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| Kernenergie gegen Treibhauseffekt |
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| Die Ablehnung der Atomkraft ist kein
Naturschutz So lange noch
Kohle, Öl und Gas verbrannt wird,
ist die Abschaltung der
Kernkraftwerke fahrlässig.
Die von der Politik angestrebten Alternativen
reichen trotz Subventionierung
noch lange nicht aus.
Andere EU-Staaten kommen mit
Kernenergie den CO2-Zielen näher.
Deutschland wird sie ohne
Kernenergie nicht erreichen.
Durch einen Ausstieg werden alle
anderen Recourcen stärker beansprucht und teurer.
Das geht besonders zu Lasten der
ärmeren Länder und ist unsozial.
Auch die weltweite Gewinnung von
Dieselkraftstoff statt Nahrung ist global
unsozial..
Elektroautos oder Wasserstoff gibt
es nur mit genügend elektrischer Energie.
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Es
gibt keinen Ausstieg aus Problemen

sondern nur Alterativen mit Vor- und
Nachteilen
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| ?
Wenn Sie
eines der folgenden Argumente nicht akzeptieren :
Wollen Sie dann alle anderen ingnorieren ? |
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Jedes positive Argument zur
Kernenergie wird sofort mit der Tschernobylkeule
erschlagen.
Der Ausstieg aus der
Kernenergie bedeutet:
Wir werden mehr Strom aus Kernkraftwerken
im Ausland beziehen. Wir haben auf deren
Sicherheit keinen Einfluss.Deutsche
Kernkraftwerke sind sicherheitstechnisch weltweit
führend. Auf die Sicherheitstechnik von 400
Kernkraftwerken in der Welt haben wir keinen
Einfluss.
Deutsche Ingenieure der Kerntechnik haben bei uns
keine großen Chancen. Sie wandern ab und gehen
nach Osteuropa, Arabien und China, um dort
Kernkraftwerke zu bauen. Gelder für
bautechnische Maßnahmen gegen terroristische
Angriffe, z.B. durch Flugzeuge, werden
dort nicht genehmigt.
Der Proliferation zur Herstellung von Kernwaffen
kann durch Abschiebung der Technik in fremde
Hände keinesfalls ein Riegel vorgeschoben werden,
im Gegenteil.
Wir beziehen u.a. Strom aus Frankreich. Dort hat
die Sicherheitstechnik einen hohen Standard. Wenn
die Gefahren der Kernenergie dennoch
grundsätzlich als zu hoch eingeschätzt werden,
wäre doch zu bedenken, dass die
französischen Kernkraftwerke in der Nähe
unserer Westgrenze betrieben werden, von
wo der Wind zu uns weht.
Da der Bau neuer Kraftwerke in Deutschland
verpönt ist, rüsten sich die Konzerne mit dem Bau
neuer Leitungen, um mehr Strom aus den
Nachbarländern zu importieren
In Österreich hat die Volksabstimmung gegen die
Nutzung der Kernenergie dazu geführt, dass mehr Strom
importiert werden musste, aus
Russland, aus Tschernobyl.
Tschernobyl ist das willkommenere Instrument der
Atomkraftgegner. Das ist, wie wenn sich jemand
kein deutsches Auto kauft, weil die Chinesen vor
25 Jahren keine guten Autos gebaut haben.
Tschernobyl ist kein Argument gegen Kernenergie
sondern gegen sozialistisches Wirtschaftsdenken,
in deren Richtung die Bemühungen der LINKEN zu
mehr Verstaatlichung gehen.
Die Opfer des Uranbergbaus werden ständig
angeführt. Die des Steinkohlebergbaus dagegen
nicht. Und das ist die derzeitige Alternative.
Deutschland importiert Kohle aus China.
2004 gab es in China 6000 Tote,
ohne ein Vielfaches von Bergarbeitern, die durch
Berufskrankheiten wie Lungenkrebs und Silikose
gestorben sind.
Uran wird vielerorts durch
Kinderarbeit gewowonnen. Das gilt auch
für Kohle, Salz, Phosphate, Gips, Kalkstein,
Basalt- und Granitpflaster, Kupfer, Zinn, u.A.....Das
rechtfertigt keineswegs Kinderarbeit im
Uranbergbau. Vielmehr ist jedweder Einsatz von
Kindern im Bergbau abzulehnen. Vielfach bedeutet
die sofortige Abstellung jedweder Kinderarbeit
zum Broterwerb deren Verhungern.
