Der Islam bedroht alle, die nicht an ihn glauben
  Die Ereignisse unserer Zeit bedürfen eigentlich keiner weiteren Beweise für die Katastrophen, die der Islam der Welt beschert. Wer da behauptet, das hätte mit dem wahren Glauben an den muslimischen Allah und seinen Propheten Mohammed nichts zu tun, der hat weder den Koran noch in der Scharia gelesen. Von den Gläubigen wird dort die Verfolgung anderer Religionen verlangt.

Den Islam mit all seinen Gewohnheiten in Deutschland abzuschaffen, würde bedeuten, auch die kulturellen Gewohnheiten und Feste, wie das Ramadanfest und andere Bräuche abzuschaffen. Das würde für Muslime so sein, wie für Christen die Abschaffung von Weihnachten und Ostern, egal ob die Menschen jeweils gläubig sind oder nicht.
So lange die Islamverbände in Deutschland aber auf auf die todbringenden Forderungen des Koran und der Scharia nicht verzichten wollen, ist die Verbreitung des Islam mit der Religionsfreiheit nicht zu rechtfertigen.

Hier mehr über den Islam und seine Gefahren
 


Der Koran lehrt keine friedliche Religion
sondern Kampf und Unterwerfung


Foto: Neinens

Das Buch Anspruch und Widerspruch im Islam belegt die völlige Unverträglichkeit des Islam mit unserem Grundgesetz. Das Buch beginnt mit der kriegerischen Entstehung der neuen Religion im Land der christlichen Apostel. Der Islam gestattet bis heute keine Reformation. Seine unveränderbaren Regeln und Forderungen, deren strikte Einhaltung von den Gläubigen verlangt wird, verstoßen gegen unsere Gesetze. Die Vorschriften des Korans, besonders die brutalen, mittelalterlichen Strafen der Scharia und die Zweitrangigkeit der Frauen, sind untragbar. Die großen deutschen Islamverbände wollen auf die Scharia nicht verzichten. Sowohl Politiker, Kirchenleute und andere Wortführer, sehen in dieser Entwicklung keine besondere Gefahr, aber 60% der Bevölkerung fürchten den Islam.

Von ahnungslosen Gruppen wird der Islam sogar zu einer Folklore-Bereicherung hochstilisiert. Die Kanzlerin missachtet die Verstöße gegen das Grundgesetz (hier weiter).


Foto: Fotolia
 

Aus dem Inhalt:

Die Weltreligionen. Warum die Beschäftigung mit dem Islam? Glaubensrichtungen im Islam. Koranauslegung. Revolutionen in Nordafrika. Kein Volk ist ohne Religion. Die Geschichte des Islam. Die neue Zeit. Ablehnung des Islam gilt als Rassismus. Der Terrorismus. Die Quellen des Glaubens. Der Islam als Männerreligion. Mittelalterliche Strafen im Islam. Die Scharia. Zusammenleben mit fremden Kulturen. Verbot andersgläubiger Freunde. Muslime in Afrika konvertieren zum Christentum. Islam in Deutschland, von der Türkei gesteuert. Islam und Demokratie. Immigration und Integration. Schule und Studium. Die minderwertige, stets sexpflichtige Frau. Gebete zu Gott. Freiheit oder Islam. Der Himmel der Muslime und der Himmel der Christen. Die Eroberung von Konstantinopel, Feiertag in der Türkei. Riten und Gebräuche. Erlebniswelt Islam. Glaube und Entwicklung. Religion und Kultur. Der Dschihad. Die Explosion der Gegensätze. Islamverbände wollen die Scharia. Die Zukunft von Staat und Religion.

Die Gefahr des Islam
ist durch Toleranz nicht abzuwenden



Hassan Karden
Anspruch und Widerspruch im Islam
Verlag: Edition Winterwork 2015


Im Buchhandel unter ISBN 978-3-86468-905-5
180 Seiten, Preis 14.90

Wer dieses Buch gelesen hat, weiß mehr über die Gefahr des Islam als jeder Abgeordnete im Bundestag.

Von den Problemen:

Wenn Muslime sich dem Familienoberhaupt nicht unterwerfen, müssen sie mit schweren Strafen rechnen. Für die hier aufwachsenden und volljährigen Muslime herrscht keine Religionsfreiheit. Frauen sind im Islam minderwertig. Sie können mit einem Mann verheiratet werden, den sie ablehnen oder der bereits verheiratet ist. Mit einer einfachen Formel können sie verstoßen werden. Vom Freitagsgebet sind Frauen ausgeschlossen. Vorschriften betreffen die Kleidung, die Ausbildung, das politische Wahlrecht, den Besuch von Veranstaltungen und besonders den von fremden Gotteshäusern. Muslime dürfen nicht essen oder trinken, was sie für legitim halten. In vielen Familien gilt kein deutsches Recht. Deutsche Politiker unterstützen dieses Unrecht. Wer den Islam ablehnt, gilt in Deutschland als Rassist und Ausländerfeind.

Die Politk bietet den Bürgern unzureichenden Schutz gegen die Gefahr des Islam. Eine friedliche Religion ist der Islam nicht.

 














 

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