderer unterstützen, ihre Kultur zu erhalten“ wird keine große Diskussion erzeugen.
Hingegen: „Wir wollen in Deutschland die Erhaltung der christlichen Kultur unterstützen“. Wie bitte? Da muss doch erst mal geprüft werden, ob das nicht rechtspopulistisch ist.
 


Andere bestimmen jetzt , wer sich Christ nennen darf. Zum Bespiel Bischof Bedfford
-Strohm darf das, obwohl er in Jerusalem neben dem Großmufti das Kreuz abnimmt. Frau Dr.Käßmann darf sich Christ nennen, da sie es den Wählern der AFD abspricht, sich Christen zu nennen. Übrigens auch alle Claqeure der beiden Herrschaften dürfen sich mit Fug und Recht Christen nennen. Luther dagegen dürfte es heute übrigens nicht mehr.

In der Tat mochte Luther die Juden nicht, was damals political correct war, so wie es heute political correct ist, wenn führende Kirchenleute Menschen als rechtsextrem verurteilen, wenn sie anderer Meinung sind.

Urteil
Bundesbehörden dürfen die AfD nicht mehr als rechtsextrem bezeichnen. Der Bundesvorstand der Partei hat entsprechende Unterlassungsansprüche gegen die Bundesrepublik durchgesetzt.

Die öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten sollten sich auch einer solchen Regelung anschließen, um einen Unterschied zu wirklichem Extremismus nicht die Schärfe zu nehmen.

Beschimpfung statt Argumente
Nikolaus Brender bezeichnet die AFD in Hart aber Fair als "faschistoid." Auch andere halten Brender als ZDF-Chefredakteur nicht mehr für brauchber - Entlassung.

Johannes Kahrs in Phönix vor Ort nach der Wahl zum Erfolg der AFD:
"Jetzt haben wir hier einen Haufen rechtsradikaler Arschlöcher im Parlament" .

Christian Ehring bezeichnete in der NDR-Satire extra 3 Alice Weidel von der AFD als „Nazi-Schlampe“. Das Gericht richtet zu Gunsten von Ehring. Man darf also jemanden Schlampe nennen - als Satire? Darf man auch von schlampigen Urteilen sprechen? als Satire?

Wolfgang Thielmann: "Mir ist bewusst, dass die Auseinandersetzung mit der AfD schwierig ist. Es gibt dieses Strategiepapier, in dem es heißt, dass es der AfD mehr auf Provokation als auf Argumente ankommt.
...In den Augen der Kirchen basiert vieles an der Programmatik der AfD auf einem Menschenbild, das nicht mit dem christlichen Glauben zu vereinbaren ist."
An der Programmatik? Wo bitte ?

Juden in Deutschland
Viele Juden sehen in der AFD die einzige Partei, von der die Einwanderung des judenfeindlichen Islam nicht unterstützt wird.

Karl Lagerfeld: 14.11.2017
In der französischen Fernsehsendung "Salut les Terriens" sagte Lagerfeld:
"Selbst wenn Jahrzehnte dazwischen liegen, kann man nicht Millionen Juden töten und später dann Millionen ihrer schlimmsten Feinde holen".""