(Kinderarbeit gibt es: in Asien
allein 50 Millionen, vor allem in Pakistan und
auch in Indien; in Afrika 24 Millionen,
Lateinamerika 5 Millionen. Weitere in Kenia,
Senegal, Bangladesch, Nigeria,, Elfenbeinküste,
China, Ägypten, Mexiko, Argentinien, Portugal
und der Türkei, sogar in Italien.)
Der Autoverkehr trägt in Deutschland mit 14% zur
CO2-Belastung bei. Wenn der Kraftstoffverbrauch
um 50% reduziert würde, hätte man 7%
gewonnen. Man kann natürlich auch kleine
Schritte tun. Sie brauchen lange. Warum aber
werden die großen Schritte ignoriert. Der Anteil
der CO2-Emissionen fossiler Kraftwerke
beträgt mehr als 40%.
Sie ließen sich durch Kernkraftwerke
ersetzen.
Hinzu kommt ein Energieanteil in Industrie,
Gewerbe und für Wärme im Haushalt der etwa 1/4
der CO2-Belastung ausmacht, wovon der größte
Anteil durch Elektrizität aus Kernenergie durch
neue Kernkraftwerke abgelöst werden könnte.
Bei einem Ersatz von Treibstoff
kommt als Gas Wasserstoff infrage, der durch
Elektrizität gewonnen wird.! Das gilt
natürlich auch für Brennstoffzellen-Autos. Die
Produktion der B- Klasse von Mercedes startete
Ende 2009. (Busse fahren bereits). Mit
Wasserstoff bei einem Druck von 700 bar (!!)
beträgt die Reichweite 400 km.
Natürlich gilt die Notwendigkeit elektrischer
Energie besonders für Elektoautos.
Eine übliche Autobatterie enthält die Energie
von etwa 1/10 Liter Benzin. Selbst mit einer
Ladung von 10 solcher Batterien kommt man gerade
mal 20 km weit. Die Entwicklung teurer Bleiakkus
3-facher Kapazität löst das Gewichtsproblem
nicht. Erfolgversprechender sind Lithium-Ionen-Batterien,
die immerhin Elektroautos für Stadtfahrten heute
schon möglich machen. Diese Technik ist ein
Hoffnungsträger für die Zukunft.
Bei der Stromerzeugung machen Erneuerbare
Energieen zur Zeit etwa 11%
aus, ohne Wasserkraft. In Deutschland ist diese
Quelle weitestgehend ausgeschöpft. Irreführend wird dieser Strom aus
ohnehin längst vorhandener Wasserkraft als
Ökostrom angeboten.(siehe Kapitel Irreführung ). Da in Deutschland 70% der
elektrischen Energie aus missbilligten
Energiequellen stammt, müsste diese, beim
Verzicht auf die unliebsamen Quellen, aus dem
Ausland bezogen werden, wo Kernkraft nicht so
abgelehnt wird wie bei uns. Mit der Abwanderung
der Stromerlieferanten würden auch die besonders
auf Strom angewiesenen Großindustrieen - der
Anfang ist bereits gemacht - ins Ausland gehen.
Dazu gehören Hütten-, Stahl- und Aluminiumwerke
so wie Gießereien, Affinerieen, Petro-, Chemie-
und Zementwerke und auch Düngemittelhersteller....Auch
Kohlestrom wird aus dem Ausland kommen.
Beim Vergleich der Windkraft mit der Kernenergie
wird meist die installierte Leistung (kW) der
Windanlagen angegeben und nicht die erzeugte
Energiemenge (kWh).
Da der Wind nur selten optimal weht, erzeugen Kernkraftwerke
aber 5 mal so viel Strom wie
Windkraftanlagen gleicher Leistung.
Da der Wind nicht immer weht,
müssen zusätzlich Kohlekraftwerke
gebaut werden.
Bei der Errichtung von Windkraftanlagen
geht es in erster Linie um "Subventionsabschöpfung"
( Thomas Heinzow, Forschungsstelle für
nachhaltige Umweltentwicklung der Uni Hamburg).Ein
wirtschaftlicher Betrieb ist nicht abzusehen.
Folgekosten wie Ertüchigungen der Mechanik und
Fundamente werden nicht hinreichend
berücksichtigt. Aus dieser Argumentation
ist nicht eine Ablehnung der Nutzung zu folgern.
Jedoch ist der derzeitige Boom nur auf die
Subvebtionen zurückzuführen, mit denen
keineswegs auf Dauer zu rechnen ist. Dazu
gehören auch die den Versorgungsunternehmen für
die Einspeisung in deren Netze staatlich
vorgeschriebenen Erträge, die keine ökonomische
Grundlage besitzen. Das gilt besonders zu Zeiten,
in denen die Energie (z.B.nachts) nicht benötigt
wird.
Die Schaffung von Arbeitsplätzen ist
kein brauchbares Argument in der
Subventionspolitik.. Mit diesem Argument kann man
auch Theater und Rathäuser abreißen und auf
Staatskosten neu errichten. Die Kosten trägt der
Steuerzahler.
Die bessere Nutzung der Sonnenenergie ist
durchaus zu befürworten. Dies gilt
besonders für Sonnenkollektoren zur
Warmwassergewinnung für Brauchwasser und zu
Heizzwecken. Dagegen können Elektrovoltaische
Anlagen zur Stromerzeugung in absehbarer
Zeit wegen der enormen Kosten keinen
nennenswerten Beitrag leisten und
ebenfalls nur mit hohen Zuschüssen oder ganz auf
Staatskosten gebaut werden. Forschungsanlagen
stehen hier nicht in der Kritik.
Den Energiekonzernen wird Profitdenken
vorgeworfen. Würde der Strom nur mit Erneuerbaren
Energieen gewonnenn, so wird auch
dann kein Betreiber bereit sein, diesen ohne
Gewinne anzubieten.
Die Gewinnung von Kohlehydraten aus Raps,
Rüben, Zuckerrohr und anderem, wirft
die Frage auf, ob diese Art des Ackerbaus
tatsächlich zum Autofahren statt zur
Ernährung von Menschen genutzt werden
sollte. Außerdem handelt es sich dabei
nur dann um erneuerbare Energieen, wenn die
Flächen sonst ohne Bewuchs brach lägen.
Sind sie aber anders bewachsen, dann würden die
Pflanzen dem Abbau von CO2 dienen, statt wiederum
in CO2 umgewandelt zu werden.
Das kernenergiekritische Bundesumweltministerium
und selbst der der BUND (Bund für Umwelt und
Naturschutz) bezweifeln den Sinn von Biodiesel
aus Raps: Wenn in Deutschland die Hälfte der
Agrarfläche hierfür genutzt werde, könne man
max. 5% des Diesels ersetzten. Durch die
europäische Nachfrage werden weltweit
Ackerbauflächen zur Gewinnung von Treibstoff
umgewidmet und Wälder abgeholzt.
Das Thema "Klimawandel" geriert zu
einer Angstpsychose, für die bereits Nobelpreise
verliehen werden. Was müssen wir mehr fürchten,
einen globalen Klimawandel oder eine globale
Irreführung? Der Film von Al Gore
" Eine unbequeme Wahrheit ", in
dem ein Horrorszenario dargestellt wird, sollte
in England als Schulstoff geboten werden. Dies
wurde vom höchsten Gericht abgelehnt,
da der Film politisch einseitig ausgerichtet ist
und zu viele Unwahrheiten enthält. (mehr dazu hier)
"Die Atomkraft bleibt
weit hinter dem weltweiten Energiebedarf zurück"
und könne deshalb keinen weiteren Beitrag zum
Klimaschutz leisten. Damit argumentieren
neuerdings die Atomkraftgegener. In der Tat, das
haben sie zumindest in Deutschland schon erzielt.
In der übrigen Welt werden nun aber zahlreiche
Kernkraftwerke gebaut, damit die
Klimavereinbarungen erreicht werden können.
Der Anteil erneuerbarer Energieen
beträgt bei der Stromerzeugung
weltweit weniger als als 1%,
in Deutschland vielleicht 11% (ohne Wasserkraft).
Der Anteil der Kernenergie
an der Stromerzeugung beträgt weltweit
ca. 16%, (in
Deutschland zwischen 20 und 40%, je nach
Verfügbarkeit und Energiebedarf im Winter).
Der vom Menschen verursachte CO2-Ausstoß
beträgt rund 1% des von der Natur generierten.
Ein Realist muss sich darüber im Klaren sein, den
CO2-Haushalt regelt die Natur und nicht der
Mensch. Der Einfluss, den wir mit allen
Mitteln, einschließlich der Kernenergie, darauf
haben, ist verschwindend gering, das heißt weit
weniger als 1%. Man kann dennoch der Meinung sein,
das tun zu müssen, was wir können. Die
Völkergemeinschaft ist offenbar dazu bereit.
Die Entsorgung wird
für eins der Hauptprobleme gehalten.
Warum sollten die Abfälle unten im Endlager Asse
gefährlicher sein als die in der Natur lagernden
radioaktiven Mineralien? Keiner würde aber wohl
beabsichtigen, die Abfälle wieder dorthin zu
bringen, wo das Uran herkommt, auch nicht in
abgeschlossenen Fässern. Eine Entsorgung in den
Weltraum ist keine gute Idee. Ein Unfall beim
Raketenstart würde die Trümmer und den Staub
über die ganze Erde verteilen. Dagegen
ermöglicht eine Unterbringung in ober- oder
unterirdischen zugänglichen Zwischenlagern
spätere bessere technische Fortschritte und
Lösungen.
Die Endlagerung wid durch ständige Klagen
verzögert. Jahrtausend lange Strahlung dient als
abschreckendes Argument. Eine
viele Tausend Jahre andauernde Strahlung besitzen
aber nur schwach strahlende Elemente. Nicht
radioaktive Giftabfälle der Zivilisation bleiben
hingegen immerfort giftig . Sie können ins
Grundwasser eindringen und machen sich nicht
bemerkbar. Ein Geigerzähler hilft da nicht. Es
gibt keine Giftmülldeponie, die
nur 100 Jhre sicher ist. Diese zu sichern sollte
ein größeres Anliegen sein. Das Problem der
Zwischenlagerung und Entsorgug kann kein Grund
sein, alle Nachteile der Alternativen zur
Kernenergie zu ignorieren.:
Der Vorwurf, die Verfügbarkeit der Kernenergie
bremse die Entwicklung von erneuerbaren Energieen
stimmt. Aber das gilt doch wohl für alle
Alternativen. Wäre dann nicht vor der
Kernenergie vorrangig der Einsatz fossiler
Energiequellen zu beenden?
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Wenn Sie Ihre eigenen Argumente hinzugefügt oder
dagegen gestellt haben, möchte ich die Frage
stellen:
Bewerten Sie, solange noch fossile Brennstoffe
verfeuert werden, die Risiken der
Kernenergie höher als den Naturschutz ?
Ein Argument für die Kernenergiegegner will ich
selber hinzufügen: Es ist nicht zu
erwarten, dass die Zukunft der Kernenergie
völlig ohne Unfälle ablaufen wird. Das
gilt um so mehr, je mehr Kernkraftwerke in der
Welt gebaut werden. Beziehen Sie das in Ihre
Überlegungen mit ein, wenn Sie zur Kernenergie
JA sagen. Ziehen Sie dann vieleicht doch den
weltweiten Energiemangel und den Klimawandel vor?
Oder halten Sie letzteren für so geringfügig
beeinflussbar wie ich?
Was aber tun, wenn der Klimawandel kommt?
>>>hier
Wenn nun auch die Kernkraftwerke nur einen
unzureichenden Beitrag gegen den Klimawandel
leisten, warum dann nicht darauf verzichten?
Sie wurden schon gebaut, als der Klimawandel noch
garnicht im Gespräch war. Der
zukünftige Energiemangel lässt sich aus
fossilen Quellen nicht decken und daran
werden die Alternativen vorläufig nichts ändern.
Die obigen Argmenten, von denen sich nur wenige
auf den Klimawandel beziehen, wären durch
unseren Verzicht nicht widerlegt..
Sicherlich birgt die Kernenergie auch Risiken.
Das gilt aber auch für einen Ausstieg.
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ATOMKRAFT
NEIN DANKE ? 
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Wer die Dokumentationen über Tschernobyl gesehen hat,
macht dies leicht zum Maßstab und ignoriert die Folgen
eines deutschen Ausstiegs aus der Kernenergietechnik.Radioaktive Strahlung ist für den Menschen
gefährlich, aber für die Natur sind Kernkraftwerke
besser als die heutigen Alternativen, wobei auf fossile
Energieen noch lange nicht verzichtet werden kann.
Die Luftradoaktivität wird durch
Kernkraftwerke erhöht. An der Grenze eines
Kernkraftwerkes liegt diese weit unter 1% der
natürlichen Strahlung.
Die Entsorgung wird für eins der
Hauptprobleme gehalten. Eine viele Tausend Jahre
andauernde Strahlung besitzen nur schwach strahlende
Elemente. Nicht radioaktive Giftabfälle der Zivilisation
bleiben immerfort giftig.
Kernkraftwerke können durch Sabotage
und Unfälle ein Risiko für die weiteste Umgebung
sein. Die Folgen der Ablehnung belasten die gesamte
Welt..
Die Gewinnung von spaltbarem Material
und deren Verwendung für Bomben gefährdet die
Menschheit besonders dann, wenn wir diese Technik
ausschließlich anderen überlassen.
Es gibt keine absolute Sicherheit der
Kerntechnik. Wer aber davonläuft, nimmt größere
Gefahren in Kauf.
Wenn der Hase vor den Treibern flieht, läuft er den
Jägern vor die Flinte.
Mangel an Nahrung und Energie bestimmen Krieg und
Frieden.
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KLIMAWANDEL
NEIN DANKE ? 
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